BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Dies ist der erste Teil. Folgender Teil: Das Mayday-Syndrom (Teil 2).

Das Mayday-Syndrom (Teil 1)

Eine BDSM-Geschichte von Wendy Petrel.

Nachdem Xenia schwungvoll ihren dunkelblauen Volvo an der Bordsteinkante eingeparkt hatte, schaltete sie den Motor aus und blieb noch einen Moment nachdenklich hinter dem Lenkrad sitzen. Sie war ein paar Minuten zu früh, was ihr allerdings ganz recht war, da sie so die Gelegenheit hatte, ihre unruhigen Gedanken zu ordnen und sich mental auf die vor ihr liegende Situation einzustellen.

 

Sie lauschte der CD mit ihrem derzeitigen Lieblingssong "Sweet about me" von Gabriella Cilmi. Die Musik tat ihr gut, sie fühlte sich leicht, beschwingt und selbstbewusst.

Schon immer hatte Musik, die ihr sehr gefiel, es vermocht, sie in eine Art leichten Rauschzustand zu versetzen. Ihr war jedoch bewusst, dass dieser Zustand nur noch von sehr kurzer Dauer sein würde. Sobald sie den CD-Player abgeschaltet hatte, würden sich ihre Aufregung und Unsicherheit nicht mehr länger verdrängen lassen.

 

Sie lehnte sich zurück, schloss die Augen und dachte an Matthias, den Mann, den sie liebte, mit dem sie seit fünf Jahren zusammen lebte. Sowohl er als auch sie hatten einen Sohn aus erster Ehe mit in die Beziehung gebracht. Ihre kleine Patchwork-Familie funktionierte wunderbar und sie war sehr glücklich. Ihr gemeinsamer Sex war schön und erfüllt, ganz besonders, seit sie vor knapp zwei Jahren ihre Leidenschaft für den BDSM-Bereich entdeckt hatten und diese nun auslebten. Dabei nahm er den dominanten und sie den devoten Part ein. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

20.07.2018 um 15:37 Uhr

Ich kann damit nix anfangen. Da rollen sich mir die Fußnägel hoch! 

Ich möchte dann auch nicht wissen, wie es weiter geht.

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Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem Anderen zu! So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wie man sich bettet....... Na ihr wisst schon, was ich meine!! ;-)

03.05.2016 um 18:59 Uhr

Schöner Anfang...

Ein gut geschriebener Beginn, der Lust auf die Fortsetzung macht. Nachvollziehbar geschrieben, gut zu lesen.

Danke, dass ich die Zeilen lesen durfte. Ich hoffe in der Fortsetzung auf ein bisschen mehr Tempo, ein bisschen mehr Inhalt, ein bisschen mehr Spannung.

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Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

12.04.2015 um 09:06 Uhr

Es ist gut geschrieben, nur für mich zu wenig Inhalt.  Ich hätte gern noch etwas ( nicht alles) von ihren  Grenzen erfahren.

LG Sternchen

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

14.03.2014 um 00:03 Uhr

Interessante Idee! Lässt gerade einige Spekulationen zu, wie es im zweiten Teil weitergehen wird.

Sehr angenehm zu lesender Schreibstil und Wortwahl. Ein paar mehr Gedanken und Gefühle fehlen mir aber zu einer sehr guten Geschichte.

Danke für diese Zeilen

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Wiking

Autor.

08.04.2013 um 22:45 Uhr

Ein spannender Auftakt - bin schon gespannt auf die Fortsetzungen!

Lucia

Autorin. Fördermitglied.

23.08.2011 um 21:47 Uhr

Will weiterlesen, bin auf die weitere Entwicklung der Geschichte gespannt, wobei für mich die Hingabe an einen fremden Mann, auch auf Befehl, für mich nicht in Frage käme...

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Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

hexlein

Autorin.

21.08.2011 um 21:00 Uhr

interessanter Einstieg..lässt vieles erahnen und verrät doch nichts

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das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

14.06.2011 um 14:04 Uhr

schöner vielversprechender Anfang ....

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Höre nicht auf zu träumen, denn das ist der Weg zu den Sternen!

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Gelöscht.

08.04.2010 um 17:55 Uhr

Schöner Anfang

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

26.07.2009 um 07:35 Uhr

Gut bin Gespant wie es weiter geht

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Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Das Mayday-Syndrom (Teil 1)

Es ist sein Wunsch, dass ich dich an deine absoluten Grenzen bringe. Ich soll dich solange in die Mangel nehmen, bis du das Code-Wort sagst. Es gibt bei mir keine Tabus. Du wirst mich hassen und du wirst dich selbst verfluchen, deinen Fuß über diese Türschwelle gesetzt zu haben. Aber du kannst auch grenzenlose Lust erleben, vorausgesetzt du lässt dich fallen, konzentrierst dich voll und ganz auf deinen Körper und hörst darauf, was er will. Da du mich kaum kennst, gehört dazu natürlich ein gewisses Maß an Mut. Ich gebe dir genau fünf Minuten Bedenkzeit, dann will ich deine Entscheidung hören.

Das Mayday-Syndrom (Teil 2)

Wir sind hier nicht auf dem Kindergeburtstag. Und ich bin nicht so nett, wie ich aussehe. Bereust du es schon, dass du hergekommen bist? Ich fange gerade erst an. Und wenn du mich anflehst, erreichst du nur, dass du mich erst recht scharf machst! Das Code-Wort lautet Mayday, und ich werde dich dazu bringen, es zu sagen, darauf kannst du deinen Arsch verwetten.

Das Mayday-Syndrom (Teil 3)

Sein erster Eindruck wurde immer mehr bestätigt, dass sie eine talentierte, würdige Sklavin war, einerseits gehorsam und lernfähig, andererseits stark und zäh. Es war ihm klar, dass sie einiges einstecken konnte, wahrscheinlich mehr als ihr selbst. Aber auch wenn es keinen Zweifel daran gab, dass er sie in die Knie zwingen würde, war es gerade ihr starker Wille, Schmerzen zu ertragen, der in reizte.

Das Mayday-Syndrom (Teil 4)

Sie war fest entschlossen, ihr bestes zu geben. In der Tat triumphierte sie innerlich bei dem Gedanken, dass er sich jetzt in einer ähnlichen Lage befand, wie sie vorhin. Ohne Zweifel empfand auch er gerade äußerste Lust und höchsten Genuss, musste sich jedoch genauso beherrschen, wie sie. Sie fragte sich, warum er das wollte. Möglicherweise war er der Ansicht, dass ihr in ihrer Position als Sub ein derartiges Gefühl der Überlegenheit nicht zustand.

Das Mayday-Syndrom (Teil 5)

Ob er tatsächlich wütend war, oder ob seine Reaktion ganz einfach zum Spiel gehörte, vermochte sie nicht zu sagen. Vergeblich versuchte sie, sich zu sperren und zu wehren, gegen seinen festen Griff und seine rohen Kräfte hatte sie nicht den Hauch einer Chance. Für einen Moment spielte sie sogar mit dem Gedanken, das Codewort zu sagen. Er hätte sich kaum eine härtere Strafe für sie ausdenken können und sie verstand plötzlich, was er mit seinen Worten gemeint hatte: Du wirst mich hassen.

 

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