Caligula
Nach der nötigen sorgfältigen Vorbereitung gerät die Sklavin unvorbereitet mitten in ein Film-Set und wird zur Hauptfigur einer ganz persönlichen Inszenierung. Da soll noch mal jemand behaupten, zu viel fernsehen sei schädlich.
Eine BDSM-Geschichte von Ambiente.
Die Geschichte ist heiß!
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17.01.2023 um 04:26 Uhr
Ein älterer Text, vielleicht deswegen einige Schwächen erklärlich. Phasenweise beginnt jeder Satz mit Personalpronomen, vorzugsweise dem Ich. Die Befehlsform von Verben schwächelt. Und eine Vielzahl von Wortwiederholungen, manchmal sogar gepaart mit unglücklicher Stellung im Satz, nehmen Konzentration auf den Inhalt, wenn nicht gar detaillierte Leselust.
Bedauerlich. Weil die Idee und verwendete Vorlage mehr versprachen und auch hergeben würden. Interessanter Ansatz und Versuch bleibt es trotzdem. Schwierig zu bewerten. Ich weiß, bin penibel und schaue sehr genau hin. Dabei deckt sich mein Anspruch eigentlich mit dem Credo dieser Internetseite. Auch auf die Gefahr hin, dass sich mancher angegriffen fühlt, abschließend ein kurzer Auszug als Beispiel: "Dann ließ ich die Kette des Flaschenzuges wieder einige Glieder nach unten. Erlöst wollte meine Sklavin ihre Füße wieder abstellen - doch ganz schnell stand sie wieder freiwillig auf ihren Zehenspitzen." Vielleicht werden meine kleinen Hinweise doch einmal als das verstanden, was sie sind. Hilfen für die Zukunft und nicht als Nörgelei eines ewig Unzufriedenen.
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