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Die Muschelsammlerin

Flüchtige Begegnungen, denen man nicht nur hinterher sieht, sondern auch hinterher sinniert, bergen mitunter mehr Tiefgang als erwartet. Denn auch hier gilt: Nicht alles ist so, wie es scheint oder wie man glaubt, dass es scheint.

Eine BDSM-Geschichte von Jona Mondlicht.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Cid

Förderer.

18.04.2026 um 16:49 Uhr

Was soll ich sagen. Komme mir schon zu blöd vor, nachdem ich die ganzen tollen Rezensionen gelesen habe. 

Ich kann mit der Geschichte nur wenig anfangen. Ein Mann, der 14 Tage lang immer wieder eine Frau bei ihrem täglichen Ritual beobachtet und sich anscheinend seinen Teil denkt, ohne das klar wird, was er sich denkt. Eine Frau, die 14 Tage lang wohl mitbekommt, dass er sie beobachtet und sich wohl auch ihren Teil denkt und deshalb so etwas wie ein Gespräch forciert. Beide bleiben oberflächlich, vielleicht romantisiert, wie es viele wohl sehen, aber substanzlos.

Wirklich schön beschriebene Szene am Meer von zwei einsamen Seelen, aber was soll sie mir sagen. 

 

LG Cid

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13.02.2026 um 06:03 Uhr

Hallo Jona,

 

ich habe gerade deine Geschichte gelesen und bin berührt.

 

Das ist ein sehr gefühlvoller Text, der mir Bilder dieser Szene malte. Die Haare die im Wind um das feine Gesicht dieser Frau, wehen. Das Kleid im Sonnenlicht der Untergehenden Sonne über dem Wasser ganz weit hinten im Bild, dazu die Möve, die voller Leichtigkeit dem Wind trotzt. Am Bildrand der Mann im Sand.

 

Dazu höre ich immer wieder in meiner Vorstellung das Meeresrauschen, das lachen der frechen Möve.  

 

Du hast diese Szene so Gefühvoll beschrieben. Der Geschichte somit leben eingehaucht.  

 

Ich habe es sehr gern gelesen wie diese Frau den Strand entlang schlenderte, das Kleid im Wind weht, die Haare immer wieder die Schultern streicheln. 

 

Dieser Moment des Entdecken.  Blicke treffen sich, Sekunden zwischen zwei Menschen die um Sympathie oder Abneigung entscheiden, ein lächeln. 

 

Das Gespräch zwischen den beiden fand ich realistisch. 

Ihre Wettervorhersage klingt beiläufig, wie ebend eine normale Unterhaltung und erst zum Ende beflügelt es die Phantasienmit ihrer Antwort:

 

»Es gibt Menschen, die zahlen dafür, auf diesen Scherben zu knien. Vor mir.«

 

Danke schön Jona für diese wirklich schöne Geschichte - den Tag am Meer.

 

Liebe Grüße Thorsten

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Ruby

Förderer.

30.04.2025 um 20:32 Uhr

Hallo Jona,

 

In der Geschichte geht es ja nur um einen kurzen Augenblick, der aber so toll beschrieben wird...

Jetzt wünschte ich mir ich wäre am Meer und könnte Muscheln sammeln.

Einfach nur toll, danke für diese gefühlsvolle Geschichte.

 

Liebe Grüße Ruby

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Meister Y

Autor. Förderer.

30.04.2025 um 13:18 Uhr

Hallo Jona, das Stöbern in alten Geschichten hat sich auch heute wieder gelohnt. Ich gebe gern zu, dass ich die Zeilen gleich zweimal gelesen habe. Wie Du die Natur am Meer, die Stimmung, die Gelassenheit beschreibst, man könnte sagen malst, einfach nur toll. Ein wenig hatten ich das Gefühl, irgendwo als stiller Beobachter dabei zu sein. Auch das Gespräch der Beiden hat es in sich. Es knistert, auch wenn man meint es sei reiner small talk. Selbst als sie dann offen mit ihrem Beruf herausrückt, ohne ihn wirklich zu benennen, habe ich kurz geschluckt. Aber okay, warum sollten wir nicht auch den einfach nur gelassen hinnehmen.

 

Danke für wirklich schöne Mittagspausenunterhaltung!

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Chrissy

Gelöscht.

11.04.2024 um 19:47 Uhr

Ich mag es sehr wie detailliert du die Geschichte erzählst.

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15.08.2023 um 07:05 Uhr

Was soll man sagen, man holt tief luft und seufzt.

Danke für,s lesen dürfen.

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Noras Marie

Profil unsichtbar.

09.08.2023 um 16:45 Uhr

geändert: 09.08.2023 um 16:50 Uhr

Ich glaube, ich habe noch nie von einem Mann etwas so erotisches gelesen wie diesen Text.

Devana muss eine sehr glückliche Frau sein ...

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Perspektive

Gelöscht.

09.08.2023 um 16:19 Uhr

Ich hätte es nicht besser schreiben können....und ich liebe solche Stimmungs-Naturbeschreibungen....und das Ende: ich finde es gut. Ein anderer mag doch das ergänzen, was manchem hier fehlt - die Nacht nach dem 15. Tag....

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Queeny

Förderer.

23.04.2022 um 22:52 Uhr

Dankeschön für diese schöne Geschichte.

Durch deine Bildsprache, bin ich an diesem schönen Strand ebenfalls als Beobachterin gewesen, war Teil der Geschichte.

Queeny

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26040

Gelöscht.

15.10.2021 um 15:55 Uhr

Das Ende der Geschichte und das "Outing" empfinde ich fast etwas unpassend. Die Beschreibung der Situation ist so plastisch und emotional. Wer Abende am Meer erlebt hat, ist von der Schilderung angetan. Und alles nur wegen der Magie der Worte. Der Break am Ende wird da fast als "Alibi" für die Schattenzeilen empfunden. Schön geschrieben, wenn auch Fragezeichen bleiben. Vermute eine Absicht dahinter. Danke

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