Sieben
Marlene ist keine Spukgestalt. Trotzdem sieht er sie in bunten Träumen, wenn der Wind heult. Sieben, sprach Marlene leise und beiläufig. Das war alles. Und doch musste das erst einmal verschmerzt werden.
Eine BDSM-Geschichte von Gregor.
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01.03.2025 um 05:32 Uhr
Hallo Gregor,
ich hoffe das Du mit deinen Werken nun besser zurecht kommst.
Selbstkritisch zu sein, ist etwas positives aber Hass oder Angst brauchst Du nicht haben.
Klar ist es eine andere Art von Geschichte aber ich finde, dass man deinen Text gut und flüssig lesen kann ohne nur einmal über ein Wort zu stolpern.
Vor allem sprichst Du etwas an was mich bewegt.
Wenn man Geschichten list oder Forenbeiträge list, sind männliche Doms oft gefühlvoll, es geht um Beziehung.
Bei weiblichen Doms geht es oft um Spielbeziehungen oder wie bei deiner Geschichte um das Ausnutzen des devoten Parts.
Das spiegelt die Realität wieder. Freilich nicht jede weibliche Dom ist so. Aber oft liest man davon, sie in einer Beziehung ist und sub für dies oder das sucht. Das spiegelt sich auch in deiner Geschichte wieder was mich berührt und meine Ängste widerspiegelt.
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