BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Weihnachtspräsent

BDSM-Geschichte von Gryphon

Diese Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit, die mir vor vielen Jahren zugetragen wurde. Umstände und Namen wurden selbstverständlich geändert. Und - wie es im Vorspann zu Jackass immer zu lesen ist: Machen Sie es nicht nach!

 

„Du willst es mir also nicht sagen?“ Lady Isabelles Stimme klingt außergewöhnlich hart, aber dennoch sehr gefasst, im Unterton immer noch etwas amüsiert, doch nicht mehr so sehr wie vor einer halben Stunde. Was so wenig Zeit doch ausmachen kann. In dieser kurzen Zeitspanne hat sich meine Meinung vollständig geändert. Was ich bis dahin noch für eine glänzende Idee gehalten hatte, kommt mir nun dumm und kindisch vor.

 

Ich schreie ein wenig Zahlen heraus, als der Rohrstock wieder auf meinem mehr als nur lädierten Hintern tanzt. In solchen Momenten kommt man nicht mehr zum Nachdenken, wenigstens nicht für den Augenblick. Meine Füße heben sich jeweils kurz vom Boden, wenn ich versuche, den Hieben auszuweichen, was natürlich unmöglich ist, da meine Hände weit über mir in Lederfesseln hängen, so dass ich nur sehr aufrecht stehen kann. Bei jedem Ausweichversuch komme ich automatisch auf die Zehenspitzen und ins Pendeln, was meinen Handgelenken nicht wirklich gut tut. Ich bin schließlich keine fünfundzwanzig mehr. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

19.01.2017 um 20:10 Uhr

Ich habe mich beim Lesen immer wieder gefragt, warum er ihr die Zahlen nicht einfach sagen kann, warum er stattdessen sogar erwägt, das Codewort zu nutzen.  Ich hatte so eine Ahnung. Aber die Auflösung hat die Ahnung um Längen übertroffen.

Klasse geschrieben.

Danke für die feine Geschichte

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

06.01.2017 um 10:55 Uhr

Erst die Schmerzen zu ertragen und dann noch die Dom mit einem Ätsch zu ärgern - wirklich tapfer!

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LG Guzzifahrer

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

01.04.2016 um 02:35 Uhr

Ohweia ... ja das ist in etwa wie der Ritt auf dem Tiger ... kannst du nicht drauf sitzen bleiben und kannst du auch nicht absteigen ... ...

22.12.2015 um 10:03 Uhr

Klasse, wirklich klasse.

Hier zeigt sich, wie viel Stolz man in sich tragen kann, wie viel Mut es bedurfte, sich von anderen abzuheben. Zugegebenermaßen fand ich es schon hart, wie sie mit ihm umgeht, er es aber für sich zulässt, herausfordert, spüren will. Fast schon ein bisschen schade, dass ich ihr Gesicht am Schluss nicht sehen konnte.

Für mich wunderbar geschriebene Zeilen, die mir besonders wegen des doppelten Blickwinkels richtig gut gefallen haben. Voller Spannung und Energie, mit einem Augenzwinkern am Ende, toll!

Danke für diese wunderschöne Geschichte.

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Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

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Gelöscht.

13.07.2014 um 09:34 Uhr

schöner text, seht interessant

Rote Sonne

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17.05.2014 um 14:56 Uhr

Verdammt gute und gelungene Überraschung am Ende und ich glaube, das dieses der Weg war den er gehen wollte. Also eine sehr in stimmige und klasse Geschichte, die mit in einer starken Ausdrucksweise und einem phantastischen Spannungsbogen geschrieben wurde. Ich mochte die Idee von ihm, sich Gedanken zu machen, auch wenn er sie vielleicht nicht bis zum Ende gedacht hatte, sich Zeit nehmen und vor allem mit seinem Geschenk aus der Masse hervorzustehen.

Danke für diese Zeilen.

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

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Gelöscht.

12.12.2013 um 23:56 Uhr

Wie bekomme ich nur das breite Grinsen wieder aus meinem Gesicht, das sich beim Lesen der letzten Zeile dort ausgebreitet hat?

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Gelöscht.

19.10.2013 um 11:07 Uhr

Ich denke, dass war es Wert. Sich kreativ und nachdrücklich aus dem Kreis zahlender Kundschaft abzuheben, sollte auch nicht einfach sein.

Außerdem mag ich es, dass ihre Reaktion nicht geschildert wird, was unerträglich neugierig macht,  wie denn wohl die echte Begebenheit verlaufen sein mag. 

*amüsiert*

Wisperwind

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

04.11.2012 um 14:28 Uhr

Das war schon sehr heftig, dachte nicht das er zum ende hin noch ein Ätsch daufsetzt, lach.

31.10.2012 um 15:47 Uhr

Oh ja dieser verdammte Stolz kann verdammt weh tun.

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Den Respekt das ich meine Knie vor jemandem beuge muss erst verdient werden.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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