BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Vorheriger Teil: Das Mayday-Syndrom (Teil 1). Folgender Teil: Das Mayday-Syndrom (Teil 3).

Das Mayday-Syndrom (Teil 2)

von Wendy Petrel

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

14.03.2014 um 00:17 Uhr

Also nun nimmt Deine Geschichte aber richtig fahrt auf, für meinen Geschmack geht alles ziemlich schnell und fühlt sich nach einem harten Programm an. Dein Schreibstil mag ich, er lässt sich gut lesen, schöne Wortwahl, bis auf eine Ausnahme, "Muschi" geht gar nicht!

Danke für diesen Teil.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Wiking

Autor.

08.04.2013 um 23:09 Uhr

Jetzt wird es doch allmählich hart - mal sehen, wie es weitergeht!

13.12.2011 um 23:36 Uhr

sehr gut bis jetzt, bin gespannt auf die nächsten Teile.

Das Kopfkino bekommt auf jeden Fall reichlich Futter, obwohl, ich das so real nicht unbedingt erleben möchte.

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... stille Wasser sind tief... ... manchmal Abgrundtief

hexlein

Autorin.

03.09.2011 um 17:02 Uhr

geändert am 03.09.2011 um 17:03 Uhr

lustvoll und erregend...und gleichzeitig..nicht abstoßend..aber irgendetwas grummelt in mir...

mal schauen, wie es weitergeht

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das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Lucia

Autorin.

23.08.2011 um 22:04 Uhr

Geht ziemlich schnell zur Sache, erregend geschrieben, obwohl ich sonst diese Sprache nicht mag und wie von einigen Vorschreiberinnen gesagt, das Gefühl von Untreue habe... Bin trotzdem gespannt...

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Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

02.08.2009 um 21:00 Uhr

Liebe Wendy....Deine Mayday-Geschichtenfolge ist fesselnd und faszinierend zugleich! Danke, das wir es "Mit-Erleben" dürfen.

25.07.2009 um 15:05 Uhr

hallo

spannend und geil geht es weiter

gruß

xenja

Signatur

~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

Devana

Autorin. Teammitglied.

25.07.2009 um 14:36 Uhr

Wie schon erwartet, geht es sehr erregend weiter. Zwar habe ich die selben Gefühle wie ungewiss, aber das ist einfach eine andere Lebenseinstellung und hat mit der Qualität der Geschichte nichts zu tun!

poet

Autor.

25.07.2009 um 12:49 Uhr

Warum man eine Sklavin als Schlampe oder Sau beschimpfen muss, ist mir unerklärlich - demütigen ja, aber so etwas ist unter der Menschenwürde selbst einer Sklavin und zeugt nicht von einem stilvollen Herrn. Das stört mich sehr, ohne dieses Prolo-Vokabular würde mir der Text sehr gut gefallen.

Signatur

poet

ungewiss

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

25.07.2009 um 11:40 Uhr

Meiner Meinung nach das der bisher beste Teil der Geschichte, ich war von Anfang an gebannt und konnte mich zum ersten Mal auch komplett und schnell in die Protagonisten und die Handlung einfühlen. Das einzige, was meinen vollständigen Genuss immer ein bisschen bremst, ist die Tatsache, dass sie eigentlich einen anderen liebt und ihm gehört. Immer, wenn deine Helding anfängt, die Geschichte zu sehr zu genießen, stellt sich bei mir so etwas wie fremdschämen ein, eine Art schlechtes Gewissen, weil sie eigentlich gerade untreu wird, indem sie sich wünscht, von diesem Fremden genommen zu werden ... Ich weiß, das klingt wahrscheinlich reichlich neurotisch, aber anders kann ich es nicht erklären und es wird mich auch sicher nicht vom Weiterlesen abhalten.

Signatur

Nur wer träumt, kann Großes erreichen.

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Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Das Mayday-Syndrom (Teil 1)

Es ist sein Wunsch, dass ich dich an deine absoluten Grenzen bringe. Ich soll dich solange in die Mangel nehmen, bis du das Code-Wort sagst. Es gibt bei mir keine Tabus. Du wirst mich hassen und du wirst dich selbst verfluchen, deinen Fuß über diese Türschwelle gesetzt zu haben. Aber du kannst auch grenzenlose Lust erleben, vorausgesetzt du lässt dich fallen, konzentrierst dich voll und ganz auf deinen Körper und hörst darauf, was er will. Da du mich kaum kennst, gehört dazu natürlich ein gewisses Maß an Mut. Ich gebe dir genau fünf Minuten Bedenkzeit, dann will ich deine Entscheidung hören.

Das Mayday-Syndrom (Teil 2)

Wir sind hier nicht auf dem Kindergeburtstag. Und ich bin nicht so nett, wie ich aussehe. Bereust du es schon, dass du hergekommen bist? Ich fange gerade erst an. Und wenn du mich anflehst, erreichst du nur, dass du mich erst recht scharf machst! Das Code-Wort lautet Mayday, und ich werde dich dazu bringen, es zu sagen, darauf kannst du deinen Arsch verwetten.

Das Mayday-Syndrom (Teil 3)

Sein erster Eindruck wurde immer mehr bestätigt, dass sie eine talentierte, würdige Sklavin war, einerseits gehorsam und lernfähig, andererseits stark und zäh. Es war ihm klar, dass sie einiges einstecken konnte, wahrscheinlich mehr als ihr selbst. Aber auch wenn es keinen Zweifel daran gab, dass er sie in die Knie zwingen würde, war es gerade ihr starker Wille, Schmerzen zu ertragen, der in reizte.

Das Mayday-Syndrom (Teil 4)

Sie war fest entschlossen, ihr bestes zu geben. In der Tat triumphierte sie innerlich bei dem Gedanken, dass er sich jetzt in einer ähnlichen Lage befand, wie sie vorhin. Ohne Zweifel empfand auch er gerade äußerste Lust und höchsten Genuss, musste sich jedoch genauso beherrschen, wie sie. Sie fragte sich, warum er das wollte. Möglicherweise war er der Ansicht, dass ihr in ihrer Position als Sub ein derartiges Gefühl der Überlegenheit nicht zustand.

Das Mayday-Syndrom (Teil 5)

Ob er tatsächlich wütend war, oder ob seine Reaktion ganz einfach zum Spiel gehörte, vermochte sie nicht zu sagen. Vergeblich versuchte sie, sich zu sperren und zu wehren, gegen seinen festen Griff und seine rohen Kräfte hatte sie nicht den Hauch einer Chance. Für einen Moment spielte sie sogar mit dem Gedanken, das Codewort zu sagen. Er hätte sich kaum eine härtere Strafe für sie ausdenken können und sie verstand plötzlich, was er mit seinen Worten gemeint hatte: Du wirst mich hassen.

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