BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Vorheriger Teil: Hr-Ut - Der Tempel der Meister: Andrea (Teil 3). Dies ist der letzte bislang veröffentlichte Teil.

Hr-Ut - Der Tempel der Meister: Andrea (Teil 4)

BDSM-Geschichte von Ashmodai

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Elf

 

Erst einmal geschah nicht viel. Die Frauen standen sich gegenüber und warteten auf den ersten Zug der Gegnerin. Messinas Hand zuckte plötzlich nach vorne, um das Band von Simones Arm zu reißen. Dann hätte sie schon gewonnen. Die jedoch drehte sich zur Seite und die Hand streifte sie nur leicht am Oberkörper. Wieder standen sie sich lauernd gegenüber. Noch zweimal versuchte Messina mit der gleichen Taktik, das Band zu greifen, lief aber jedes Mal ins Leere. Nur einmal drehte Simone sich nicht schnell genug weg und Messinas Hand verhakte sich im dünnen Stoff ihres Kleides. Der Stoff riss bis zum Nabel auf und dadurch jeglichen Haltes beraubt, rutschte er von Simones Schulter und legte die rechte Brust frei. Wie eine kämpferische Amazone sah sie nun aus.

Als sie wieder einmal lauernd voreinander standen, dauerte es einem Grauen wohl zu lange. Zischend biss eine Gerte in Simones Rücken.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

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Gelöscht.

07.12.2014 um 13:53 Uhr

Wo ist der Tempel? Oder wo könnte er sein. Da wäre ich gern mal dabei.

Echt gut ersonnen. Ich bin gespannt.

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Gelöscht.

29.09.2014 um 00:09 Uhr

Ich kann mich ROTESONNE nur anschließen : spannend, anregend und mit eine netten kleinen Volte am Ende! 

Danke für das Lesevergnügen.

Rote Sonne

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11.04.2014 um 21:50 Uhr

Wie klein die Welt doch ist... Ein toller Vierteiler, spannend, fesselnd und mitfiebernd geschrieben, schöne Szenen und viele nette kleine Details die diese Geschichte abrunden.

Danke für diesen anderen Tempelbesuch

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

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Gelöscht.

31.12.2010 um 01:01 Uhr

Heftig und tortzdem anregend

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Gelöscht.

09.02.2010 um 16:31 Uhr

Mit diesem Ende hätte ich so nicht gerechnet. Schöne Geschichte, schön geschrieben ..ich habe sie gerne gelesen.

31.01.2010 um 23:29 Uhr

zwischendurch fand ich es ganz spannend,

dennoch auch wieder ein wenig verwirrend

gruss

xenja

Signatur

~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

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Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Hr-Ut - Der Tempel der Meister: Andrea (Teil 1)

Hr-Ut ist eine Wortkombination einer alten Sprache und bedeutet Tempel der Meister. Hr-Ut ist ein geheimnisvoller Orden, und wer hätte schon gedacht, dass er mitten in der Dortmunder Nordstadt zu finden ist? Andrea, von Beruf Reporterin eines Fernsehsenders, hat davon erfahren und plant einen Bericht über diesen Orden. Ihr ist klar, dass die Mitglieder des Ordens kaum Wert darauf legen werden, im Fernsehen zu erscheinen und ihre Geheimnisse der Öffentlichkeit zu zeigen. Sie beschließt daher, sich mit einiger List einzuschleusen.

Hr-Ut - Der Tempel der Meister: Andrea (Teil 2)

Andrea erlangt dank eines Empfehlungsschreibens Zutritt zum Tempel. Die ersten Schwierigkeiten lassen nicht lange auf sich warten, denn eine besondere Kleiderordnung erschwert ihr die heimliche Nutzung der Technik, mit der sie den Orden ausspähen möchte. Nur mit Geschick und Ideenreichtum gelingt es ihr, den Sender weiter verwenden zu können - auch wenn er nun an einem ganz ungewöhnlichen Ort in Betrieb genommen wird.

Hr-Ut - Der Tempel der Meister: Andrea (Teil 3)

Andrea wird in eine Menschenmenge geführt, die sie nur akustisch wahrnehmen kann - denn man hat ihr zuvor die Augen verbunden. Mühsam versucht sie, ihre Aktentasche bei sich zu behalten. Denn was könnte Schlimmeres passieren, als dass man mitten in diesem Tempel erkennen würde, was sie tatsächlich im Schilde führt. Doch es ist nicht ganz leicht, konzentriert zu bleiben, während sich die Hände einer Sklavin an den Oberschenkeln hinauf arbeiten...

Hr-Ut - Der Tempel der Meister: Andrea (Teil 4)

Ihre Enttarnung war nur der Anfang eine Kette von Ereignissen, die sich zu überschlagen drohten. Andrea fand sich nicht nur aufgespreizt an einem Kreuz wieder, sondern auch als Zuschauerin eines Kampfes zwischen zwei Sklavinnen. Und das, was sie bislang nur ahnte, erfuhr sie während den weiteren Geschehnissen im Tempel am eigenen Leib, der zunehmend mehr und deutlich sichtbar nach dem verlangte, was sich um sie herum abspielte. Den Ausgang des Abends hatte Andrea so jedenfalls nicht geplant.

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