BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Das Aktmodell

BDSM-Geschichte von Bittersüßer Nachtschatten

Karoline von Langen, die sich selbst Karo nannte, Chemiestudentin im sechsten Semester, war an diesem sommerlichen Samstag Morgen die große Runde durch den Park gejoggt, hatte heiß und kalt geduscht und saß nun im Bademantel am Küchentisch ihres Appartements. Sie trank mit Genuss einen Milchkaffee, aß dazu das Croissant, das sie auf dem Weg gekauft hatte, und blätterte in der Gratis-Zeitung mit den Job-Angeboten, die sie beim Bäcker mitgenommen hatte.

Ihre finanzielle Situation war kritisch: BAföG bekam sie keines mehr, denn sie hatte wichtige Klausuren verhauen und durfte froh sein, überhaupt weiter studieren zu dürfen. Das Lernen fiel ihr schwer, obwohl sie die Chemie interessierte: Sie fand es enorm faszinierend, wie eine Mischung von zwei harmlosen Substanzen plötzlich explodieren konnte... 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

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Gelöscht.

24.09.2016 um 23:23 Uhr

Schon mal gegoogeld: Rainegger Maler? Gratuliere! Das finde ich gute Deutsche Gründlichkeit. 

Malerhaft beschrieben.Eine sublieme Geschichte, auch vom Dialog her.

Ich entdeckte eine neue Qualität mit welcher ich bisher noch keine Bekanntschaft gemacht hab bei einem -Autor: eine Art recherchierende Schreibweise. Die feinen Pinselstriche mit den grossen Malflächen. So wahrhaft beschrieben, dass ich dachte: diesen Maler gibt’s wirklich. 

Einen Satz sprang mir besonders ins Auge: animalische Spannkraft. 

Es gibt zwei Sorten Widerstand:

a) die Katze die kratzt

b) die Schildkröte welche sich zurückzieht

für welchen Widerstand wählt Karo und warum? Und wie sieht das bei mir aus?

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Gelöscht.

05.04.2016 um 00:06 Uhr

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Gelöscht.

09.03.2016 um 09:25 Uhr

ach ja wie verschieden doch die männer sind...schmunzelt

Rote Sonne

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16.02.2014 um 22:51 Uhr

Eine wundervoll geschriebene Geschichte,

sehr detailreiche Beschreibungen von Gefühlen, Gedanken und vielen Kleinigkeiten,

ich mochte diese Vorgeschichte und konnte auch den Gedanken gut nachvollziehen, 

das Ende ist anders als erwartet und lässt ganz viele Gedanken offen, wie es weitergehen könnte...

Danke für dieses schöne Geschichte, ich mag Deine Art zu schreiben.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Werder

Autor.

30.04.2013 um 23:21 Uhr

„Der Blick des Malers war scharf, analytisch, konzentriert, frei von jeglicher Lüsternheit“, so charakterisiert die Autorin die Haltung des Malers Rainegger zu seiner Arbeit. Genau das könnte auch über die Autorin und ihre Erzählung gesagt werden. Die Autorin beschreibt, was mit dem Modell geschieht, und welche Gefühle dieses Geschehen bei ihr auslöst. Sie verschweigt auch nicht, dass das Motiv für die Arbeit des Modellstehens das Geld ist. Nichts wird beschönigt, nichts verheimlicht. Wir erhalten die Fakten, nüchtern, ohne Pathos, ohne zu predigen. Wir erleben die Ambivalenz in der Haltung der Frau - da sind einmal die traditionelle Vorstellungen von persönlicher Würde und Moral, andererseits aber auch die Lust, Tabus zu durchbrechen, Grenzen zu überschreiten, Gefühle der Unterwerfung auszukosten - das alles in einer klaren Sprache glaubhaft zu beschrieben zu haben - scharf, analytisch, konzentriert, frei von jeder Lüsternheit - ist das große Verdienst der Autorin. gez. Werder

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

11.06.2012 um 19:21 Uhr

Wenn die Geschichte mit "... Sag bloß, dir hat das gefallen?“, geendet hätte, wäre sie nach meinem Geschmack noch besser gewesen. Der Wie-bring-ich-es-schnell-hinter-mich-Sex mit Karis Freund entzaubert "Das Aktmodell" ein wenig.

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

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Gelöscht.

17.05.2011 um 23:54 Uhr

Schmerz und Geist und Lust gut verbunden

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

09.01.2011 um 23:56 Uhr

Da Schreib ich nur Wahnsinn echt gut

sapira

Autorin.

31.10.2010 um 19:32 Uhr

Eine wirklich faszinierende Geschichte, der Ablauf ist nicht so, wie man sich ihn vorher vorgestellt hat. Ich finde den Charakter des Künstlers und sein handeln sehr beeindruckend...gefällt sehr gut!

Signatur

"Wenn der Wind der Veränderung weht - bauen die Kreativen Windmühlen, die Furchtsamen Mauern." Chinesisches Sprichwort

Reisender

Autor.

25.10.2010 um 11:03 Uhr

Schön angelegt und den Charakteren kann man gut nachfühlen. Das macht Lust auf mehr davon.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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