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Schattenzeilen

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Schmerzkekse

Eine BDSM-Geschichte von Maestro Confusione.

Sacht und leise schwebt der erste Schnee vom sich verdunkelnden Abendhimmel. Wie Puderzucker auf warmer Haut bedeckt er die Büsche und Bäume vor dem Fenster, um kurz darauf milchig weiß zu zerfließen und anschließend, fast durchsichtig, auf den kalten Boden zu tropfen. Ich stehe in meiner schwarzen Kochschürze vor dem Ofen und der Geruch von frisch gebackenen Plätzchen dringt mir in die Nase. Zufrieden betrachte ich das Ergebnis meines Backexzesses. Ich weiß doch, wie sehr du Süßes magst. Mit dieser Kreation habe ich mich selbst übertroffen. Um eine derartige Gaumenfreude in der Öffentlichkeit mit sich führen zu dürfen, bräuchte man eigentlich einen Waffenschein.

Um mich herum stapeln sich bereits mehrere Bleche mit in perfekter Ordnung aufgereihten Vanillekipferln, Zimtsternen, Lebkuchen, Spekulatius und Spritzgebäck, die darauf warten, den letzten Schliff zu erhalten. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

24.12.2018 um 12:31 Uhr

Fantastisch geschrieben

Danke dafür

21.08.2017 um 18:57 Uhr

Vielen Dank für den Lesegenuss.

Wo bleiben die versprochenen Geschichten?

hanne lotte

Autorin.

20.01.2017 um 18:02 Uhr

geändert am 21.01.2017 um 13:20 Uhr

Erst mal brauche ich jetzt dringend einen Glühwein, und, tatsächlich, da sind noch Vanillekipferl übrig, und jetzt noch mal ganz in Ruhe lesen, in die Stimmung eintauchen, die Sprache genießen, Bilder entstehen lassen. 

Einfach legga.

Danke für diese feine Geschichte.

Gruß

hanne

Meister Y

Autor. Fördermitglied.

13.11.2015 um 16:29 Uhr

Genuss pur...

Noch dazu in doppelter Hinsicht. Was doch Naschen für wundervolle Folgen haben kann. 

Wirklich klasse beschrieben und eine süße Strafe der ganz besonderen Art, die so erfüllend war, dass das Naschen danach wohl noch mehr Spass macht. Schade nur, dass wir nicht mehr erfahren, wie es danach weiter ging.

Vielen Dank für dieses Naschwerk.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

21.04.2014 um 15:54 Uhr

Was sie für einen Zimtstern bekommt, durften wir in einem ganz besonderen Schreibstil aus berührenden Worten lesen. Was sie nach dem letzten Absatz noch erwarten wird, bleibt unserer Phantasie überlassen oder bekommen wir zum nächsten Weihnachtsfest noch einen Nachschub von den Schmerzkeksen?

Danke für diese spannende und gefühlvolle Geschichte.

Margaux Navara

Autorin. Fördermitglied.

17.12.2013 um 17:47 Uhr

Wow

Wie ich mir wünsche, so schreiben zu können. Und so gefesselt zu werden. Und so behandelt zu werden. Und solche Plätzchen naschen zu können.

Fantastisch geschrieben, vielen, vielen Dank.

Alma

Autorin.

05.09.2013 um 22:08 Uhr

Die für mich wahrnehmbare Innigkeit, Einigkeit, beiderseitige (oder doch vielleicht seine ?) Ergebenheit finde ich ganz besonders liebenswert. Mal ganz abgesehen vom leckeren Inhalt der Geschichte.. Und diesen leichten, anregenden und humorvollen Ton: Ich mag ihn gern!

Michelle

Autorin.

05.09.2013 um 12:58 Uhr

Obwohl noch lange nicht Weihnachten ist, kann ich die verschiedenen Düfte des Gebäcks beinahe riechen. Toll erzählt!

19.12.2012 um 23:22 Uhr

Vielen Dank für all die motivierenden Worte! Mir bedeutet das Feedback hier wirklich viel und ich freue mich immer wieder darüber, dass meine Geschichte die Leute in ihren Bann ziehen kann. Genau so hatte ich mir das gewünscht. Leider ist Frau Muse immer sehr viel freigiebiger als Madame Zeiteinteilung es ihr gestattet, aber auch wenn schon so viele Monate vergangen sind, bin ich mir sicher, dass es nicht die einzige Geschichte hier bleiben wird.

dienerin

Autorin.

19.12.2012 um 22:43 Uhr

"Ist ja voll der Genuß gewesen"

waren die ersten Worte meines Gebieters, nachdem ich uns die Geschichte vorgelesen habe

und ich bin mir gerade nicht sicher, worauf es uns mehr Hunger gemacht hat ...

Danke für diese anregende Geschichte

Übrigens:

Spekulatius mit Schokolade geht für mich gar nicht

aber Vanillekipferl würden mich auch in Versuchung führen

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

 

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