Sie wünscht sich schon lange, dass er seine Fantasie an ihr auslebt und sie mit weniger Vorsicht behandelt. Für ihn jedoch sind Seile, Peitschen und Gewichte nur Beiwerk, allein Seufzen, Stöhnen und Zittern sind seine größte Lust an ihr. Doch diesmal hat er sich etwas ausgedacht.
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Sie glaubt zunächst, dass er als Sklavenmeister nicht viel taugt. Aber einen Kakao später beginnt für sie ein Martyrium, welches sie sich ganz anders vorgestellt hat. Vor allem auch unter einer anderen Bezeichnung. Sport ist Mord, oder etwa doch nicht?
Guter böser Meister (Teil 2)
Sie wünscht sich schon lange, dass er seine Fantasie an ihr auslebt und sie mit weniger Vorsicht behandelt. Für ihn jedoch sind Seile, Peitschen und Gewichte nur Beiwerk, allein Seufzen, Stöhnen und Zittern sind seine größte Lust an ihr. Doch diesmal hat er sich etwas ausgedacht.
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Lieber Tek Wolf, ein wunderbarer Vergleich! Ich habe in den vergangenen Tagen einige "alte" Geschichten gelesen. Da ist mir auch so ein Vergleich durch den Kopf gegangen. Es ist wie, als wenn man irgendwo in einem altem Keller, in einer dunklen Ecke, ein Regal entdeckt, in dem eingestaubte Flaschen lagern. Man nimmt sich eine, entstaubt sie, kann nicht wirklich erkennen, was in ihr steckt. Dann entkorkt man sie, probiert den ersten Schluck und ist überrascht, was für eine Geschmacksvielfalt sich da entbreitet!
Danke für dein Lob. Es ist eine ältere Geschichte, doch ich mag sie auch, denn damals war alles noch ein bisschen anders. Die Gefühle, die Ansichten, die Möglichkeiten. Die Geschichten von damals sind wie ein altes Fotoalbum für mich.
Geschätzter Tek Wolf, den erstenTeil hatte ich ja schon vor Ewigkeiten gelesen, heute bin ich beim Stöbern auf Teil 2 gestoßen und sage gern, dass ich begeistert bin!
Eine tolle Mischung aus Aufmerksamkeit und Sadismus auf der einen, aus Masochismus und Wille auf der anderen Seite hast Du hier beschrieben. Ich würde mal sagen, dass sie sich wahrscheinlich bis zu diesem Tag nicht hat vorstellen können, dass er sie so an und über ihre Grenze bringt und es am Ende auch nicht dabei belässt. Ein bisschen "die Geister die ich rief..."!
Danke für unterhaltsame Zeilen, die ich sehr gern gelesen habe!
heute hab ich Deine schöne zweiteilige Geschichte entdeckt. Du lässt den Leser an einer ganz besonderen Beziehung teilhaben. Der erste Teil - überraschend und spannend. Eine Sub, die ihren Wunschzettel ausbreitet, ein sympatischer verspielter Dom, der viel zu weich ist, herausgefordert wird, sie mit Yoga konfrontiert und sie damit in ein anderes Erlebnis zwingt, als sie wollte.
Im zweiten Teil versucht der Dom wieder, sie zu überzeugen, dass er auch hart sein kann. Die Session ist schön beschrieben, bis hin zu einem möglichen Absturz und einem Auffangen. Ob sie ihn nun als harten authentischen Dom akzeptiert, bleibt offen. Die zwei Protagonisten sind noch nicht angekommen.
Ein Text, der darüber nachdenken lässt, wie eine perfekte D/s Beziehung aussehen könnte.
Sprachlich ist das Ganze gut gelungen, flüssig erzählt. Es macht Spaß, den Text zu lesen.
Da habe ich ja was feines in den Tiefen des GEschichtenarchivs gefunden. Diese mischung aus Sadismus und Aufmerksamkeit gefällt mir gut und auch die Rituale zwischen beiden geben die Beziehung ihren Reiz.
18.04.2025 um 07:54 Uhr
Lieber Tek Wolf, ein wunderbarer Vergleich! Ich habe in den vergangenen Tagen einige "alte" Geschichten gelesen. Da ist mir auch so ein Vergleich durch den Kopf gegangen. Es ist wie, als wenn man irgendwo in einem altem Keller, in einer dunklen Ecke, ein Regal entdeckt, in dem eingestaubte Flaschen lagern. Man nimmt sich eine, entstaubt sie, kann nicht wirklich erkennen, was in ihr steckt. Dann entkorkt man sie, probiert den ersten Schluck und ist überrascht, was für eine Geschmacksvielfalt sich da entbreitet!
Ich wünsche Dir Frohe Ostern!
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