BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Vorheriger Teil: Das Mayday-Syndrom (Teil 4). Dies ist der letzte bislang veröffentlichte Teil.

Das Mayday-Syndrom (Teil 5)

BDSM-Geschichte von Wendy Petrel

„Du brauchst wohl mal 'ne kleine Abkühlung. Anscheinend glüht nicht nur dein Arsch, sondern auch dein Gehirn!“ herrschte er sie an. Ob er tatsächlich wütend war, oder ob seine Reaktion ganz einfach zum Spiel gehörte, vermochte sie nicht zu sagen. Er zog sie aus dem Raum hinaus, durch eine Tür in ein angrenzendes, weiß gefliestes Badezimmer. Ihr Blick fiel auf eine Duschkabine an der gegenüberliegenden Wand. Plötzlich wusste sie, was er vorhatte, schlagartig wurde es ihr klar und ihre Augen weiteten sich vor Entsetzen. Er wollte sie unter die Dusche stellen und aufgrund seiner eben ausgesprochenen Worte wusste sie, dass das Wasser nicht warm, sondern eiskalt sein würde.

Ihr war nicht klar, ob Matthias es ihm verraten hatte, oder ob es Zufall war. Sie hasste kaltes Wasser. Sowohl Matthias als auch ihre beiden Jungs, die alle drei begeistere Surfer waren, belächelten sie aufgrund dieser Tatsache. Matthias hatte öfter bemerkt: 'Du bist so wasserscheu wie eine Katze.' Aber eigentlich bezog sich ihre Abneigung nicht auf Wasser im Allgemeinen, sondern nur auf kaltes Wasser. Wenn sie im Sommer mit ihrer Familie am Strand war, ging sie entweder überhaupt nicht ins Wasser oder sie brauchte eine Ewigkeit, bis sie sich überwunden hatte, so weit hinein zu waten, dass sie schwimmen konnte.

Vergeblich versuchte sie, sich zu sperren und zu wehren, gegen seinen festen Griff und seine rohen Kräfte hatte sie nicht den Hauch einer Chance. Für einen Moment spielte sie sogar mit dem Gedanken, das Codewort zu sagen, doch er schien ihre Gedanken direkt aus ihrem Gesicht ablesen zu können. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

11.02.2017 um 21:38 Uhr

Wirklich spannend geschrieben. Ich habe alle fünf Teile fast in einem Zug gelesen, der Spannungsbogen hat gehalten und due Einblicke in ihre Gedanken haben das Geschehen gut transportiert.

Ich fand nur die Prügelprgie am Ende irgendwie enttäuschend. Ich hatte eher erwartet, dass er sie in ihrer Schwäche, also der Schwierigkeit sich zu unterwerfen, in die Knie zwingt.

Aber vielleicht wäre das auch zu einfach.

Danke für einen Rausch aus Schmerz und Lust

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

14.03.2014 um 01:10 Uhr

Deine Geschichte war von vorne bis hinten gut und flüssig zu lesen, bis auf einige Ausnahmen eine schöne Wortwahl. Mir fehlten aber die Gedanken und Gefühle von Ihr, manchmal waren sie da und an anderen Stellen kam gar nichts. Die Grundidee war gut, "mach du das mal, dann bin ich nicht der Böse!", nur meiner Meinung passten einige Spielarten nicht so recht in diesen Plan, es kam alles zu schnell hintereinander und das Ende ist mir zu offen. Es bleibt im Moment die Frage, wer fängt sie nun auf?

Danke für diese ganzen Zeilen.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

11.08.2013 um 23:27 Uhr

Spannend und lehrreich. Besonders die graduelle Steigerung, gepart mit Pausen haben mir gefallen.

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Viele Grüsse, Skorpion

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

09.04.2013 um 14:29 Uhr

Rasant und spannend erzählt, so dass ich alle Teile gerne gelesen habe, obwohl das Szenario so überhaupt nichts mit meinem BDSM zu tun hat. Am Ende stellt sich mir die Frage, wie gut (oder eben nicht gut) Xenia und Matthias wohl damit klarkommen, dass es Simon ist, der sie an ihre Grenzen geführt hat.

