Anmelden

Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Social Bondage: Textnummer 611 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Urheberrecht: Eine Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung darf nur nach Zustimmung durch haggard erfolgen! Mehr dazu ...

Hinweise beachten Namen, Orte, Handlungen: Im Text erwähnte Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Handlungen und Techniken sind nicht vollständig beschrieben, es fehlen Sicherheitshinweise. Mehr dazu ...

 

Eine kleine Phantasie ...

Eine BDSM-Geschichte von haggard.

Sie sah nicht, wohin er sie führte. Sie spürte nur die kühle Luft, spürte nur ab und an, dass etwas ihr Gesicht streifte und sie zusammen zucken ließ. Dennoch war das Vertrauen in ihn so groß. Er hielt seine Hand auf ihrer Schulter und führte sie durch die langen dunklen Gänge der alten Bunkeranlage. Der Lichtkegel der Taschenlampe tanzte vor ihren Augen. Sie sah nichts, ein schwarzes Seidentuch machte sie völlig blind. Und genauso blind folgte sie ihm durch die Dunkelheit. 

Du möchtest diese BDSM-Geschichte weiterlesen?

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer BDSM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren BDSM-Geschichten zur Verfügung.

 

Deine Meinung

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

05.11.2019 um 00:27 Uhr

Interessante Phantasie - Tunnelspiel im wahrsten Sinne

09.04.2019 um 20:36 Uhr

Absolut nicht Meins...

22.08.2018 um 15:43 Uhr

Heute nochmal gelesen. 

Und ich finde es diesmal nicht nur gruselig, sondern gefährlich.

21.08.2018 um 20:13 Uhr

Voller Spannung und verdammt gruselig.

Ich kann mir sowas gar nicht vorstellen ist nicht meins, ich habe jetzt zwar keine Angst in der Dunkelheit und ich fühle mich unter der Erde wohl,  Keller, Kerker und Verließe finde ich echt sexy.

Aber ich hätte Panische Angst an so einem Ort im Dunkeln allein gelassen zu werden.

Ich stehe eben nicht auf Angstspiele und naja ist es für mich total erschreckend das zu lesen.

trotzdem Danke

20.08.2018 um 13:17 Uhr

Wieder einer dieser gut geschriebenen Geschichten, die für Diskussionsgrundlagen sorgen, denn sie polarisiert...

Darf man das, wenn ja warum nicht, geht das zuweit oder zurück...

Eine sehr schön geschriebene Geschichte...

Der Inhalt ist ja immer subjektiv zu betrachten.

Mir gefällt die Umsetzung, nicht der Inhalt.

Sehr gut und flüssig zu lesen.

LG Per

19.05.2018 um 01:04 Uhr

Schön geschriebenen, aber gruseliger Inhalt... 

Nachtasou

Autor.

04.01.2016 um 22:25 Uhr

Er führt sie in ein verlassenes Bunkersystem, kettet sie dort nackt an und hinterlässt ihr einen in Eis eingefrorenen Schlüssel zur Befreiung.

Ein Tunnelspiel also im wörtlichen und im übertragenen Sinn. Die Gestalten bleiben namenlos. Die Szenerie ist nichts für klaustrophobe Menschen. So kalt der Tunnel, so ist auch die Erzählweise temperiert. Inhalt und Form sind aufeinander abgestimmt.

Was treibt die weibliche Person um? „Vorfreude mit der Kälte und trostlosen Dunkelheit dieses Ortes.“ Eine seltsame Legierung ist das, die ich persönlich schwer nachvollziehen kann. Desto stärker wuchs meine Erwartung, was die Geschichte hergibt.

Was treibt ihn um? Tja. Jetzt wird’s noch dunkler. Man darf spekulieren. Er lässt sie allein zurück, erwartet aber, dass sie sich befreien kann und den Weg in der Dunkelheit zurückfindet. So sind Tunnelspiele nun mal. Auch der aktive Part, der sonst so aufpasst, gibt die Kontrolle ab. Eher untypisch für alle „Doms“, die in den meisten Geschichten hier aufleben.

