BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Grenzenlos

Eine BDSM-Geschichte von kitty.

Es ist kühl heute Abend. Obwohl die Sonne kaum untergegangen ist, kriecht die Kälte schon an meinen Beinen herauf. Ich ziehe den Mantel etwas enger um mich und hoffe, dass es Dich nicht stört, wenn ich verfroren wirke. Vielleicht magst Du es ja sogar, wenn meine Formen dadurch deutlicher zu sehen sind. Die Absätze meiner High-Heels klackern ein wenig, weil ich von einem Bein aufs andere trete, um mich warm zu halten.

 

Deine Anweisungen waren deutlich. Ich darf nur meine schwarze Spitzenwäsche und den Mantel darüber tragen und muss hier warten, bis mich ein Mann abholen wird. Ein fremder Mann. Ich bin unsicher, weil Du das noch nie verlangt hast. Natürlich weiß ich, dass Du entscheidest, was gut ist für mich. Das bisschen Angst gehört wohl dazu, nicht? Du hast mir gesagt, dass es schön sein wird und mich weiterbringen wird. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

08.05.2018 um 20:10 Uhr

Sehr heftig... eine unsichere Frau mit sehr wenig Selbstwertgefühl und ohne die geringste Ahnung von BDSM gerät an einen Mann, der sich nicht im kleinsten Maße Dom nennen darf. 

Ergebnis: Missbrauch, Prostitution, Gewalt.

Mit ein paar anderen Vokabeln auch in der Vanilla Welt so vorstellbar.

Leider gibt es solche Männer tatsächlich und sie finden immer wieder Opfer.

Signatur

Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem Anderen zu! So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wie man sich bettet....... Na ihr wisst schon, was ich meine!! ;-)

Meister Y

Autor.

31.01.2018 um 10:37 Uhr

geändert am 31.01.2018 um 10:42 Uhr

heftig, heftig...

Liebe Kitty,

zugegebenermaßen bin ich ein wenig hin- und hergerissen. Hingabe ist das Eine, sich selbst aufzugeben, in Hörigkeit abzugleiten das Andere. Die Zerrissenheit der Protagonistin hast Du wirklich wunderbar beschrieben. Emotional, zwiespältig, ängstlich und dennoch gewillt, alles für ihren Herrn zu tun. Unverständnis und Scham mischen sich mit Hingabe und Stolz, Du lässt uns tief in die Seele Deiner Hauptfigur blicken. So wenig wir auch über ihn erfahren, klar wird Leserinnen und Lesern, dass er sie mehr ausnutzt als beschützt. Das er, aus meiner Sicht und meinem Verständnis, die Grenzen von einvernehmlichen D/S deutlich überschreitet.

Danke für eine Geschichte, die sicher nicht unbedingt Gefallen erzeugt, vielleicht aber Augen öffnet und schon aus diesem Grund unbedingt auf die Schattenzeilen gehört! Danke, das ich sie lesen durfte. 

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Söldner

Autor. Fördermitglied.

31.01.2018 um 07:44 Uhr

Die Innenansicht einer Frau in ihrer gesamten emotionalen Widersprüchlichkeit ist umfassend und direkt beschrieben. Der Text zeigt ein (Achtung - jetzt kommt es) Abgleiten des BDSM in Perversion.

Im Stl wirkt die Geschichte endringlich,  sie nimmt mich mit. Sehr gelungen.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

22.04.2014 um 22:53 Uhr

In dieser Geschichte fehlt mir das ganz tiefe Vertrauen und die daraus resultierende Lust. 

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

11.04.2014 um 10:45 Uhr

Deine Art zu Schreiben ist fesselnd und spannend, aber das was Du geschrieben hast ist erschreckend und macht mir fast schon Angst. Ein heftiges und beunruhigendes Erlebnis mit noch schlimmeren Zukunftsaussichten lassen mir die Gedanken kommen, das dieses sich in Richtung Prostitution entwickeln wird, er sein Geld mit Ihr verdienen möchte und das Ganze böse enden wird... 

Danke für diese nachdenklich machende Erzählung

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

02.11.2013 um 05:21 Uhr

Eine sehr zum nachdenken anregende geschichte.

Eiskalt läuft es mir runter und ich hoffe darauf, dass es “nur“ eine geschichte ist.

16.08.2013 um 23:19 Uhr

sprachlos :( aber auch sehr nachdenklich!

dienerin

Autorin.

16.09.2012 um 12:41 Uhr

oh

heftig

nein, so fühlt es sich nicht richtig an

ausnutzen würde ich es nennen und das wäre eine harmlose Bezeichnung dafür

Eindringlich beschrieben

Mir lief es kalt den Rücken herunter

Und es machte mich nachdenklich

Danke für diesen Text

und ich wünsche das keine Frau (auch kein Mann) das je so erleben sollte

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

12.09.2012 um 17:28 Uhr

„Wie in einer Sekte!“, habe ich recht schnell beim Lesen gedacht, nur dass die Selbstaufgabe nicht einer Gemeinschaft, sondern einem einzelnen Menschen dient. Beides hinterlässt nicht wirklich gute Gefühle bei mir. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand in einer solchen Selbstaufgabe sein Seelenheil findet, es sei denn, er pflegt so alte Wunden und lindert einen noch schlimmeren Schmerz. Aber was heißt das schon, dass ich mir das nicht vorstellen kann. Das heißt gar nichts, denn geben wird es solche Konstellationen bestimmt. Ein Text, der Einblicke in eine schier unerträglich scheinende Situation bietet. Am liebsten möchte ich die Frau aus der Geschichte herausziehen und „retten“, aber wollte sie das überhaupt?

.

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

untamed

Autorin.

25.07.2011 um 15:47 Uhr

Hallo Kitty,

ich hoffe, du bist mir nicht allzu böse, aber es ist nicht meine Art um den heißen Brei zu reden.

Mir hat weder die Thematik gefallen, noch der Erzählstil deiner Geschichte. Mir waren zuviele "Du" und "Ich" in dem Text, Sorry, ich will dir nicht auf die Füsse treten, ist ja auch nur meine persönliche Meinung dazu.

Lg

elke

Signatur

"Jede geschriebene Geschichte, hat ihre eigenen Geschichte." (c) ED

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