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Die Austreibung des liederlichen Miststücks

Ich bestimmte über mein Leben, so war es immer schon gewesen. Ich sollte loslassen, hatte er gemeint. Loslassen. Als ob das so einfach wäre. Nie hätte ich gedacht, dass ich zu jenen Frauen gehörte, die nicht wissen, was sie wollen und vor einer Lösung davonlaufen.

Eine BDSM-Geschichte von Onmymind.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

13.08.2025 um 19:29 Uhr

Liebe Onmymind,

 

umso dankbarer bin ich das Du mir Antwortest.

 

Es ist schade das Du nicht mehr schreiben kannst - Du hast einen angenehmen Schreibstil, kannst gut formulieren und eine Spannung in deinen Geschichten erzeugen.

 

Aber wichtiger für einen selbst sind private Angelegenheiten und die Gesundheit als das Schreiben - das geht immer vor.

 

Das mit dem Ammoniakgeruch kannte ich nicht. 

 

Oma sagte immer: "Man ist alt wie eine Kuh und lernt immer dazu!"

Das der Körper so stark Gerüche Absonder aus dem Inneren ist interessant. 

Aber ich kann auch manchmal ziemlich naiv sein was so was angeht.

 

Ich freue mich wirklich sehr gerade das Du mir geschrieben hast. 

 

Man liest sich.

 

Gruß Thorsten

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Onmymind

Autorin.

13.08.2025 um 18:51 Uhr

Lieber Thorsten,

 

Vielen Dank, dass Du meine Geschichten gelesen hast. Nachdem ich seit einigen Jahren nicht mehr schreiben kann, ist das eine besondere Freude.

 

Bezüglich Azetongeruch, hast Du einen Irrtum meinerseits aufgedeckt. Richtig wäre der Geruch nach "Ammoniak" gewesen (deutet bei Alkolikern auf eine Leberfunktionsstörung hin).

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13.07.2025 um 05:33 Uhr

Liebe Onmyminde

 

gestern früh las ich hier deine Geschichte, ich mußte mich danach erst einmal zurückziehen.  

 

Ich muss zugeben das ich ziemlich gerührt bin von der jungen Frau und ihr Leben. Das sie nie so sein will wie ihre Mama.

 

Eine Frage habe ich aber, warum roch es im Schlafzimmer immer wieder nach Aceton? 

 

Ich konnte mir durch deine Beschreibungen gut vorstellen wie der Nachbar und deine Protagonistin sich im Treppenhaus begegneten. Selbst seine grimmige Art. 

So fand ich es schön das beide zueinander gefunden hatten. Anscheinend hat er so viel Empathie und Einfühlungsvermögen das er der junge Frau beim Klavierspielen helfen kann um die Melodie lebendiger zu spielen. 

 

Ich frage mich wie es mit Markus weiter gegangen ist? 

Ich glaube aber das sie froh und glücklich sein kann zwei so tolle Menschen kennenzulernen zu dürfen die es gut mit ihr meinen. 

 

Vielen Dank, das ich die Geschichte hier lesen durfte. 

Du kannst wie ich finde, gut schreiben. 

 

LG Thorsten

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Kater M

Förderer.

12.07.2025 um 08:50 Uhr

Hervorragend. Gut beobachtet und gut geschrieben.

Viel Anregung zum Wegdriften.

Wann kommt der "Klavierlehrer"?

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30956

Gelöscht.

18.06.2023 um 03:28 Uhr

Das ging unter die Haut. Ihre Verwirrung, ihre Verzweiflung, ihre Einsamkeit. Und dann zwei Männer, die sie wirklich zu sehen scheinen: der Klavierlehrer und Markus. 

Die Geschichte hat mich berührt und ein wenig gebeutelt und hatte doch auch etwas Tröstliches in diesem unausgesprochenen Versprechen: in all deinem Schmerz bist du nicht allein. 

Danke für diese außergewöhnliche Geschichte!

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30168

Gelöscht.

07.12.2022 um 16:57 Uhr

Unglaublich! 

Danke für diese tiefsinnige Geschichte. Ungewöhnlich. Ich habe sie in einem fort eingesogen, wie ein Verdurstender das Wasser. Ich mag deinen ungewöhnlichen Ansatz. Und den überraschenden Verlauf!

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30132

Gelöscht.

21.11.2022 um 10:14 Uhr

WOW. Ich kann mich selten so in eine Geschichte einführen wie in diese hier. 

 

 

Vermutlich liegt es daran, dass die Ich Perspektive gewählt wurde, die zudem noch unfassbar gut zu mir passt. Körperlich spüren, um überhaupt etwas zu spüren... ich mag die Beschreibungen und die Charaktere sind so gut in kurzer Zeit ausgearbeitet und fühlbar, dass es nach einer Fortsetzung schreit..

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28399

Gelöscht.

14.08.2022 um 07:21 Uhr

Beieindruckende Geschichte !

 

Es hat mich an meine Zeit erinnert, in der ich ein Instrument spielte und auch ein MusikLehrerIn hatte,

und dass MAnn aus diversen Gründen manchmal die Musik leider aufgibt

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10.08.2022 um 21:45 Uhr

Faszinierende Geschichte. Wie es wohl weiter geht?

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29634

Gelöscht.

20.07.2022 um 12:28 Uhr

Wer bist du, warum bist du so, wieso machst du das... Fragen, über die man irgendwann auch mal hinweg sein kann. Liest man hier, meint man, BDSM sei ein Trauma, und alle Autoren damit beschäftigt, es aufzuarbeiten.

 

Ich habe für heute genug Psycho und bin raus, der Text hat mir den Rest gegeben.

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