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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Das Mayday-Syndrom (Teil 1)' von Wendy Petrel

Es ist sein Wunsch, dass ich dich an deine absoluten Grenzen bringe. Ich soll dich solange in die Mangel nehmen, bis du das Code-Wort sagst. Es gibt bei mir keine Tabus. Du wirst mich hassen und du wirst dich selbst verfluchen, deinen Fuß über diese Türschwelle gesetzt zu haben. Aber du kannst auch grenzenlose Lust erleben, vorausgesetzt du lässt dich fallen, konzentrierst dich voll und ganz auf deinen Körper und hörst darauf, was er will. Da du mich kaum kennst, gehört dazu natürlich ein gewisses Maß an Mut. Ich gebe dir genau fünf Minuten Bedenkzeit, dann will ich deine Entscheidung hören.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Das Mayday-Syndrom (Teil 2)

von Wendy Petrel

Wir sind hier nicht auf dem Kindergeburtstag. Und ich bin nicht so nett, wie ich aussehe. Bereust du es schon, dass du hergekommen bist? Ich fange gerade erst an. Und wenn du mich anflehst, erreichst du nur, dass du mich erst recht scharf machst! Das Code-Wort lautet Mayday, und ich werde dich dazu bringen, es zu sagen, darauf kannst du deinen Arsch verwetten.

99 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Mayday-Syndrom (Teil 5)

von Wendy Petrel

Ob er tatsächlich wütend war, oder ob seine Reaktion ganz einfach zum Spiel gehörte, vermochte sie nicht zu sagen. Vergeblich versuchte sie, sich zu sperren und zu wehren, gegen seinen festen Griff und seine rohen Kräfte hatte sie nicht den Hauch einer Chance. Für einen Moment spielte sie sogar mit dem Gedanken, das Codewort zu sagen. Er hätte sich kaum eine härtere Strafe für sie ausdenken können und sie verstand plötzlich, was er mit seinen Worten gemeint hatte: Du wirst mich hassen.

30 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 01)

von Jae

Du hast gesagt, ich solle warten. Du hast nicht gesagt, wie lange es dauern würde. Du verrätst dich nie. Und nun stehe ich hier und warte. Der Atem schon lange nicht mehr ruhig und still, stoßweise, fast ein wenig gehetzt, die Lippen leicht geöffnet. Verfluche mich leise, dass ich die Augenbinde so fest zurrte. Bewege unruhig die Handgelenke in den Schellen. Weiß nur zu genau um die viel zu große Nacktheit inmitten eines Hotelflures.

30 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg des Dienens (Teil 08)

von Jae

Die Kälte kriecht mir in die Glieder und lässt sie steif werden. Wut auf dich, auf mich, auf die Situation. So sollte die wenige Zeit, die wir miteinander haben, nun wirklich nicht aussehen, so hatte ich mir das alles überhaupt nicht vorgestellt! Aber wer sagte je etwas davon, dass es meine Vorstellungen zu sein haben? Bisher konnte ich mich nicht beschweren, viele Träume wurden erfüllt, und ob sie alle auch die deinen waren, bleibt dahin gestellt. Ich halte mich fest an dem Glauben, dass du dies nicht bis zum Schluss durchziehen wirst. Aber was, wenn doch? Ist dies die Lektion, welche schon lange fällig war? Warum war mir nie bewusst, dass ich diese Lektion noch nicht gelernt hatte?

19 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Vom Suchen und (nicht) ankommen (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Von Anfang an ist es nicht so gelaufen, wie ich es erwartet habe. Wir haben stundenlange Telefongespräche hinter uns und noch längere Chatgespräche. Die Funken flogen nur so hin und her. Bis zu dem Moment, als er heute Nachmittag vor mir stand. Und es eskalierte in dem Augenblick, als die Aufforderung kam, mich vor ihm auszuziehen und mich ihm als Sub zu präsentieren. Unglaublich. Das ist mir in sechzehn Jahren realem SM noch nie passiert.

