BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Alice

BDSM-Geschichte von Gerwalt

Sie erwachte nicht sofort, ihre Sinne stellten sich erst nach und nach wieder ein. Zuerst, noch ganz gefangen in ihrer geistigen Dunkelheit, roch sie. Das, was ihre Nase an Gerüchen aufnahm, passte nicht in das gewohnte Umfeld ihrer Lebensbedingungen, doch ihr Gehirn war zu träge, um deswegen einen Zustand erhöhter Wachheit zu erzeugen.

Sie roch einfach und nahm die einzelnen Komponenten in sich auf, ohne sie weiter zu verarbeiten. Es roch nach Maschinenöl und nach alt gewordenem Schmierfett. Früher, als Kind, war sie einige Male auf einem Bauernhof gewesen. Die Scheune mit dem alten Traktor hatte einen ähnlichen Geruch gehabt.

Es roch nach Stockflecken, nach Feuchtigkeit und Schimmelpilzen, so wie damals die Baumwollzelte am Ende ihrer Sommerferienlager. Es roch nach altem, häufig nachlackiertem Holz, das der Witterung ausgesetzt ist. Es roch nach Blech, und es roch nach Rost.

Langsam, aber immer drängender nahm nun ihr Gehör die wenige Aufmerksamkeit, die sie bereits aufbringen konnte, in Beschlag. Ein elektrisches Singen bahnte sich seinen Weg in ihr Gehirn. Leises Knarren, das Ächzen eines mäßig stabilen Bauwerkes.

Gedämpfte, weit entfernte Schritte. Ein leises Murmeln. Ab und zu ein tiefes Rumpeln. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

23.06.2016 um 01:52 Uhr

Klasse, Spannung pur !

Mit Ge(r)walt war es eingeschaltet, mein Kopfkino.

02.11.2015 um 13:03 Uhr

Wow,

Gänsehaut, Erschrecken, Grusel... Ein ungeheurer Spannungsbogen, ein schauriger Ort und tatsächlich schaurig schöne Zeilen. Passend in die Tage, in denen die Kürbismonster Hochkonjunktur haben. Egal ob Geschichte oder nicht, es mochte wohl niemand an ihrer Stelle gewesen sein. Das Kopfkino jedenfalls, hat bluttrünstige Bilder gemalt, von mir gibt es eine "Eins plus".

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

05.07.2014 um 21:56 Uhr

Einfach genial geschrieben, als ob Lewis Carrol und Stephen King sich zusammengetan haben. Von der ersten Zeile hast eine grandiose Atmosphäre geschaffen und die ganze Zeit hatte man den Gedanken "Oh, mein Gott, was kommt nun noch!" und dann kam dieses Finale Ende.

Danke für diese erstklassige Gruselgeschichte!

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Wiking

Autor.

31.10.2010 um 23:51 Uhr

Schön, dass Devanas Kommentar meine Aufmerksamkeit auf diese Geschichte gelenkt hat!

Devana

Autorin. Teammitglied.

31.10.2010 um 22:14 Uhr

Und wieder ist Halloween und wieder sollte man diese Geschichte lesen, wenn man sich so ein richtig gutes, gruseliges, albtraumhaftes Kopfkinoerlebnis verschaffen möchte.

poet

Autor.

01.11.2009 um 09:25 Uhr

Zwar sehr gut geschrieben, aber mein Kopfkino springt nicht recht an, zu viel Nebel in dieser Geisterbahn, nur eine toll beschriebeneSituation, der aber die Geschichte fehlt.

Signatur

poet

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

24.07.2009 um 11:36 Uhr

naja am Anfang dachte ein Kopfkino von mir? Dass es aber ein Edgar W. Film (darf ich das schreiben?) wird hätte ich nicht gedacht. Mich hätte zwar noch interessiert wie so und warum sie in dieser Geisterbanh ist aber gut auch so ne Geschichte die man einfach mal gelesen haben musst.

13.03.2009 um 07:03 Uhr

im kopfkino gut umzusetzen

Signatur

die schönheit liegt im auge des betrachters

donna

Autorin. Vereinsmitglied.

09.11.2008 um 13:14 Uhr

einfach nur .. WOW [] ... geniale Spannung! Vom ersten bis um letzten Moment. Edgar Ellen Po , der gute Alfred Hitchcock und natürlich auch Stephen King finden hier einen Kollegen, der ihnen das Wasser reichen kann.

Liebe Grüße

donna

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Man muss erleben, was falsch war, um zu wissen, was das Richtige ist!

Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

09.11.2008 um 13:08 Uhr

geändert am 09.11.2008 um 13:12 Uhr

XXX

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Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz.

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