Ich kann ja gehen, wenn ich will
Eine nebenberufliche Hostess trifft auf einen Kunden, der sie auf besondere Art interessiert. Dem ersten Treffen folgt ein weiteres und auch dabei bleibt es nicht. Allerdings hat der Kunde ein außergewöhnliches Handicap.
Eine BDSM-Geschichte von Alexa.
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14.12.2022 um 10:24 Uhr
Liebe Alexa,
ganz schön vollgepackt ist Deine Geschichte.
Und nach dem Lesen der vorherigen Kommentare beschleicht mich noch mehr ein "komisches" Gefühl.
Ist sie wirklich eine Masochistin?
Ist sie wirklich eine Sub?
wenn sie eine Sub wäre, würde dann das ihm dienen, egal auf welche Weise, nicht Befriedigung verschaffen?
wenn sie eine Masochistin wäre, würde dann die Benutzung mit den Übergriffen, die stattfinden, nicht Befriedigung verschaffen?
für mich ist sie beides nicht.
Ich lese eher die Geschichte einer Frau, die gelernt hat, dass sie nichts wert ist, dass andere immer einen höheren Stellenwert haben werden, als sie selbst.
Durch dieses fehlende Selbstwertgefühl glaubt sie genau das verdient zu haben, was sie nun bekommt. Hinnehmen zu müssen, was ihr gegeben wird, denn mehr kann sie ja nicht erwarten.
Sie wird auch nicht gehen.
Deshalb ist für mich der Titel auch nicht so passend.
Deine Zeitsprünge sind Dir gerne verziehen. Bin ich selbst doch auch immer wieder in den verschiedensten Zeiten unterwegs.
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