BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Assassin

Fantasy-Geschichte von Gryphon

In die Stadt hineinzukommen war ein Kinderspiel gewesen. Beinahe hätte er den Kopf geschüttelt über die Ignoranz der Wachen, als der schwere Lastkarren, auf dem mehr als zwanzig seiner Söldner versteckt lagen, ungeprüft das Tor passierte. Und dies war der dritte Karren seiner Art. Wie sicher musste sich solch ein König fühlen, nur weil seine Stadt in Wohlstand schwelgte, der größte Handelsplatz dieses Teils der Hemisphäre war. Sicherlich, überall auf den Felsen der Höhenzüge rings um die Stadt hatte er bei der Annäherung Wachen bemerkt, hatte hin und wieder auch einen der Spiegel aufblitzen sehen, mit denen sie ihre Nachrichten von Posten zu Posten weitergaben. Hätte sich ein Heer genähert, dann wären die Tore der Stadt jetzt bereits verschlossen, die steinernen Mauern mit Soldaten besetzt. Er wäre unmöglich, sie zu überwinden.

 

Aber es nähert sich kein Heer. Der Assassin lehnt an einer der spärlich um die Stadt herum wachsenden Palmen und beobachtet, wie einer nach dem anderen seiner Männer das Tor passiert. Sie alle sind beritten, verschiedenartig bekleidet, aber er erkennt jeden von ihnen an seiner Haltung. Als alle zwanzig Reiter das Tor passiert haben, sitzt er auch auf und gelangt unbehelligt in die Stadt.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

02.01.2014 um 22:47 Uhr

Sehr bewegende und nachdenkliche Erzählung.

"Selbst jedes Ding hat einen Namen!", hat so eine starke Aussagekraft, die schwer zu beschreiben ist.

Dein Ende hatte eine unerwartete und emotionale Wendung,

die Deine Erzählung völlig abrundete.

Du hast mich mal wieder mit dem ganzen Aufbau und Inhalt auf eine schöne Gedankenreise entführt.

Danke

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

18.12.2013 um 12:51 Uhr

Ein Text genau nach meinem Geschmack! Ich bewundere deine Idee und Umsetzung! Die Spannung, die du aufbaust und dann das - für mich - unerwartete Ende. Großes Lob!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

17.07.2012 um 16:58 Uhr

Eine leise, sanfte Erzählung, die mich leicht melancholisch stimmt.

Danke dafür.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

11.06.2011 um 21:24 Uhr

Eine schöne und nachdenkliche Geschichte, danke dafür.

hexlein

Autorin.

11.06.2011 um 15:22 Uhr

eine interessante Geschichte.

Der Mann hat sich selbst gefunden. Schön.

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

31.03.2011 um 14:19 Uhr

ein sehr bewegender Text.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

20.03.2011 um 17:28 Uhr

es hat mich sehr berührt.

19.03.2011 um 23:50 Uhr

Eine berührende Geschichte, die Unterwerfung, Schuld und den Versuch der Wiedergutmachung darstellt. Ein Text zum immer wieder lesen.

Signatur

Höre nicht auf zu träumen, denn das ist der Weg zu den Sternen!

sinna

Autorin.

10.09.2010 um 12:41 Uhr

Ein anrührender Text. Es ist selten, von jemand anderem zu lesen, der Unterwerfung in dieser Form sieht und empfindet. Hab vielen Dank dafür,

sinna{A}

10.09.2010 um 00:46 Uhr

Schöne Sprache und berührende Geschichte, wie in einem, der sich so weit von aller Menschlichkeit entfernt hat, doch noch der Sinn für das Richtige regt, selbst wenn es ihn das Leben kostet. Sehr schön und anrührend.

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