BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Grenzenlos

BDSM-Geschichte von kitty

Es ist kühl heute Abend. Obwohl die Sonne kaum untergegangen ist, kriecht die Kälte schon an meinen Beinen herauf. Ich ziehe den Mantel etwas enger um mich und hoffe, dass es Dich nicht stört, wenn ich verfroren wirke. Vielleicht magst Du es ja sogar, wenn meine Formen dadurch deutlicher zu sehen sind. Die Absätze meiner High-Heels klackern ein wenig, weil ich von einem Bein aufs andere trete, um mich warm zu halten.

 

Deine Anweisungen waren deutlich. Ich darf nur meine schwarze Spitzenwäsche und den Mantel darüber tragen und muss hier warten, bis mich ein Mann abholen wird. Ein fremder Mann. Ich bin unsicher, weil Du das noch nie verlangt hast. Natürlich weiß ich, dass Du entscheidest, was gut ist für mich. Das bisschen Angst gehört wohl dazu, nicht? Du hast mir gesagt, dass es schön sein wird und mich weiterbringen wird. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

22.04.2014 um 22:53 Uhr

In dieser Geschichte fehlt mir das ganz tiefe Vertrauen und die daraus resultierende Lust. 

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

11.04.2014 um 10:45 Uhr

Deine Art zu Schreiben ist fesselnd und spannend, aber das was Du geschrieben hast ist erschreckend und macht mir fast schon Angst. Ein heftiges und beunruhigendes Erlebnis mit noch schlimmeren Zukunftsaussichten lassen mir die Gedanken kommen, das dieses sich in Richtung Prostitution entwickeln wird, er sein Geld mit Ihr verdienen möchte und das Ganze böse enden wird... 

Danke für diese nachdenklich machende Erzählung

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

02.11.2013 um 05:21 Uhr

Eine sehr zum nachdenken anregende geschichte.

Eiskalt läuft es mir runter und ich hoffe darauf, dass es “nur“ eine geschichte ist.

16.08.2013 um 23:19 Uhr

sprachlos :( aber auch sehr nachdenklich!

dienerin

Autorin.

16.09.2012 um 12:41 Uhr

oh

heftig

nein, so fühlt es sich nicht richtig an

ausnutzen würde ich es nennen und das wäre eine harmlose Bezeichnung dafür

Eindringlich beschrieben

Mir lief es kalt den Rücken herunter

Und es machte mich nachdenklich

Danke für diesen Text

und ich wünsche das keine Frau (auch kein Mann) das je so erleben sollte

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

12.09.2012 um 17:28 Uhr

„Wie in einer Sekte!“, habe ich recht schnell beim Lesen gedacht, nur dass die Selbstaufgabe nicht einer Gemeinschaft, sondern einem einzelnen Menschen dient. Beides hinterlässt nicht wirklich gute Gefühle bei mir. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand in einer solchen Selbstaufgabe sein Seelenheil findet, es sei denn, er pflegt so alte Wunden und lindert einen noch schlimmeren Schmerz. Aber was heißt das schon, dass ich mir das nicht vorstellen kann. Das heißt gar nichts, denn geben wird es solche Konstellationen bestimmt. Ein Text, der Einblicke in eine schier unerträglich scheinende Situation bietet. Am liebsten möchte ich die Frau aus der Geschichte herausziehen und „retten“, aber wollte sie das überhaupt?

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Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

untamed

Autorin.

25.07.2011 um 15:47 Uhr

Hallo Kitty,

ich hoffe, du bist mir nicht allzu böse, aber es ist nicht meine Art um den heißen Brei zu reden.

Mir hat weder die Thematik gefallen, noch der Erzählstil deiner Geschichte. Mir waren zuviele "Du" und "Ich" in dem Text, Sorry, ich will dir nicht auf die Füsse treten, ist ja auch nur meine persönliche Meinung dazu.

Lg

elke

Signatur

"Jede geschriebene Geschichte, hat ihre eigenen Geschichte." (c) ED

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

25.07.2011 um 15:25 Uhr

puh...da muss ich erst einmal schlucken..

Wo das Enden soll ergibt sich ja.

Das ist leider die Gefahr, wenn Dom genau weiß, wie er mit der psyche einer schwachen Sub umzugehen hat.

Davor kann man nur warnen.

Die Geschichte ist super geschrieben, Danke

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

22.06.2011 um 01:00 Uhr

Sehr düstere Aussichten für die Protagonistin.

12.06.2011 um 13:07 Uhr

Der Text ist gut geschrieben und der Inhalt ist hart und abstoßend, verstörend. Ein Text um sich damit auseinanderzusetzen. Es ist eine Warnung, sich nicht kaputtmachen zu lassen. Die Aufforderung selber zu denken, zu hinterfragen etc. Menschen brauchen Grenzen, ohne die geht es nicht...

Joja

Signatur

Höre nicht auf zu träumen, denn das ist der Weg zu den Sternen!

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