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

22.02.2013 um 00:27 Uhr

Habe alle 5 Teile verschlungen, hat auch mein Kopfkino angeregt, obwohl ich es nie so durchgehalten hätte. Ich kann mir die Ausstrahlung des Doms richtig vorstellen.

Da Wüst

Profil unsichtbar.

Gesperrt.

15.03.2012 um 23:50 Uhr

Eine konsequentere Steigerung der körperlichen Folter wäre gut gewesen, bevor die psychischen Mittel angewendet werden. Der Screibstil ist aber einwandfrei, meiner Meinung nach.

Signatur

Erst in Leid und Ekstase offenbaren Frauen ihre wahre Schönheit.

15.03.2012 um 06:47 Uhr

Irgendwie fehlt der schluss.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

26.12.2011 um 22:11 Uhr

nicht meine Welt.

15.12.2011 um 23:52 Uhr

Ganz schön harter Tobak!

Ich weiß nicht, ob es gut ist, dass ihr Dom sie da allein gegelassen hat. Wahrscheinlich hätte er eingriffen, weil es ihm selber zu hart war. Aber am Ende hat er es geschafft - sie hat das Codewort gesagt. Die Mittel waren meiner Meinung nach aber extrem.

Signatur

... stille Wasser sind tief... ... manchmal Abgrundtief

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

04.11.2011 um 04:41 Uhr

kein Kopfkino

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Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Das Mayday-Syndrom (Teil 1)

Es ist sein Wunsch, dass ich dich an deine absoluten Grenzen bringe. Ich soll dich solange in die Mangel nehmen, bis du das Code-Wort sagst. Es gibt bei mir keine Tabus. Du wirst mich hassen und du wirst dich selbst verfluchen, deinen Fuß über diese Türschwelle gesetzt zu haben. Aber du kannst auch grenzenlose Lust erleben, vorausgesetzt du lässt dich fallen, konzentrierst dich voll und ganz auf deinen Körper und hörst darauf, was er will. Da du mich kaum kennst, gehört dazu natürlich ein gewisses Maß an Mut. Ich gebe dir genau fünf Minuten Bedenkzeit, dann will ich deine Entscheidung hören.

Das Mayday-Syndrom (Teil 2)

Wir sind hier nicht auf dem Kindergeburtstag. Und ich bin nicht so nett, wie ich aussehe. Bereust du es schon, dass du hergekommen bist? Ich fange gerade erst an. Und wenn du mich anflehst, erreichst du nur, dass du mich erst recht scharf machst! Das Code-Wort lautet Mayday, und ich werde dich dazu bringen, es zu sagen, darauf kannst du deinen Arsch verwetten.

Das Mayday-Syndrom (Teil 3)

Sein erster Eindruck wurde immer mehr bestätigt, dass sie eine talentierte, würdige Sklavin war, einerseits gehorsam und lernfähig, andererseits stark und zäh. Es war ihm klar, dass sie einiges einstecken konnte, wahrscheinlich mehr als ihr selbst. Aber auch wenn es keinen Zweifel daran gab, dass er sie in die Knie zwingen würde, war es gerade ihr starker Wille, Schmerzen zu ertragen, der in reizte.

Das Mayday-Syndrom (Teil 4)

Sie war fest entschlossen, ihr bestes zu geben. In der Tat triumphierte sie innerlich bei dem Gedanken, dass er sich jetzt in einer ähnlichen Lage befand, wie sie vorhin. Ohne Zweifel empfand auch er gerade äußerste Lust und höchsten Genuss, musste sich jedoch genauso beherrschen, wie sie. Sie fragte sich, warum er das wollte. Möglicherweise war er der Ansicht, dass ihr in ihrer Position als Sub ein derartiges Gefühl der Überlegenheit nicht zustand.

Das Mayday-Syndrom (Teil 5)

Ob er tatsächlich wütend war, oder ob seine Reaktion ganz einfach zum Spiel gehörte, vermochte sie nicht zu sagen. Vergeblich versuchte sie, sich zu sperren und zu wehren, gegen seinen festen Griff und seine rohen Kräfte hatte sie nicht den Hauch einer Chance. Für einen Moment spielte sie sogar mit dem Gedanken, das Codewort zu sagen. Er hätte sich kaum eine härtere Strafe für sie ausdenken können und sie verstand plötzlich, was er mit seinen Worten gemeint hatte: Du wirst mich hassen.

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