BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Vorheriger Teil: Auf einer Bank im Park (Teil 2). Dies ist der letzte bislang veröffentlichte Teil.

Auf einer Bank im Park (Teil 3)

BDSM-Geschichte von Devana

„Oh mein Gott!“ waren Andreas erste spontane Worte gewesen.

„Was ist los?“ hatte Tina gefragt.

„Oh mein Gott, das kann doch nicht wahr sein!“ Andreas hatte wie gebannt auf die Bühne geblickt.

„Was ist denn dort? Kennst du dort jemanden?“

„Ja“ hatte Andreas geantwortet. „Kannst du dich noch an Stefanie erinnern? Die ich damals im Park getroffen hatte?“

„Aber ja natürlich, wie könnte ich das vergessen?“ hatte Tina gemeint.

„Die zweite von links - das ist sie.“

„Oh!“ hatte Tina nur noch sagen können.

Und nun saß Tina selbst in dem Park auf der besagten Parkbank. Jedenfalls hoffte sie, dass sie auf der richtigen Bank saß. Sie hoffte ebenfalls, dass sie Stefanie bekleidet wiedererkennen würde und dass sie überhaupt mit ihr sprechen würde, wenn sie denn überhaupt käme. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

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Gelöscht.

25.02.2014 um 13:18 Uhr

Genial besonders der Schluss gefällt mir ;)

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

25.02.2014 um 01:27 Uhr

Dein dritter Teil endete wieder mit einer absoluten Überraschung,

mit ganz vielem gerechnet, aber nicht mit diesem Schluss.

Wunderschön geschrieben, sehr schöne Wortwahl, 

die Idee eine Geschichte aus zwei einzelnen Geschichten, 

die wiederum doch zusammen gehören und hast du klasse umgesetzt.

Danke für diese sehr berührende und nachdenkliche Triologie

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

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Gelöscht.

16.02.2013 um 14:49 Uhr

Deine Geschichte war fesselnd zu lesen ,danke.

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Gelöscht.

16.02.2013 um 01:00 Uhr

Ich habe alle 3 Teile dieser Geschichte mit Begeisterung gelesen!

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

21.03.2012 um 12:13 Uhr

Auch ich habe nun alle drei Teile gelesen und bin aus ganz unterschiedlichen Gründen beeindruckt:

Zum einen finde ich, dass „Auf einer Bank im Park“ toll geschrieben ist. Sprachlich sowieso, was mich bei Devana nicht wirklich überrascht. Darüber hinaus gefällt mir der Aufbau , wie aus einer Geschichte zwei werden, die sich doch wieder berühren, um am Ende in gleich zwei Happy Ends zu münden. Und das ist der zweite Punkt, weswegen mir der Text außerordentlich gut gefällt, obwohl ich spontan dachte: „Nee, das ist jetzt ein bisschen zu viel des Guten!“ Nachdem sich das Happy End für Tina und Andreas abgezeichnet hat, worüber ich mich natürlich besonders vor meinem persönlichen Hintergrund sehr gefreut habe, habe ich nicht mit einem solchen Ausgang für Stefanie und Thorsten gerechnet. Und es sah ja auch eine Weile nicht danach aus, und ich hab mich ertappt, dass ich Tina und Andreas das Happy End viel mehr gegönnt hab, weil ich mich an den beiden näher dran fühle. Schließlich hat sich der Ausgang für Stefanie aber auch gut und richtig angefühlt, denn sie musste einen deutlich steinigeren Weg als Andreas zurücklegen, um ein ihren Neigungen entsprechendes Leben führen zu können. Somit hat mir „Auf einer Bank im Park“ vor Augen gehalten, meine Augen in alle Richtungen offen zu halten, um die verschiedenen Facetten, in denen BDSM gelebt wird wahrzunehmen, und zwar als nebeneinander gleichwertig.

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

Lucia

Autorin.

17.07.2011 um 20:19 Uhr

Hab nun den dritten Teil auch gelesen, gefällt mir gut! Wobei ich so einer Beziehung wie sie Stefanie und Thorsten führen, nicht so richtig was abgewinnen kann, der von Tina und Andreas umso mehr...

Signatur

Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

dienerin

Autorin.

15.07.2011 um 17:25 Uhr

Eine schöne Wendung in der Geschichte, die mir ausserordentlich gut gefällt

Ich bin wohl doch ziemlich romatinsch veranlagt

und dieses geliebt werden, das hat einfach was, das ist einfach schön

Trotzdem fällt mir auf, wie wichtig es ist miteinander, auch oder gerade, pber Gefühle zu sprechen

Danke für diese schöne Geschichte

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

15.07.2011 um 14:26 Uhr

Das Ende hat mich überrascht, und ich hätte mir ein anderes gewünscht... Aber es geht halt nicht immer alles so schön auf, wie man es gerne hätte. Jedenfalls, sehr gut geschrieben, einfühlsam und realistisch.

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Gelöscht.

05.05.2011 um 01:25 Uhr

Du schreibst wirklich hautnah an den Menschen entlang, das macht deine Geschichten ungeheuer lebendig, auch wenn es sicher im RL nicht oft so ein schönes "Happy End" gibt.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

03.01.2011 um 01:34 Uhr

wahnsinn

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Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Auf einer Bank im Park (Teil 1)

Andreas musste schlucken. Damit hatte er nun nicht gerechnet. Zum ersten Mal in seinem Leben kniete nun eine Frau vor ihm. Stefanie bot sich ihm dar und er hatte die Macht, sie anzunehmen, sie zurückzuweisen, sie zu missbrauchen, sie zu seinem Geschöpf zu machen, sie glücklich zu machen, sie unglücklich zu machen. Er wusste nicht, wie lange er auf sie herabgesehen hatte. Er holte einmal tief Luft, dann nahm er Stefanies Kinn und hob es an, damit er ihr in die Augen sehen konnte. Ihr Blick überraschte ihn. Da war keine Scheu, keine Angst in ihren Augen. Nein, sie blickte ihn nur klar und erwartungsvoll an.

Auf einer Bank im Park (Teil 2)

Stefanie wartete. Irgendwann würde auch sie an der Reihe sein. Zwar konnte sie nichts sehen, aber die Geräusche machten ihr in etwa klar, was auf der Bühne vor sich ging. Nach und nach holte sich Michael eine Sklavin nach der anderen und behandelte sie. Das Zischen und Auftreffen einer Gerte war unverwechselbar. Manchmal konnte Stefanie aber nicht erahnen, was vor sich ging. Ihr war nur klar, dass sie wohl kaum verschont bleiben würde.

Auf einer Bank im Park (Teil 3)

Stefanie hatte im vergangenen Jahr an Selbstsicherheit hinzu gewonnen. Ihre klare Entscheidung für ein komplett anderes Leben, das sogar die Trennung von ihrem Mann zur Folge gehabt hatte, war nicht spurlos an ihrem Selbstbewusstsein vorbei gegangen. Obwohl sie sich für ein Leben als Sklavin entschieden hatte und sie sich bewusst war, dass sie eine recht extreme Form gewählt hatte, war sie an der Situation dennoch gewachsen.

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