BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer 1910 | Facebook | Twitter

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Ein Date für die Lehrerin

Eine BDSM-Geschichte von Margaux Navara.

Ben hält mir das Seil vor die Nase. „Komm, wir spielen!“

Ich runzle die Stirn. Ein Seil? Noch dazu eines aus dem Baumarkt, wie mir scheint. „Das ist aber kein richtiges Seil.“

„Kein richtiges Seil? Na, hallo ist das ein richtiges Seil. Ich werde es dir beweisen. Lege die Hände zusammen. Nein, hinter deinem Rücken.“

„Wie genau?“

„Na, leg die Handgelenke zusammen.“

Ich spüre schon ohne Seil, wie es in den Schultern knackt und zieht. „Du, ich glaube, das ist nicht so ...“

„Halt die Klappe. Ich hab das so gesehen, das geht.“

„Na klar geht es, aber ...“

„Ruhe jetzt. Lass mich mal machen.“

Das Seil windet sich um meine Handgelenke. Immerhin nicht zu eng, darauf scheint er zu achten. Aber da ist so ein Ziehen in der Schulter. Das wird nicht gut enden. Oder zumindest schneller, als es Ben lieb sein wird.

„So, und jetzt ...“ Ben stellt sich vor mich und schaut vom Kopf bis zu den Zehen. Und wieder zurück. „Du bist ja noch angezogen!“

„Äh, ja?“ Mehr sage ich lieber nicht. Er ist der Dom. Zumindest stand das in seinem Profil.

Mit äußerstem Widerwillen befreit er meine Handgelenke wieder. „Dann zieh dich mal aus.“

„Ganz?“

„Na klar. Weißt du, das hättest du auch schon vorher machen können.“

„Ehe ich dich hereingelassen habe? Oder ehe ich deinem Drängen nach einem Date nachgegeben habe?“

Ben guckt irritiert. Nur ein bisschen und nur kurz. „Ehe ich dich gefesselt habe halt.“

Ich bin jetzt nackt. Ben ist noch angezogen. Er hält das Seil wieder in der Hand. Ein buntes Seil, weiß mit blauen und roten Streifen. Vermutlich eines, das man an Bord eines Bootes verwendet. Glaube ich, aber davon habe ich genauso wenig Ahnung wie Ben von Bondage.

„Hör mal, Ben, ich mag nicht gefesselt werden. Dann tun mir schon nach ein paar Minuten die Arme oder die Schultern weh und schon ist der ganze Spaß vorbei.“

„Wer hat gesagt, dass es dir Spaß machen soll?“

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

14.11.2018 um 23:33 Uhr

Schön und plastisch geschrieben. Tja Frau Lehrerin weiss halt mit Bubis umzugehen. Hoffentlich bleibt sie dabei und schont ihre Schüler etwas..

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

12.11.2018 um 20:52 Uhr

Frauenwahlrecht mal ganz anders. Ich habe geschmunzelt und hatte augenblicklich eine passende Lehrerin aus alten Schultagen vor meinem inneren Auge. Und den passenden Banker gleich mit dazu.

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

12.11.2018 um 11:00 Uhr

Was soll ich sagen? Selbst ist die Frau...wieder einmal!!

Sehr lustige, kurzweilige Geschichte.

Signatur

Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem Anderen zu! So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wie man sich bettet....... Na ihr wisst schon, was ich meine!! ;-)

Lucia

Autorin. Fördermitglied.

11.11.2018 um 18:54 Uhr

Oh meine Liebe!

Wirklich gelungene kleine Geschichte!

Ich habe es direkt gehört wie sie "hell und süßlich"  leise mit ihm spricht!

Danke für das Schmunzeln!

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Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

Quälgeist

Autor.

11.11.2018 um 10:31 Uhr

Da stellt man sich die Frage, wie viele ( versteckte ) Sadistinnen es unter den Lehrerinnen so gibt. Also eigentlich eine gefährliche Geschichte, wenn sie nicht mit viel 'Augenzwinkern' daherkäme.

Signatur

Pure Vernunft darf niemals siegen! Quälgeist

11.11.2018 um 07:29 Uhr

Eine sehr gelungene Geschichte. Die Wendung fand ich super. Das Blatt kann sich halt mal ändern. Wenn es passt warum auch nicht.

Danke dafür! 

11.11.2018 um 01:22 Uhr

hat einen gewissen Witz

10.11.2018 um 16:23 Uhr

Ich finde die Wendung gut in der Geschichte, dabei ist es für mich gar nicht relevant, ob es auch realistisch ist.

Kaoru

Autor.

10.11.2018 um 07:48 Uhr

Du hast es geschafft in einer Geschichte gleichermaßen Tiefe und Humor zu vereinen und wie die gute Lehrerin, direkt auf den Punkt zu treffen. Auch ich hoffe, dass es nicht auf einer realen Begebenheit beruht, hege aber die Befürchtung, dass es viele solche Treffen geben könnte, vor allem nach SoG.

Etwas schade finde ich, das ist mein Mäkeln auf hohem Niveau wieder, das die Charaktere etwas diffuse bleiben. Weniger vom Verhalten und Charakter, den du sehr gut beschreibst, aber mehr vom optischen her.

Signatur

The sexiest thing a man can do to his woman - is crawl inside her mind and make her imagination run wild.

Tek Wolf

Autor.

10.11.2018 um 00:31 Uhr

Liebe Navara, deine Geschichte hat mir gut gefallen. Ich konnte mir die Situation ausgezeichnet vorstellen. Hoffentlich geht sie nicht auf eine reale Begegnung zurück, obwohl so etwas sicher häufiger vorkommt. Die arme Lehrerin. Doch sie hat die Situation souverän gemeistert und in der umgekehrten Rolle ihren Spaß gefunden. Steht nur zu hoffen, dass sie ihren Traumdom noch findet, damit ihr diese Erfahrung nicht verwehrt bleibt. Vielleicht mausert sich ja ihr Student dazu? Oder sie trifft auf einen, der schon eine Erziehung genossen hat. Danke für diese schöne Lektion.

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