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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

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Wenn die Liebe über die Ufer tritt

Eine BDSM-Geschichte von Meister Y

„Rot!“, schrie Karla Uwe entgegen, „Mach mich los, schnell!“ Fassungslos schaute Uwe seiner Frau ins Gesicht, in der linken Hand die Nippelklemme, die er soeben auf Karlas rechte Brustwarze setzen wollte.

 

Keine halbe Stunde war es her, dass die Beiden, die sich nur durch vielsagende Blicke und wenige Worte verständigten, den Weg nach oben in das selbstgestaltete Spielzimmer gefunden hatten.

 

Schon am Morgen hatte es heftig zu regnen begonnnen, „endlich“, wie Karla am Vormittag mehrmals betonte. Unter dem Vordach des Hauseingangs hatten sie gemeinsam dem zunehmenden Regen zugesehen. Karla mit einer Tasse dampfendem Kaffee in der Hand, von hinten umschlungen von Uwe, der kurz zuvor noch schnell die Fenster des Gewächshauses im Garten geschlossen hatte. Im T-Shirt und in kurzen Hosen. Tropfen aus seinem nassen Haar fielen auf Karlas von einem Sommerkleid spärlich bedeckte Brust, während er sich nackt von hinten an seine Frau presste. Das durchnässte Shirt und die Hose lagen auf dem Boden. Gleich daneben genoss Oskar die Kühle der Bodenfliesen, das Thermometer zeigte bereits 30 Grad.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

15.10.2021 um 23:54 Uhr

Aktueller Text mit Katastophenbezug? Besteht hauptsächlich aus wechselnden Beschreibungen profaner, erotisierender Haushaltstätigkeiten und sexuell motivierten BDSM-Handlungen. Dazu der Beweis: Frauen können mehrere Dinge zeitgleich. Der Uwe hat wieder seine "Scheuklappen" auf lässt sich vom Testosteron dominieren. Als er endlich zum Zug kommen könnte, kommt die Flut! Eine traurig-schöne Geschichte. Danke

09.09.2021 um 11:02 Uhr

Ich habe erst nicht ganz verstanden, wie alles zusammen gehört. Etwas verwirrend. Lebendiger "Alltag" in einer BDSM Beziehung. Schön! Doch dann das bittere Ende ... Die zunehmenden Wetterereignisse und Klimawandel sind mir tagtäglich sehr präsent und es schmerzt unendlich. Klar kann man es in so eine Geschichte packen, doch dann dürfte sie nicht so heiter und leicht beginnen. Oder gerade? Ist schon ein harter Bruch. Ich weiß noch nicht, wie ich das finde. ... Eigentlich suche ich hier Ablenkung von dem Thema, da ich es sonst nicht verdränge und mich konfrontiere.

13.10.2020 um 15:30 Uhr

Hallo Meister Y, 

heute hat mir der „Zufall“ eine deiner Geschichten ausgesucht. Ich mag die Zeitsprünge und wie herrlich aufregend kann Küchenarbeit sein. 

Mississippi

Kater M

Förderer.

30.11.2019 um 23:32 Uhr

Ich finde die Geschichte gelungen - und zeitgemäß.

Ein schöner Spannungsbogen, aufgehalten durch die Zeitsprünge ("drängelte mit Eimer und Schrubber" - herrlich!). Zuerst dachte ich, es ist was angebrannt - dann das heftige Finale.

Obwohl sporadischer Gast kann ich dennoch auf die Einführung von Oskar verzichten.

Er führte die Phantasie mal kurz auf Abwege - reizend.

Ich finde es nicht verkehrt, Spielräume zu lassen.

Gruß

Kater M

26.10.2019 um 23:31 Uhr

na ja, anstelle der Unterbrechung durch das Gewitter hätte auch der Hund der Grund  sein können  ... oder sonstiges ..

Hans Bergmann

Autor.

10.10.2019 um 04:58 Uhr

Es ist ein starkes Stück, über zwei sich so fern stehenden Dinge wie BDSM und Klimawandel eine Geschichte zu machen, noch stärker ist, beide Bereiche direkt miteinander zu konfrontieren und zu schauen, was passiert. Du traust dir was, aber zeigst letztlich den Dingen ihren Platz ganz inselfrei.

Treibholz

Autor.

03.10.2019 um 23:27 Uhr

Die Geschichte muss man ein zweites Mal lesen, um richtig durchzublicken - erst wenn man das Ende kennt, wird der Sinn der beiden Handlungsstränge (sind es eigentlich nicht) offensichtlich. Die Idee ist interessant, fast ein wenig Richtung Satirre. Nur beim ersten Lesen wirkt es chaotisch, vielleicht könnte man zum Verständnis auch etwas auch aus ihrer Perspektive einflechten..

Ambiente

Autorin. Förderer.

19.09.2019 um 11:25 Uhr

Hallo Meister Y,

mal wieder herrlich zu lesen, Deine Story über Karla und Uwe - die mir übrigens inzwischen ans Herz gewachsen sind - zu lesen.

Auch ich habe darüber nachgedacht, wie das  mit den Zeitsprüngen besser gehändelt werden könnte.

Aber: Es war genau so richtig - für diese Story genau richtig.

Hach ja, wann kommen denn Karla und Uwe mal wieder vorbei.

wir lesen uns

ambi

Jona Mondlicht

Autor. Lektor. Teammitglied.

18.09.2019 um 19:16 Uhr

Geronimo

Trotzdem Danke, dass Du Dich mit der Kritik auseinandergesetzt und sie nicht einfach gelöscht hast.

Kritik wird hier nicht gelöscht. Solange sie sachlich bleibt und der Ton stimmt. Genau daran möchte ich übrigens bei der Gelegenheit mal erinnern. Rein vorsorglich.

Viele Grüße

Jona

Gelöscht.

18.09.2019 um 17:28 Uhr

Meister Y

Schade, dass Dir die Geschichte nicht gefallen hat. Liegt es vielleicht daran, dass sie kein Heile-Welt-BDSM beschreibt, (...) fragst, ob Du etwas verpasst hast. Im Grunde nicht, allerdings kennen viele Leserinnen und Leser hier meine Protagonisten aus vielen Blitzlichtstaffeln, wissen darum, dass der Alltag der Beiden immer mal wieder eine Rolle spielt. Oskar im übrigen ist Uwes Jagdhund, ein Familienmitglied.

Ich will dir nicht zu nahe treten, aber Du erwartest doch hoffentlich nicht, dass ich vor dem Lesen Deines Textes alle Deine Äußerungen hier und sonstwo oder aus irgendwelchen Staffeln recherchiere und auch noch Deine tierischen Familienmitglieder kenne? Das kannst Du vielleicht mit ZDF-Zuschauern so machen, die kennen sich aus mit Rosamunde, die schauen auch schon lang genug zu.

Wie kommst Du darauf, dass es daran liegt, weil es kein Heile-Welt-Text wäre? Ich habe doch klar begründet, woran es liegt!

Trotzdem Danke, dass Du Dich mit der Kritik auseinandergesetzt und sie nicht einfach gelöscht hast.

Geronimo

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.