19 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Auf einer Bank im Park (Teil 3)

von Devana

Stefanie hatte im vergangenen Jahr an Selbstsicherheit hinzu gewonnen. Ihre klare Entscheidung für ein komplett anderes Leben, das sogar die Trennung von ihrem Mann zur Folge gehabt hatte, war nicht spurlos an ihrem Selbstbewusstsein vorbei gegangen. Obwohl sie sich für ein Leben als Sklavin entschieden hatte und sie sich bewusst war, dass sie eine recht extreme Form gewählt hatte, war sie an der Situation dennoch gewachsen.

18 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Auf einer Bank im Park (Teil 1)

von Devana

Andreas musste schlucken. Damit hatte er nun nicht gerechnet. Zum ersten Mal in seinem Leben kniete nun eine Frau vor ihm. Stefanie bot sich ihm dar und er hatte die Macht, sie anzunehmen, sie zurückzuweisen, sie zu missbrauchen, sie zu seinem Geschöpf zu machen, sie glücklich zu machen, sie unglücklich zu machen. Er wusste nicht, wie lange er auf sie herabgesehen hatte. Er holte einmal tief Luft, dann nahm er Stefanies Kinn und hob es an, damit er ihr in die Augen sehen konnte. Ihr Blick überraschte ihn. Da war keine Scheu, keine Angst in ihren Augen. Nein, sie blickte ihn nur klar und erwartungsvoll an.

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Vom Suchen und (nicht) ankommen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Mein Mund ist trocken, die Kehle rau vom Schreien. Ich zittere wie im Fieber. Verloren in diesem Grauen in mir. Körperlich da und doch nicht da. Sein Eisblick taucht immer tiefer in meinen ein, und doch sehe ich irgendwie durch ihn hindurch. Immer noch jagen diese Schockwellen durch meinen ganzen Körper. Ich habe nicht einmal mehr die Kraft, um wütend zu sein. Ich fühle nur Fassungslosigkeit. Angst. Und blankes Entsetzen über sein Verhalten. Niemals habe ich mich so ausgeliefert gefühlt.

14 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fieber (Teil 1)

von Devana

Ich frage mich, ob der Ring wirklich das einzige Erkennungszeichen ist, durch das sich Gleichgesinnte erkennen können. Natürlich gibt es die Möglichkeit, sich gezielt an Orte zu begeben, die von Leuten mit gleicher Gesinnung besucht werden. Aber wie ist es im Alltag? Gibt es geheime Signale, die eine dominant oder submissiv veranlagte Person ausstrahlt?

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Drachenblut (Teil 01)

von Sklavin Sisa

Wer hätte gedacht, dass ich jemals hierher zurückkommen würde. Beim letzten Mal wurde der Innenhof der Burg von unzähligen, flackernden Fackeln erleuchtet. Heute waren die Schatten unter mir schon dunkel und wurden immer schwärzer, je tiefer die Sonne am Horizont sank. Die Wolken hatten sich Purpur verfärbt, durchbrochen von neonfarbenem Orange und flippigem Zitronengelb. Und inmitten dieser Farbenpracht schwebte ein bronzefarbener Drache am abendlichen Himmel. Ein Drache?

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Strafe

von Unique

Geduld ist eine Eigenschaft, die sie nicht wirklich hat. Als sie nach seiner Präsenz verlangt, ist ihr Herr nicht sehr angetan davon, und er wählt eine Strafe, die ausgerechnet ihre Geduld auf die Probe stellen wird. Eine Stunde soll sie auf dem harten Boden liegen. Ballknebel und Ohropax sind dabei noch der harmlose Teil der Prüfung.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Auf einer Bank im Park (Teil 2)

von Devana

Stefanie wartete. Irgendwann würde auch sie an der Reihe sein. Zwar konnte sie nichts sehen, aber die Geräusche machten ihr in etwa klar, was auf der Bühne vor sich ging. Nach und nach holte sich Michael eine Sklavin nach der anderen und behandelte sie. Das Zischen und Auftreffen einer Gerte war unverwechselbar. Manchmal konnte Stefanie aber nicht erahnen, was vor sich ging. Ihr war nur klar, dass sie wohl kaum verschont bleiben würde.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Medusa (Teil 1)

