BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Ausgereizt?

Satire von poet

So, nun will ich aber eine neue, ultimative SM-Story schreiben. Etwas, was noch nie eine oder einer vor mir geschrieben hat. Mal sehen, welche Zutaten es so gibt.

 

Der Ort: Keller, Verlies, Schlafzimmer, Auto, Park ...

 

Die Requisiten: Seile, Handschellen, Gerte, Peitsche, Knebel, Augenbinde, Stöpsel der verschiedenen Art, Mobiliar in X-Form oder als Bock, Keuschheitsgürtelchen ...

 

Das Personal: Doms und Subbies.

 

Die Handlung: Dom fesselt Sub, knebelt sie, verbindet ihr die Augen, bindet sie ans Möbelteil, stöpselt sie, gibt ihr Gertepeitschestock. Striemenhintern, starke Gefühle. Oder statt sie ihn, ihm, ihn, ihn, ihm. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Nachtasou

Autor.

05.11.2016 um 19:44 Uhr

Bester Mirador,

was ich von Dir las, zeugte von einer sprühenden Fantasie.

Musik muss auch mit 7 Tönen auskommen. Und wiederholen sich deswegen alle Melodien, hört sich deswegen alles gleich an?

Ausruhen und dann weitermachen!

Stay tuned.

Signatur

Die Zunge hat keine Knochen

Mirador

Autor.

05.11.2016 um 16:44 Uhr

vor diesem "problem" habe ich  regelmäßig gestanden

 irgendwo stand so  eine ähnliche geschichte  schon im "weg" rum

habe es deswegen eingestellt,  meine phantasie war einfach erschöpft.

viel glück

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es gibt nichts gutes, außer man tut es.

Nachtasou

Autor.

05.12.2015 um 16:52 Uhr

Die Lösung liegt wohl in dem Motto von RoteSonne: "Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!"

Auch in Hollywood ist man immer krampfhaft auf der Suche nach dem ultimativ neuen Stoff. Aber bei genauem Hinsehen lassen sich alle Mythen, Legenden und Geschichten immer (!) auf eine handvoll Grundmuster zurückführen. Luke Skywalker ist auch nur Odysseus in Neuauflage.

Und im bdsm-Bereich ist´s häufig das Motiv "der Graf und die Näherin". Daran hatten sich schon unsere Urururgroßmütter erfreut, wenn sie bei Petroleumlicht lasen.

Auch bei findet man etliche Geschichten, die sich an obigem Motto orientieren (dem Individuellen), da spielt ein originelles Setting oder sonstiger Schnickschnack gar keine Rolle, es liest sich trotzdem gut.

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Die Zunge hat keine Knochen

04.12.2015 um 09:24 Uhr

*lacht*

Wunderbar, wenn man die Gabe hat, die Welt um sich herum und vor allem sich selbst so auf die Schippe zu nehmen. Fast jede Zeile hat mich zum Lachen gebracht, überall steckt ein Stückchen Wahrheit drin, wundervoll.

Ich denke, man kann sich Mühe geben wie man will, man kann einfach die Welt nicht neu erfinden, muss sie nehmen wie sie ist.

Danke für diese klasse Zeilen, für Ironie und Selbstironie, einfach toll. 

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rasputinka

Autorin.

20.11.2013 um 10:18 Uhr

Stimmt Hab ich auch schon oft gedacht beim Lesen vieler Geschichten. Kann man überhaupt noch was Neues schreiben? Wie soll das gehen?! War alles schon mal da. Gähn! Kaum komme ich zu der Überzeugung, mich unter schwierigen Bedingungen zu einem wunderweißwie individuellen Wesen entwickelt zu haben, steht im Spiegel, daß meine ureigenste Neurose voll im Trend liegt und (jetzt!) auch "gesellschaftsfähig" ist... Man kommt sich vor wie ein Typ mit Gedächtnischwund, der 1892 auf den Bahamas an den Strand gespült wird, das für Neuland hält und später feststellen muß, daß ein Typ namens Kolumbus schon 400 Jahre vorher das Vergnügen hatte...

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

08.09.2013 um 14:45 Uhr

Gut geschrieben

und ich glaube,

das Rad wird auch nicht mehr neu erfunden

Danke für die Unterhaltung!

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

31.12.2012 um 17:42 Uhr

habe beim Lesen oft geschmunzelt. Sehr unterhaltsam und zynisch geschrieben. Gott sei dank sind mir aber spontan doch noch ein paar Dinge eingefallen, die nicht abgehandelt wurden. Es besteht also noch Hoffnung.

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42!

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

20.02.2012 um 06:25 Uhr

Bei "Nach Kanada verlegen auf eine Insel im See?" habe ich am meisten geschmunzelt; schön wenn wirklich alles mal durch den Kakao gezogen wird, sich selbst nicht ausgenommen.

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Wo Liebe ist, ist Lachen.

28.10.2011 um 15:34 Uhr

super, hab mich köstlich amüsiert

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

27.10.2011 um 14:55 Uhr

Schmunzel.....immer wieder amüsant und so recht hast du Poet.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

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