BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer: 960 | Kurz-Url http://szurl.de/t960 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Devana zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Devana, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Devana als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Dies ist der erste Teil. Folgender Teil: Auf einer Bank im Park (Teil 2).

Auf einer Bank im Park (Teil 1)

BDSM-Geschichte von Devana

Nervös starrte sie auf die Parkbank, die nun schon seit geraumer Zeit von einigen Rentnern besetzt wurde. Sie genossen die schöne Aussicht auf den direkt vor ihnen liegenden See und unterhielten sich prächtig. Diese schöne Aussicht war auch ihr Grund gewesen, warum sie sich diese Bank ausgesucht hatte. Nur war es ihr seltsamerweise nicht eingefallen, dass sie besetzt sein könnte. Ganz gegen ihre Art war sie viel zu früh angekommen und wollte sich in aller Ruhe auf der Bank seelisch auf das bevorstehende Treffen einstellen. Doch daraus wurde nichts und nun lief sie schon eine ganze Weile um die besagte Rentnergruppe herum und beäugte jeden ankommenden Mann, ob er es vielleicht sein könnte. Irgendwann blieb schließlich ein Herr in der Nähe der Parkbank stehen und sah sich suchend um.

Sie fasste sich ein Herz und ging lächelnd auf ihn zu: „Sind Sie Andreas?“

Wie froh war sie, dass sie bei ihren letzten Treffen im Chat noch auf die Idee gekommen waren, ihre realen Vornamen auszutauschen, sonst hätte sie einen völlig fremden Mann fragen müssen, ob er vielleicht „BlackWulf“ sei und sie hätte sich mit „BlackCat“ vorgestellt. Zwar waren diese beiden schwarzen Tiere der Grund gewesen, dass sie sofort ins Gespräch gekommen waren, doch in der realen Welt waren reale Namen dann doch besser. 

Du willst diese BDSM-Geschichte weiterlesen?

Natürlich ist die Handlung hier nicht zuende. Das Weiterlesen erotischer Geschichten ist aber den angemeldeten Nutzern vorbehalten.

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer SM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren SM-Geschichten zur Verfügung.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

11.12.2016 um 01:23 Uhr

Schön das sie einem Korsetttraining unterzogen wird.

20.10.2015 um 08:50 Uhr

Eine hochemotionale Geschichte, die mich wirklich mitgenommen hat. Am Anfang ein Treffen, das, so schwierig die Situation auch ist, wohl bahnbrechend wirkt. Endlich die Chance, miteinander zu reden, Leid und Sehnsucht zu schildern. Viele von uns haben wohl ähnliches erlebt. Ein Ende, das realistisch oder nicht, auf der einen Seite Glück zeigt, auf der anderen Seite nachdenklich macht. Warum will sie keinen Kontakt mehr? Was ist passiert? 

Zeilen also, auf den Fortsetzung ich mehr als gespannt bin. Zeilen, für die ich mich bedanken möchte.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

24.02.2014 um 13:42 Uhr

Eine Geschichte in der sich viele wiederfinden können,

ich mochte wie den Anfang von den Bedürfnissen und Wünschen geschrieben hast.

Danke für diese sehr realistische, verständliche und nachdenkliche Geschichte

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

20.03.2012 um 17:42 Uhr

Ich bin froh, auf eine Geschichte gestoßen zu sein, in der (lange verborgene) Träume in einer bestehenden Liebesbeziehung Erfüllung finden.

Das soll es nämlich geben

(Und ich bin gespannt, wie es weiter geht)

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

dienerin

Autorin.

15.07.2011 um 16:52 Uhr

Des einen Glück des anderen Leid?

Den Austausch braucht es und manchmal ungewöhnliche Lösungen

Eine schöne anregende Geschichte, die mich nachdenklich macht

Danke

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Lucia

Autorin.

15.07.2011 um 16:13 Uhr

geändert am 15.07.2011 um 16:16 Uhr

Hui, das hat getroffen... Bin in einer ähnlichen Situation wie die Protagonisten und wünsche mir nichts sehentlicher, als meinen Mann ins Boot zu holen Hab sonst auch Angst an meinen Gefühlen zu ersticken Hoffe auf ein Happy End...