von Gryphon

Zu schauen, zu überlegen, zu flirten, sich dann als das zu outen, was in ihm eher niemand vermutet. Und dann zu sehen, ob er die richtige Frau angesprochen hat. Fast immer liegt er richtig, und fast immer hat er Erfolg. Er sieht gut aus, er ist eloquent, und er hat das gewisse selbstsichere, manchmal arrogant erscheinende Etwas, ein großer Vorteil, wenn man tief in seinem Innern das Bedürfnis nach Unterwerfung, nach Schmerz, nach Demut trägt.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Ruf der Amsel III - Die Entscheidung (Teil 10)

von poet

Sie hatte sich ihm nun ganz hingegeben, alle seine Wünsche erfüllt, sie gehörte ihm nun bedingungslos. Er hatte überall von ihrem Körper Besitz ergriffen, ihr Po war tätowiert für immer, sie trug seinen Ring am Finger, die Stahlringe um Hals und Handgelenke und nun die Ringe an ihren Brüsten und an ihrer Scham, sie war also überall gefesselt von ihm und für ihn, er konnte und sollte über sie verfügen, sie hatte sich überwunden und sich ihm vollkommen übergeben.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Mayday-Syndrom (Teil 4)

von Wendy Petrel

Sie war fest entschlossen, ihr bestes zu geben. In der Tat triumphierte sie innerlich bei dem Gedanken, dass er sich jetzt in einer ähnlichen Lage befand, wie sie vorhin. Ohne Zweifel empfand auch er gerade äußerste Lust und höchsten Genuss, musste sich jedoch genauso beherrschen, wie sie. Sie fragte sich, warum er das wollte. Möglicherweise war er der Ansicht, dass ihr in ihrer Position als Sub ein derartiges Gefühl der Überlegenheit nicht zustand.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nix am Hut

von die Mia

Ich will mir mal deine kleine Welt anschauen, spricht er, sieht mich dabei freundlich an. Wollte mir mal anschauen, wo du dich so rumtreibst. Und wozu man einen Strafbock braucht, will er wissen. Dabei hat er mit dem Fetischscheiß und dem ganzen SM-Kram nix am Hut.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Mayday-Syndrom (Teil 3)

von Wendy Petrel

Sein erster Eindruck wurde immer mehr bestätigt, dass sie eine talentierte, würdige Sklavin war, einerseits gehorsam und lernfähig, andererseits stark und zäh. Es war ihm klar, dass sie einiges einstecken konnte, wahrscheinlich mehr als ihr selbst. Aber auch wenn es keinen Zweifel daran gab, dass er sie in die Knie zwingen würde, war es gerade ihr starker Wille, Schmerzen zu ertragen, der in reizte.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fremder

von ungewiss

Ganz leise nagt die Unzufriedenheit an Natasha. In der Firma kommt sie nicht mehr weiter und ihr Privatleben besteht aus einer Reihe angemessener, leicht lenkbarer Männer und einem Schwarm Goldfische. Vielleicht wird es Zeit, sich ein bisschen Aufregung zu gönnen? Und ausgerechnet da tritt ein Mann in ihr Leben - ihr völlig fremd, mit einem schier unmessbaren Selbstvertrauen und gnadenloser Arroganz. Es würde ein Spiel mit dem Feuer werden. Eines, das nicht ihren, sondern allein seinen Spielregeln folgte. Kalkulierbares, lustvolles Risiko oder Riesendummheit?

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Drachenblut (Teil 09)

von Sklavin Sisa

Und das war alles, was nötig war? Warum bist du dann noch hier - und nicht längst wieder in deinem eigenen Reich? Ich bin doch schon durchs Feuer gegangen. Und habe, wie du sagtest, den Schmerz besiegt. Sogar den Wahnsinn, wenn man dir glauben darf. Und - wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, dann habe ich mich dir auch hingegeben. Was fehlt denn noch?

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Bestrafung

von briseis

Dein Herr hat uns alle deine Vergehen mitgeteilt. Wir werden gemeinsam mit ihm deine Strafe festsetzen und ausführen. Sie wird hart, aber gerecht sein. Die Durchführenden sind geübt darin, aufmüpfige Sklavinnen zu strafen. Sie beherrschen alle Instrumente, die es zur Züchtigung gibt, ausgezeichnet. Wenn du unser Haus betrittst, gibt es kein Zurück für dich.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!