BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Vorheriger Teil: Entlobung. Dies ist der letzte bislang veröffentlichte Teil.

Entlobung 2

BDSM-Geschichte von angelika

Während der Rückfahrt befanden sich meine Gefühle in einem interessanten Zusammenspiel zwischen Gelassenheit mit einer tiefen inneren Ruhe und einer permanenten leichten Anspannung. Ich war nicht zerbrochen; du konntest es nicht übers Herz bringen, unsere sub/dom-Beziehung zu beenden und hattest mich mit deiner Entscheidung an diesem Abend heil gelassen. Dankbarkeit erfüllte mich! Es war wieder sehr kalt geworden. Der Regen hatte aufgehört, dafür war eine gewisse Unberechenbarkeit durch Glätte auf der Straße zu erwarten.

In Gedanken ließ ich den Abend Revue passieren. Ich sinnierte darüber, wie tief sich unsere sm-Liebesbeziehung innerhalb kurzer Zeit entwickelt hatte. Mit dir entdeckte ich eine Seite meines Seins, die mir bis dahin unbekannt war. Du hattest mich an die Hand genommen und ich hatte nicht nur Schritt gehalten, sondern war energisch voran geprescht. Anscheinend war ich überreif gewesen, ohne es zu ahnen. Und was dich betraf, fragte ich mich, ob du dich jemals einer Frau so offenbart hast, wie du es mir gegenüber getan hattest. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

26.02.2016 um 23:55 Uhr

Widersprüchlich  - schön - nachvollziehbar. Sehr einfühlsam geschrieben.

Signatur

Viele Grüsse, Skorpion

16.12.2014 um 21:38 Uhr

sehr schöne Geschichte über die Liebe, die viel mehr ist als Lust und Schmerz

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

08.04.2014 um 15:23 Uhr

Ich glaube, manchmal muss Mann erst etwas verlieren, bevor der wahre Wert erkannt wird. Sehr berührend und nachvollziehbar beschrieben und ich glaube fast jeder hat diese Situation mit oder ohne bdsm schon erlebt. 

Diese Zeilen sind sehr gut erzählt, nachfühlbar und glaubhaft und ich fand dieses Ende unerwartet, aber schön und hoffe das die Beiden nun wissen was sie aneinander haben.

Danke für diese Geschichte

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

22.03.2013 um 17:18 Uhr

liest sich zwar flüssig, aber für mich ist das nicht völlig nachvollziehbar, ich bin da wohl nachgiebiger

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

09.01.2013 um 01:56 Uhr

So nachvollziehbar. Der Text geht unter die Haut...mitten ins Herz.

kijana

Autorin.

06.08.2012 um 13:39 Uhr

hmm... spannend und wunderschön, wenn man ähnlich tiefe Gefühle kennen darf. Aber weniger schön geschrieben als der erste Teil.

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

21.02.2012 um 07:08 Uhr

Die klar strukturierte Beziehungsanalyse auf der Heimfahrt kommt mir –so unmittelbar nach einer Trennung- extrem distanziert vor; die „Entlobung“ ohne Verlobung wirkt auf mich sehr mechanisch und runter gespult.

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

26.12.2011 um 22:47 Uhr

nicht schlecht.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

20.01.2011 um 23:29 Uhr

sehr ausschweifend finde ich

Tigertatze

Autor.

20.01.2011 um 21:49 Uhr

Der Text ist nicht wirklich schlecht geschrieben, aber ...

... mir persönlich ist diese Nabelschau der eigenen Befindlichkeiten eindeutig zu ausführlich geraten. Literweise Herzeleid und Liebeslust verstellen ein wenig den nüchternen Blick auf den blumenumrankten Kern der Geschichte:

Dom überlegt, ob er sich auf diese Dame mittleren Alters (samt 3 Kindern) ernsthaft einlassen soll, oder ob sich in den Tiefen des Internets nicht vielleicht doch eine stramme 25-jährige für ihn findet.

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Entlobung

Eines dieser Dinge, die sie so geliebt hat: Als Sklavin auf dem Weg zu ihm und per sms Befehle erhalten. Jedes Mal schießen ihr Adrenalin und Lust wie kleine Pfeile durch den Körper. Heute war es aber gar nicht klar, ob sie als seine Dienerin kommen würde. Denn sie war auf dem Weg zu ihm, um sich zu verabschieden. Ihre Stimmung war dem Anlass entsprechend gar nicht so schlecht, schließlich würde sie mit viel Glück vielleicht noch einen letzten schönen Abend mit ihm erleben... Ihr ist gar nicht bewusst, dass er sie als Sklavin noch gar nicht entlassen hat.

Entlobung 2

Eine Zukunft ohne dich war für mich schwer vorstellbar. Ich hatte mich sehr in dich verliebt. Es war nicht so, dass du unbedingt in mein Beuteschema gepasst hättest. Genauso wenig, wie ich in einigen Punkten deinen Vorstellungen einer neuen Partnerin entsprochen hatte. Aber es war dein großes Herz, was mich eingefangen hatte, und deine Bodenständigkeit, die mir gut tat. Du warst mir nicht ähnlich, aber wir ergänzten uns. Wahrscheinlich war es genau das, was den Reiz unserer Beziehung ausmachte. Wie unspannend hätten es zwei subs miteinander gehabt - ohne dom in der Nähe!

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