Nach meiner persönlichen Auffassung sind üblicherweise die „Passiven“ die mutigeren in der bdsm-Konstellation, weil sie sich anvertrauen (nicht nur wollen, sondern auch können). Die Aktiven brauchen die Kontrolle, und vielleicht partizipieren sie stellvertretend vom reichen Urvertrauen ihrer Subs. Dominante sind „Gefühls-Symbionten“ .

Gerade das ist bei Tunnelspielen ausgehebelt. Auch der Aktive muss dann vertrauen: in einen Vorgang, in ein Gerät, ins Schicksal, in … irgendwas nicht mehr Beeinflussbares. Einmal in Gang gesetzt lässt es sich nicht abbrechen.

Entweder viel Vertrauen oder Naivität; beides tuts. Ich kann mir nur vorstellen, dass so etwas nur Aktive inszenieren, die bislang unfallfrei durch´s Leben gehen und meinen unangreifbar zu sein. Oder im Gegenteil aus einem Wiederholungszwang heraus. Beides sind keine Vertrauenspersonen. Wenn nicht einmal die Selbstkontrolle intakt ist, ...

Aber egal, geht ja nicht um mich; und führt nur weg von der Geschichte. Will auch niemanden in eine Ecke stellen.

Eine interessante Geschichte, die sich stark von vielen anderen abhebt. Nichts zur Erbauung, aber anregend

Meister Y

Autor. Fördermitglied.

23.10.2015 um 10:37 Uhr

Ich hoffe, dass es tatsächlich "Eine kleine Phantasie..." war, die ich hier lesen durfte. 

Wenn nicht, bedarf es wohl tatsächlich unendlichen Vertrauens, sich auf ein solches Spiel einzulassen, aber auch ein solches Spiel zu spielen. Ganz am Schluss habe ich das leise Tropfen des schmelzenden Eisklumpens, das patschende Auftreffen auf der Haut regelrecht spüren können. 

Ich muss gestehen, dass diese kleine Phantasie nicht die meine wäre, ich sie aber trotzdem gern gelesen habe. Schafft sie es doch, im Leser Gefühle hervorzurufen. Welche, dass sollte jeder selbst herausfinden.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

08.07.2014 um 23:59 Uhr

Dein Titel sagt mit eine kleine Phantasie, so sehe ich diese kleine Geschichte mal, ich fand die Lokation spannend, aber das Spiel erinnert mich an die chinesische Wasserfolter, was schon eine sehr heftig brutale Spielart ist. Vom Stil fand ich Deine Erzählung gut gelungen, inhaltlich sehe ich sie gespalten, als kleine Gruselgeschichte mochte ich sie, aber vorstellen und erleben auf gar keinen Fall.

Danke für diesen kleinen Gruselgenuss.

hexlein

Autorin.

12.11.2012 um 23:06 Uhr

ich weiss, dass ich diese Geschichte schon vor längerem bewertet habe, und das nicht unbedingt positiv.

Den Kommentar dazu hatte ich damals nicht schreiben könne, weil mich diese Bild der Frau unter einem tropfenden Eiswürfel so sehr an Folter erinnerte, dass ich das damals nicht konnte.

Auch heute, beim erneuten Lesen ist diese Empfindung wieder sehr stark in mir.

Ich weiss nicht warum es gerade in dieser Geschichte so ist.

Wegen den Gefühlen, die nicht zum Ausdruck kommen?

Wegen dem Bild, das in meinem Kopf auftaucht, aus einem Film, in dem eine ähnliche Szenerie zum Wahnsinn der Protagonistin führt?

Es tut mir leid, dass diese Geschichte, die durch ihre spachliche Leichtigkeit schön zu lesen ist, von mir nicht anders eingeschätzt werden kann

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

 

Diese Webseite verwendet Cookies. Bitte beachte unsere Datenschutzerklärung.