BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer: 1061 | Kurz-Url http://szurl.de/t1061 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von poet zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei poet, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von poet als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Die Stimme seiner Herrin

BDSM-Geschichte von poet

Er stand erregt da und blickte nach unten. Mehr ging ohnehin nicht, denn er trug eine Art Blendschirm, ähnlich den Kutschpferden, die nur nach vorn sehen sollen. Er blickte nach unten und sah seinen nackten Körper.

Du willst diese BDSM-Geschichte weiterlesen?

Natürlich ist die Handlung hier nicht zuende. Das Weiterlesen erotischer Geschichten ist aber den angemeldeten Nutzern vorbehalten.

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer SM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren SM-Geschichten zur Verfügung.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

poet

Autor.

19.01.2016 um 06:56 Uhr

An Nachtasou:

Danke, du bist jemand, der diese kleine, deutlich mehr tragische als komische Story gründlich genug gelesen und somit auch ganz verstanden hat. Solche Leser wünscht man sich!

Signatur

poet

Nachtasou

Autor.

19.01.2016 um 00:00 Uhr

Bester poet,

Vorweg: verbale Erniedrigungen und diese Kommandosprache finde ich erotisch wie alte Turnschuhe, nämlich gar nicht. Egal in welcher Rollenaufteilung.

Deshalb kann ich nur ´formal´ auf die Geschichte reagieren. Und da bin ich beeindruckt: denn auf den ersten Blick kommt die Erzählung unspektakulär daher und scheint nur auf den Überraschungseffekt am Ende hinzuarbeiten. Und dort weiß ich dann nicht, ob ich lachen oder bedauern will/soll. Ist das tragikomisch?

Da ist ein triebiger Erfindergeist, der aus der Not noch etwas macht, und eine Erbärmlichkeit, weil der Ersatz eben doch kein Ersatz sein kann. Und das liegt nicht nur an dem falschen Programmwert der sechs Minuten. Selbst wenn das Ding noch so intelligent programmierbar wäre, es bleibt ein Ding.

Tragend halte ich das Motiv der Scheuklappen zu Beginn. Die „Illusion“ ist nur durchzuhalten, indem er sich das Sichtfeld selbst beschränkt.

Und dann sein Fehlschluss: es gäbe so wenig dominante Frauen.

Eine einzige wäre doch genug! Wenn er nicht so bescheuert wäre, jemanden zu suchen, “die ihm zum Ausleben seiner wilden Träume verhalf“, anstatt zum Ausleben ihrer wilden Träume.

In seiner Vorstellungswelt müsste sie auch programmierbar sein. Und da schließt sich dann der Kreis.

Eine vielschichtige Story. Und das auf so knappem Raum.

Gefiel mir sehr. Danke.

Signatur

Die Zunge hat keine Knochen

23.09.2015 um 15:28 Uhr

Fast hätte ich gesagt: der Ärmste. Aber dann diese, fast ein bisschen ernüchternde, Auflösung. Gibt es denn tatsächlich so wenige dominante Frauen, das man zu solchen Mitteln greifen muss? 

Mir jedenfalls haben die Zeilen, vor allem wegen der Auflösung gefallen. Auch wenn ich seine Selbstzüchtigung jetzt mit einem anderen Blickwinkel sehe.

Vielen Dank.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

30.06.2014 um 22:34 Uhr

Beim lesen, dachte ich immer: Oh mein Gott, so herzlos und kalt kann doch keiner sein, der Arme tut mir ja schon richtig leid und die nächste fiese Gemeinheit kam. Dann kam Deine nette und vor allem erleichternde Aufklärung, er wollte es ja so und nicht anders. Unterm Stich eine geniale Idee, die schreibtechnisch einwandfrei von Dir umgesetzt wurde.

Danke für diese ganz besondere Gebrauchsanweisung

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

hexlein

Autorin.

28.08.2011 um 21:19 Uhr

Hallo Poet..

ja, das mit den Sprachprogrammen, das weiss ich ja..das versteh ich ja auch noch...mir ging nur grade so ein Popup durch den Kopf, so mit Webcam und Bildgesteuertem Sprachprogramm....äähm...und die funktionieren ja noch nicht mal bei der Gesichtserkennung zuverlässig..*lauthals lacht*

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

poet

Autor.

28.08.2011 um 19:09 Uhr

Hallo Hexlein, es gibt seit 20 Jahren Programme, die den PC das sprechen lassen, was man ihnen z.B. als WOrd-Datei eingibt, inklusive Pausen etc - technisch also bereits alter Hut!

Signatur

poet

hexlein

Autorin.

28.08.2011 um 17:36 Uhr

geändert am 28.08.2011 um 17:38 Uhr

Inhalt wird erst nach AVS-Überprüfung angezeigt.

Der Inhalt dieses Beitrags ist aus Gründen des Jugendschutzes nicht frei einsehbar.

Bitte melde Dich zunächst am Altersverifikationssystem an.

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

28.08.2011 um 01:07 Uhr

geändert am 28.08.2011 um 01:14 Uhr

Einsamkeit. Der verzweifelte Versuch drängende und dringende Phantasien in Surrealem zu projizieren. Scheitern. Vordergründig an technischen Gegebenheiten.

Ein sehr lesenswerter, berührender Text.

11.04.2010 um 20:57 Uhr

Im Zeitalter der Technik braucht man(n) nur noch ein wenig Phantasie...

Signatur

Am Anfang steht die Sehnsucht...

Neugierde

Autorin.

24.01.2010 um 22:27 Uhr

Ich glaube, der Autor hat recht - es gibt sicher zu wenig dominante Frauen

Gut, wenn man(n) dann Fantasie hat!

Eine sehr schön geschriebene Story der "anderen Art"!

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Weitere Möglichkeiten

Du kannst:

Weitere Veröffentlichungen

Wir empfehlen Dir:

 

Um die Schattenzeilen voll nutzen zu können, solltest Du Dich anmelden oder kostenlos registrieren.