Die Stimme seiner Herrin
Ein Sklave muss froh sein, eine Herrin gefunden zu haben. Wen stört da schon ihre emotionslose Stimme, während er von ihr aufgefordert wird, sich selbst zu bestrafen? Denn es gibt so wenige dominante Frauen, da darf man nicht wählerisch sein.
Eine BDSM-Geschichte von poet.
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15.04.2026 um 12:45 Uhr
Ich bin durch Instagram auf die Geschichte gestoßen und war verwundert, dass sie schon 16 Jahre alt ist.
Bald darf sie legal Schnaps kaufen und ist aktueller denn je.
Ich dachte mir die meiste Zeit beim lesen »Puh, seine Herrin ist aber mal anders hart drauf.«
Vor allem, als er seinen Höhepunkt nicht schaffen konnte und sie alles wieder von vorne durchspielen wollte, kam mir einfach nur »nutz dein Savewort, das ist doch drüber«, in den Sinn.
Die Pointe mit der KI hat dann umso mehr gegessen.
Mittlerweile hat sich in dem Bereich einiges getan, vielleicht wäre sogar eine Fortsetzung angebracht.
Programme für erotisches Chatten sprießen wie Löwenzahn aus dem Boden.
Zum kurzfristigen Abbau von »Bedürfnissen« mag sie vielleicht sogar hilfreich sein, aber eine echte
Dynamik kann sie unmöglich ersetzen.
Die Frage ist, ob der Protagonist überhaupt ein echtes Gefälle wünscht, oder einfach nur seine Gelüste erfüllt haben möchte.
In zweiterem Fall könnte er einfach eine Dienstleistung in Anspruch nehmen.
In ersterem sollte ervvielleicht einmak in sich gehen und sein Mindset überdenken.
Alles in allem eine spannende Geschichte, die einen netten Plottwist am Ende hat.
Zu diesem Beitrag im Forum.