BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Preis der Lust

Eine BDSM-Geschichte von Tek Wolf.

Seine Hände kamen von hinten, umfassten meine Taille. Ich erschauderte wohlig, als sich Haut auf Haut legte. Ein Keuchen entkam mir und der schnelle Atemfluss setzte sich fort. Er war so warm und wusste zudem genau, wie er mich zu packen hatte.

Die Finger wanderten langsam nach oben, glitten gemächlich über den Rippenbogen und erreichten schließlich meine Brüste. Kurz verharrten sie dort und berührten die kleine Falte ganz unten, an der die Haut so ungeheuer zart und empfänglich ist. Dann krochen sie weiter, folgten der Rundung meines Busens und drücken ihn dabei etwas. Gerade genug, um mir einen weiteren lustvollen Laut zu entlocken. Die Finger übersprangen einer nach dem anderen meine Nippel, bogen sie dabei leicht nach oben und ließen sie wieder in ihre ursprüngliche Position zurückfedern. Ich dachte, sie wären bereits steif und empfindlich, aber dieses Vorbeistreifen regte sie erst richtig an.

Nachdem er so den höchsten Punkt seiner Reise erreicht hatte, ging es nach einem kleinen Aufenthalt auf meinen Schlüsselbeinen wieder abwärts auf genau derselben Route. Als er erneut an meiner Taille angelangt war, kribbelte meine Haut unendlich und sehnte sich nach mehr Berührung, nach Stimulation, nach wollüstigen Impulsen.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

16.02.2019 um 17:57 Uhr

Eine packende Geschichte mit einer unerwartete Wende.

Hugo Habicht

Gesperrt.

16.02.2019 um 08:33 Uhr

Hallo Tek Wolf,

gerade wenn man drin versinken möchte wird man hart in die Realität geholt.

Wie so oft im Leben, leider.

Nicht was ich erwartet habe, aber trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, gut.

Vielen Dank.

Hugo

19.11.2018 um 17:45 Uhr

Wie erwartet ein amüsantes, anregendes Lesevergnügen von meinem bisherigen Lieblingsautor doch dann die bittere Wendung - alles nur gespielt? Nach philosophischer Verdauung des Gerichts dann aber doch ein süsser Nachgeschmack: wollte ich doch schon immer wissen was BDSM für mich ist - Ernst oder "nur" ein Spiel? Und hier kommt spielerisch leicht mit einer Geschichte die Antwort: natürlich muss es "nur" ein Spiel sein, woher sonst das Vertrauen, woher sonst das sich Fallenlassen und die Lust - und in dem Augenblick wird es dann zum Ernst, echte Lust entsteht, echtes Machtgefälle, echte Gefühle, wenn auch nur auf einer Seite. Schön dass offen bleibt ob es nicht doch beidseitig sein könnte... Danke für die schöne Zeit und die gedanklichen Anregungen, die mir deine Geschichte geschenkt hat.

Signatur

"Fantasie ist die einzige Waffe im Krieg gegen die Wirklichkeit." Denis Gaultier

Tek Wolf

Autor.

10.11.2018 um 00:39 Uhr

Hallo "Aufgabe", natürlich ist es eine Geschichte, Kopfkino. Ganz ernst nehmen sollte man es deshalb nicht. Ist ja mit einem zwinkernden Auge geschrieben. Also kein Erlebnisbericht und auch kein Laienschauspieler. Lachen ist durchaus erlaubt, wenn man dazu nicht in den Keller geht, muss aber nicht sein. Schade, dass es dir nicht so gut gefallen hat. Vielleicht verrätst du uns ja, welche Geschichten dir mehr liegen.

10.11.2018 um 00:01 Uhr

" Ich werde dich ein wenig fesseln", er lachte diabolischen, und das Aftershave, darf man das alles ernst nehmen ?. Es handelte sich doch eindeutig um einen Laienschauspieler. Nicht lustig, nicht ernst zu nehmen.

Meister Y

Autor.

07.11.2018 um 16:27 Uhr

Lieber Tek Wolf,

 

als ich die Geschichte zum ersten Mal gelesen habe, hatte ich gerade Devanas „Mister Perfect“ (Übrigens sehr zu empfehlen!) gelesen und kommentiert. Dann kam Augenreiben, Kopfschütteln, ein wenig fühlte ich mich wie im falschen Film. Ein Tag, ein Thema dachte ich.

Heute, mit ein klein wenig Abstand und Muße kann ich sagen, dass mir die Geschichte schon beim ersten Lesen wirklich gut gefallen hat. Sie bringt ganz schnell das Kopfkino auf Hochtouren, lässt Leserinnen und Leser in die Situation eintauchen. Schließt man die Augen, sieht man sofort ein inniges Paar, meint, die Lust riechen zu können.

Langsam kippt dann die Situation, forciert er, wird schneller ja und dann. Dann passiert das, womit beim Lesen wohl niemand rechnet. Wir müssen miterleben, dass Lust auch in Deiner Geschichte einen Preis hat, ja sogar, dass die Zeit noch knapp zu werden scheint. Trotzdem will sie Genuss bis zum Schluss, scheinbar ist egal, welchen Preis sie dafür zahlt.

Danke für eine kleine, feine Geschichte mit unerwarteter Wendung. Danke für Zeilen, die ich gern gelesen habe.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

01.11.2018 um 23:20 Uhr

Gut geschrieben,

Nur leider müssen wir jetzt wieder unser Kopfkino anstrengen.

Denn wenn es interessant wird, ist schon schluss.

Oder dürfen wir auf eine Fortsetzung hoffen?

Danke für die tolle Story

25.10.2018 um 14:00 Uhr

Ach... wollt ihr mich alle ärgern? Soll es das nur gegen Bares geben?

Unerfülltes/unerfüllbares Kopfkino... 

Signatur

Ein gewisses Maß an Dunkelheit ist notwendig, um die Sterne zu sehen.....

24.10.2018 um 18:09 Uhr

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Signatur

EM

22.10.2018 um 18:41 Uhr

Lieber Tek Wolf,

nun begegnet mir hier heute schon der zweite Superdom, der gegen Bezahlung arbeitet. Dein Text gefällt mir ziemlich gut.  Die Buchungsanfrage mitendrin ist so ziemlich mies. Ich hatte angefange mich in Deiner Geschichte richtig wohlzufühlen ...

Danke für den schönen Text.

Joja

Signatur

Höre nicht auf zu träumen, denn das ist der Weg zu den Sternen!

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