Die Nikoläusin
Aus dem Jutesack, mit dem Tanja den heimeligen Flur betrat, war ein schweres, geheimnisvolles Klirren zu hören. Sie war gespannt auf den kleinen Thomas, um den sein Vater so ein Geheimnis machte.
Eine BDSM-Geschichte von Schattenwölfin.
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22.06.2025 um 05:35 Uhr
Liebe Schattenwölfin
erst 11 Jahre nach Erscheinen dieser Geschichte - dazu noch Ende Juni an einem heiße Tag, lese ich deine Geschichte.
Dazu noch über die Zufallsfunktion.
Ich bin sehr gerührt um es kurz zu sagen.
Zuerst habe ich gedacht das Tanja zu einem Paar gerufen wurde - sie der Frau oder dem Mann, die Fesseln anlegen sollte. Eventuell mit ins Spiel mit einbezogen werden soll.
Was Du aber geschrieben hast ist ganz was anderes.
Mit gefühlvollen Worten und einem sanften Schreibstil hast Du mich sehr berührt.
Ich kann Thomas verstehen. Wer weiß was er vorher erfahren hat. Dafür sprechen die stilvoll eingerichtete Wohnung das er mit jemandem zusammen war.
Er wollte gesehen werden. Ich empfand ihn als sympatischen Mensch, der Unsicherheit ausstrahlte, passende Worte suchte.
Tanja reagiert so phantastisch und gelassen.
Sie ist empatisch und menschlich. Das hast Du in so wunderschönen Worte verfasst liebe Schattenwölfin, das Du mich damit emotional berührt hast.
Danke schön für diese Geschichte und vor allem das ich diese hier lesen durfte.
Gruß Thorsten
Zu diesem Beitrag im Forum.