Die Drohne
Er verfolgte die Drohne, die vor dem Fenster in der Luft hing, mit seinen Augen und mit seinem Handy. Dann drehte er sich zu ihr um, die mit weit gespreizten Beinen der Drohnenkamera hilflos das Zentrum ihrer Weiblichkeit präsentierte. Und er versprach ihr, den Betreiber der Drohne ausfindig zu machen. Später.
Eine BDSM-Geschichte von poet.
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21.04.2026 um 16:45 Uhr
geändert: 22.04.2026 um 11:13 Uhr
Hallo Poet,
habe in den älteren Geschichten von Dir gestöbert und diese gelesen, ich war etwas irritiert über sein Verhalten und das irgendwie keine Quintessenz dabei herauskam in der Geschichte, außer das sie des Lügens überführt wurde. Den Herrn anlügen ist keine gute Sache…, da läuft etwas gehörig schief zwischen den beiden. Diese ganze Drohnengeschichte, die er da veranstaltet, finde ich auch nicht besonders gut. Ein Herr, der seiner Untergebenen befiehlt in solch einer schutzlosen, und intimen Stellung zu bleiben, auch wenn eine Drohne vor dem Fenster filmt, das geht wirklich gar nicht.
Die Geschichte gefällt mir daher eher weniger, ich kann seine Beweggründe nicht nachvollziehen, von ihr etwas zu verlangen, wo er sich nach ihrer Einschätzung entgegen Ihrer Absprachen verhält. Und dann wäre ja das Filmen durch eine unbekannte Drohne nochmals etwas anderes, als sie in der „ Öffentlichkeit“ vorzuführen.
Viele Grüße, Rote Blume
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