Signatur

Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

15.07.2011 um 14:06 Uhr

Sehr differenziert und realistisch, berührt mich.

Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

22.07.2009 um 14:17 Uhr

Die Geschichte beginnt mir einer Situation, wie sie viele von uns wohl schon erlebt, durchlebt, durchlitten haben. Ich finde die Darstellung sehr realistisch, wenn auch ein wenig episch verkürzt aufs Essentielle. Ob der Schluss nun realistisch ist oder nicht, ist unerheblich, zumindest für den einen Teil eröffnet er eine Hoffnungsperspektive. Ich mag diese Story.

Signatur

Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz.

ungewiss

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

21.07.2009 um 21:59 Uhr

Ich empfand die Treffen an dem immer gleichen Ort genauso wie das völlige Fehlen anderer Plotbeschreibungen wie die jeweiligen Wohnungen etc. als gelungenes stilistisches Mittel. Zum Schluss konnte ich mich auch in deine Geschichte einfühlen, allerdings fehlte auch mir am Anfang der Zugang und selbst die Fantasie-Szenen fand ich seltsam leblos. Aber vielleicht war genau das das Ziel? Zu zeigen, dass Träume und Fantasien zwar leidenschaftlich und heftig, aber eben nicht lebendig sein können? Dann ist das gut gelungen. Insgesamt ein emotionaler, traurig-melancholischer Text, bei dem ich trotzdem die Hoffnung auf ein Hapy End nicht aufgebe!

Signatur

Nur wer träumt, kann Großes erreichen.

poet

Autor.

21.07.2009 um 20:30 Uhr

ein Problem, das sicher viele Leser haben - ich hatte es auch viele Jahre. Schön, dass es eine Wende hin zur bestehenden Partnerschaft gibt. Die Parkszenen sind mir zu sehr stereotyp aneinandergereiht, hier wäre ein Ortswechsel sicher auflockernd. Ich werde weiter lesen!

Signatur

poet

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Weitere Möglichkeiten

Du kannst:

 

Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Auf einer Bank im Park (Teil 1)

Andreas musste schlucken. Damit hatte er nun nicht gerechnet. Zum ersten Mal in seinem Leben kniete nun eine Frau vor ihm. Stefanie bot sich ihm dar und er hatte die Macht, sie anzunehmen, sie zurückzuweisen, sie zu missbrauchen, sie zu seinem Geschöpf zu machen, sie glücklich zu machen, sie unglücklich zu machen. Er wusste nicht, wie lange er auf sie herabgesehen hatte. Er holte einmal tief Luft, dann nahm er Stefanies Kinn und hob es an, damit er ihr in die Augen sehen konnte. Ihr Blick überraschte ihn. Da war keine Scheu, keine Angst in ihren Augen. Nein, sie blickte ihn nur klar und erwartungsvoll an.

Auf einer Bank im Park (Teil 2)

Stefanie wartete. Irgendwann würde auch sie an der Reihe sein. Zwar konnte sie nichts sehen, aber die Geräusche machten ihr in etwa klar, was auf der Bühne vor sich ging. Nach und nach holte sich Michael eine Sklavin nach der anderen und behandelte sie. Das Zischen und Auftreffen einer Gerte war unverwechselbar. Manchmal konnte Stefanie aber nicht erahnen, was vor sich ging. Ihr war nur klar, dass sie wohl kaum verschont bleiben würde.

Auf einer Bank im Park (Teil 3)

Stefanie hatte im vergangenen Jahr an Selbstsicherheit hinzu gewonnen. Ihre klare Entscheidung für ein komplett anderes Leben, das sogar die Trennung von ihrem Mann zur Folge gehabt hatte, war nicht spurlos an ihrem Selbstbewusstsein vorbei gegangen. Obwohl sie sich für ein Leben als Sklavin entschieden hatte und sie sich bewusst war, dass sie eine recht extreme Form gewählt hatte, war sie an der Situation dennoch gewachsen.

Weitere Veröffentlichungen

Wir empfehlen Dir:

 

Um die Schattenzeilen voll nutzen zu können, solltest Du Dich anmelden oder kostenlos registrieren.