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Hinter den sieben Bergen

Karlas Hilferufe verhallten ungehört in der Tiefe des Berges. Sie ahnte, dass ihr niemand zu Hilfe kommen würde. Dann nahte Unterstützung, die Karla den Atem stocken ließ. Sie konnte und wollte nicht glauben, was sie sah.

Eine Fantasy-Geschichte von Meister Y und Katika.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

08.07.2026 um 21:43 Uhr

Ein schönes Märchen, ich mag auch die Einfachheit der Geschichte. Aber es fehlt ein bisschen das Einleitende, warum Uwe sie in der Höhle ankettet

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Meister Y

Autor. Förderer.

08.07.2026 um 16:31 Uhr

Grüß Dich Braves Mädchen, danke für Deine Meinung und die drei Sterne.

 

Wenn ich ehrlich bin, finde ich es ein bisschen schade, dass Du jetzt hier so eine Art Nebenkriegsschauplatz aufmachst und ein offensichtliches Märchen, dass aus dem Adventskalender 2021 stammt, in Relation zu dem Zwölfteiler stellst, den ich deutlich kritisiert habe. Das ist wie der Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen oder wie wenn man "Rotkäppchen" mit einer Bauch-Op Folge aus "In aller Freundschaft" vergleicht. 

Ich bin auch nicht bei Dir, wenn Du sagst, dass sich da aus einem einvernehmlichen Anfang etwas falsch entwickelt hat. Diese vermeintliche Einvernehmlichkeit, lag nämlich ausschließlich darin, dass die Protagonistin bis fast zum Schluss nie "Nein" gesagt hat. Wirklich gefragt, wie weit sie gehen will und kann, hat sie niemand. Das ist so, wie wenn man ein Vergewaltigungsopfer im Prozess fragt, warum sie denn nicht "Nein" gesagt hat.

 

Das schöne an den Schattenzeilen ist, dass in Diskussionen auch mal Meinungen aufeinanderprallen dürfen! In diesem Thread ist die Diskussion über "Louisas Aufgabe" für mich zu Ende, sie gehört nämlich nicht hierher!

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06.07.2026 um 21:21 Uhr

Hallo Meister Y,

 

um es mal so zu sagen ... Das geht gar nicht, dass Karla unbeobachtet in dem Mundloch angekettet ist, ohne dass Uwe direkt neben ihr steht und eingreifen kann, wenn was passiert. Was wenn sie Panik bekommen hätte oder ohnmächtig geworden wäre und sich in dem Halseisen stranguliert hätte? Dann hätte sie, wenn sie es übersteht, unter Umständen auch einen therapiebedürftigen, psychischen Schaden erleiden können. Und was wäre gewesen, wenn der Sauerstoff knapp wird, C0², Schwefelwasserstoff, weiß man doch nie... Wie kann man da jemanden alleine anketten und weggehen? Sowas ist für mich kein BDSM, sondern gefährlich. So eine Geschichte hat darum auch nichts auf den Schattenzeilen zu suchen!

 

Das wäre jetzt der Maßstab, den du bei einzelnen anderen anlegst, fettgedruckt und permanent wiederholend... und dann habe ich mich echt gewundert, als ich dann deine Geschichte las... 

 

Ich finde, dass Geschichten auch dann BDSM-Geschichten sind, wenn sich aus einem einvernehmlichen Anfang was falsch entwickelt. Warum soll man darüber nicht schreiben dürfen, solange es das, was falsch läuft, nicht verherrlicht, sondern richtig einordnet... Sonst dürfte es nur noch weichgespülte Geschichten geben, in denen alles toll tuffig und rosarot ist. Mal so gesagt: Lesen bildet, und vielleicht lernt auch manche(r), was passieren kann, wenn es so läuft, wie es nicht laufen soll.

 

Für deine Geschichte gebe ich dir trotzdem 3 tolle Sternchen, weil ich eben nicht so denke. 🙂

 

Viele Grüße

Braves Mädchen

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31181

Gelöscht.

05.09.2024 um 18:04 Uhr

Wunderschöne Idee und so fein umgesetzt. Mag ich sehr. Gruß Ghost

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wildervogel

Gelöscht.

05.09.2024 um 08:25 Uhr

Nette idee

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03.03.2022 um 03:03 Uhr

Märchen einmal anders...

Zu diesem Beitrag im Forum.

03.03.2022 um 03:02 Uhr

Märchen einmal anders...

Zu diesem Beitrag im Forum.

14.01.2022 um 00:14 Uhr

Sehr schön!

Zu diesem Beitrag im Forum.

25441

Gelöscht.

11.01.2022 um 01:31 Uhr

Das ist eine sehr interesante Interpretation eines bekannten Märchens.

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Sizilia Luber

Autorin.

09.01.2022 um 16:14 Uhr

Lieber Meister Y, liebe Katika,

mir gefällt die Geschichte immer noch sehr gut. Aber ich kenne ja auch den Hintergrund, dass sie aus dem Adventskalender stammt. Es ist euch vortrefflich gelungen, Fantasie und Realität miteinander zu verweben. Karlas Erlebnis, ihre Fantasie, die ihr Herr ihr erfüllt... Persönlich könnte ich dem nichts abgewinnen, doch ihr habt es geschafft, dass ich den Text trotzdem gern gelesen habe. Er ist stimmig und gefühlvoll. Und immer noch sehe ich den Spruch der Zwerge "Und verstehe einer die Menschen" als hochaktuell an. Da klingt ganz viel für mich mit, was gerade in der Welt und direkt vor der Haustür passiert. Die Art der Zwerge, sofort und ohne Frage Karla helfen zu wollen, ist für mich auch eine Botschaft an alle, wieder ein bisschen mehr Humanität, Respekt und Freundlichkeit in den Alltag einzubringen.

Danke euch!

Liebe Grüße

Sizilia

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