BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Doktorspiele

von Orlando

() Ein sanfter Luftzug kühlt meine erhitzte Haut. Über mir drehen sich langsam die Flügel des Deckenventilators, der die stickig-heiße Sommerluft wie mit einem Quirl durchrührt. Meine Hände sind mit Lederhandschellen vor meinen Bauch gefesselt, um meinen Oberkörper schlingt sich ein breiter Riemen. Durch das geöffnete Fenster kann ich von draußen, zwei Stockwerke unter uns, die Geräusche der Stadt hören: Stimmen, Kinderlachen, ein Moped. Der Geruch nach Sommer und sonnenwarmen Straßen mischt sich mit dem von Desinfektionsmittel und Arztpraxis. Es ist ein Sonntagnachmittag im August, und ich liege auf dem Zahnarztstuhl. Schon seit Tagen habe ich eine solche Sitzung befürchtet und gleichzeitig herbeigesehnt. Seit ich erfahren habe, welchen Beruf meine neue Herrin ausübt.

Sie kommt in mein Blickfeld. Über dem Mundschutz sind ihre wunderschönen, haselnussbraunen Augen zu sehen, die blonden Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz zusammengefasst. Ein paar Latexhandschuhe nähern sich meinem Gesicht.

„Aufmachen!“ erklingt ihre strenge Stimme.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

15.04.2017 um 20:28 Uhr

Gut geschrieben - immerhin habe ich beim Lesen wohlige Schauer registriert, und das ist bei der Art des Spielzimmers doch erstaunlich.

Danke für den Notfallkasten beim nächsten Zahnarztbesuch

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

15.04.2017 um 07:57 Uhr

Ich hab schon immer gewusst, Zahnärzte sind Sadisten!

Sehr schöne Geschichte!

08.12.2016 um 20:35 Uhr

Sehr speziell. So kann auch der Besuch beim Zahnarzt sehr erotisch sein.

Interessant die Geschichte aus zwei verschiedenen Blickwinkeln zu lesen.

Signatur

Viele Grüße, Subsi

06.11.2015 um 08:23 Uhr

Na ja...

Eine wirklich spezielle Situation, Konstellation, Geschichte. Zugegebenermaßen kann ich dem Geschilderten keinerlei Erregung entnehmen. Nicht das mich die Angst vor dem Bohrer plagen würde, nein. Aber süße Qualen durch ihn, kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen.

Klasse geschrieben fand ich die Geschichte dennoch, vor allem, da sie beide Seiten beleuchtet. Seine wie auch ihre Lust, die Art der Erregung, das vereinbarte Zeichen.

Daher danke für eine gut geschriebene Geschichte mit einem ganz speziellen Spiel.

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Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

09.07.2014 um 21:51 Uhr

Klasse geschrieben und mit einem zweideutigen Lächeln gelesen. Ob er sich hinterher auch noch etwas aus der ganz besonderen Schublade für liebe Kinder nehmen darf? Inhaltlich fand ich Deine Idee gut, man hätte sie aber noch ein wenig ausbauen können und vom sprachlichen hätte die Geschichte gerne noch viel länger sein können.

Danke für Deine kleine Kurzgeschichte

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

22.05.2014 um 00:41 Uhr

*Neid*... auf Tom meine ich.

Sehr schön geschrieben. Der Perspektivwechsel ist auch eine sehr schöne Idee.

Viele Grüße, D

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

23.11.2013 um 16:45 Uhr

Mir gefällt der Perspektivwechsel in der Geschichte, auch wenn vielleicht am Ende ein Schwenk zurück zum "Opfer" ganz nett gewesen wäre. Die sehr knappe, eine Situation nur antippende Darstellung läßt viel Raum für weitere Phantasien.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

30.07.2012 um 11:38 Uhr

Schön geschrieben. Danke.

Lucia

Autorin.

15.04.2011 um 07:46 Uhr

Der Text ist gut gescchrieben, nur erregt mich eine solche Situation mal gar nicht! Eben Geschmackssache...

Viele Grüße; Lucia

Signatur

Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

11.04.2011 um 09:08 Uhr

Dominanz der speziellen Art!

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