BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Virtuelle Augen - Ein Wunder

von Kassandra und Perlentaucher

Leselupe

virtuelle augen

ziehn mich an... verlockung einer anderen welt... die magie des augenblickes... das sein mit dem schein verschmelzen die magie der wilden herzen... worte wie messer... ritzen meine zeichen in deine haut hinterlassen spuren in deiner seele... süsse verunsicherung... weites feld der lust

 

Jugendschutz bei BDSM-Geschichten

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

06.01.2016 um 12:38 Uhr

Mhm...

Ich weiß, dass in Chats, in virtuellen Unterhaltungen, heute auch in sozialen Medien oft einfach drauflosgeschrieben wird, Regeln keine Rolle spielen. Dies auch hier so zu lesen, fand ich anstrengend, nicht wirklich schön.

Inhaltlich jedoch, haben mich diese Zeilen mehr als berührt, ja, getroffen. Wundervoll dargestellte Gefühle, Hingabe und Dominanz, unendliche Entfernung und größte Nähe.

Danke dafür.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

23.09.2013 um 23:22 Uhr

Eine wundervoll berührende Erzählung,

ich mag die zwei verschiedenen Stile,

von jeder Seite die Gefühle, 

die fast spürbar zu erlesen waren.

Danke

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

14.11.2012 um 18:12 Uhr

Mir gefällt der Text, mit viel Gefühl geschrieben.

Ambiente

Autorin.

11.11.2012 um 11:52 Uhr

Ich habe diesen Text gelesen und mich dann in einen Sessel gesetzt, die Augen gechlossen und habe dem Text nachgefühlt.

Es hat mich in die Zeit von vor etwas über 20 Jahre vesetzt - die Zeit von August bis Dezemer 1992 - die Zeit, in der wir uns virtuell begegneten - die Zeit in der wir uns kennenlernten, die Sprachen des anderen nur am Rechner erfassend.

Es sind so tiefgeifende Gefühle, das Kennenlernen des anderen Menschen scheint mir sogar noch intensiver, wenn es nur über das geschriebene Wort geschieht.

Ihr Zwei habt wunderschöne Formuleirungen gesponnen. Mich hat die Kleinschreibung keineswegs gestört.

Mir sind andere Stilmittel aufgefallen (oder ich habe sie mir eingebildet) da ist die kursive Schrift der verspielte, erwartenden Sklavin und da der aufrechte, durchgreifende - dominate - Schrifttyp. Klare Aussagen - klare Schrift.

tIch mochte Euer Spiel mit Worten und bin jetzt langsam wieder im hier und heute angekommen.

Signatur

wir lesen uns Ambi

kijana

Autorin.

11.11.2012 um 09:40 Uhr

Wunderschöne Gefühle. Wunderschön formuliert. Von einigen schon erlebt, und von allen Anderen als "Unmöglich" eingestuft. ich hätte mir für diese Geschichte ein Happy End gewünscht! Die konsequente Kleinschreibung ist anstrengend, die fehlenden Satzzeichen noch mehr.

hexlein

Autorin.

29.06.2011 um 18:57 Uhr

eigentlich mag ich Texte, die eine Geschichte aus der Sicht von zwei Personen erzählen, sehr.

Hier jedoch, bedingt durch die Konsequente Kleinschreibung und fehlende Satzzeichen

(ja, ich weiss, auch dies ist ein Stilmittel)

hat sich bei mir leider nur ein Gefühl der Abneigung gegen den Text entwickelt.

Ich habe mich wirklich zwingen zu müssen ihn zu Ende zu lesen.

Schade, denn der Hintergrund der Geschichte macht eigentlich Lust auf mehr.....

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

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