BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Konsequenzen

Eine BDSM-Geschichte von dienerin.

Das Wochenende stand an und damit Zeit und Ruhe für ein gutes Frühstück mit einer sehr guten Tasse Kaffee. Sie hatten die ersten freie Tage seit langem und wollten es nicht wieder mit allen möglichen Aktionen vollpacken. Zumal er gesundheitlich etwas angeschlagen war. Er hoffte, nicht ernsthaft krank zu werden. Das letzte Mal, dass es so anfing, hatte er sich bald darauf im Bett wiedergefunden, mit einem von ihr liebevoll angelegtem Brustwickel. Sie hatte sich hinreißend um ihn gesorgt und darauf geachtet, dass er genügend gesundbringenden Schlaf und viel zu trinken bekam. Dafür kochte sie ihm Tee, sorgte für gutes Zugedecktsein, aber auch das eine oder andere Durchlüften, wie sie es bei ihrer Mutter gelernt hatte. Sie hatte auch so noch ein paar gute Tricks auf Lager, um ihn das Kranksein gut überstehen zu lassen. Als Dom war er sonst sehr stark, doch wenn er krank war, wurde er absolut leidend und mochte sich dann selbst nicht. Darum hoffte er, dass er eben dieses Mal nicht so krank wurde wie beim letzten Mal.

Beim gestrigen Einkauf hatten sie im hiesigen Hofladen einen sehr schönen Kürbis gefunden und er freute sich schon auf die gute Speise, die sie ihm heute bereiten durfte. Sie hatte ein sehr raffiniertes Rezept für Kürbissuppe und war auch geschickt in der Umsetzung. Das wollte er ein wenig nutzen. Da sie lange keine Zeit mehr füreinander hatten, hatte er auch noch andere Pläne, sie zu nutzen. So ganz einfach wollte er ihr die Zubereitung nicht machen.

Seit zwei Jahren sind sie zusammen, haben voneinander gelernt und durften sich beide weiter entwickeln. Sein Erziehungs-Unterricht an ihr trug gute Früchte. Sie war sehr gelehrig und, was ihn freute, sehr gehorsam. So hatte sie sich zu einer wirklich angenehm zu führenden Sub entwickelt und machte ihre Sache hochgradig gut. Sie hatten viel Freude aneinander.

Nun rückte auch Weihnachten wieder näher und er überlegte schon mal, was er ihr denn dieses Jahr schenken konnte.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

dienerin

Autorin.

05.09.2017 um 09:23 Uhr

Danke Laura Hase

für deinen Kommentar. 

Mal schauen ob und wie es weiter geht. 

Und auch wenn in den Geschäften die  Adventszeit beginnt, mit Lebkuchen und Spekulatius, so ist es im September noch zu früh für mich, um mir über diese Dinge Gedanken zu machen

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

04.09.2017 um 00:52 Uhr

Wirklich sehr schön geschrieben, da bin ich sehr gespannt auf des Gesicht von ihr, wenn sie das Geschenk auspackt.

dienerin

Autorin.

17.03.2017 um 22:05 Uhr

Danke Invinoveritas für deinen Kommentar.

Danke Leni für deine konstruktive Kritik. Wer weiß vielleicht kommt das dann in der nächsten Fortsetzung

Abendliche Grüße

Dienerin

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

07.03.2017 um 21:38 Uhr

Da ich nun alle gesamte geschrieben Kren gelesen gar muss ich wirklich sagen fades schön ineinander passt und sich auch gut liest und immer bleibt Raum für eigene Phantasie.

Leider bleibt ja auch ein Dom nicht vom gefährlich anmutenden Männerschnupfen verschont ;)

Signatur

Auch die kleinen Dinge im Leben möchten gesehen werden!

leni

Autorin.

31.01.2017 um 07:41 Uhr

Hallo, danke für die Geschichte. Der Hinweis anderer Leser, dass es sich um eine Fortsetzungsgeschichte handelt, war hilfreich. Die angesprochenen Gedanken und erzählten Handlungen sind interessant und haben Potenzial, hätten aber liebevoller ausgebaut werden können. Mir fehlt es irgendwie an Lebendigkeit im Text, erreicht hätte man das möglicherweise z.B. durch wörtliche Rede. Vielleicht hätte man auch detaillierter auf die Gedanken des Doms eingehen können, etwa wie er sich vorstellt, ihr den Keichheitsgürtel anzulegen. Was löst das bei ihm aus und was bei ihr?

Liebe Grüße leni

dienerin

Autorin.

29.01.2017 um 13:03 Uhr

Danke Gregor

für deinen schönen Kommentar

Ich habe ihn mit schmunzeln gelesen und freue mich, dass ich euch "Männer" so gut erkannt habe.

Sonntägliche Grüße

Dienerin

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"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Gregor

Autor.

29.01.2017 um 09:07 Uhr

Männer und Krankheiten. Vergleicht man männliche Dominanz mit einer Bleistiftzeichnung, so ist ein grippaler Infekt der Radiergummi. Nichts bleibt.

In dieser Geschichte wurde mir klar, was dominante Männer tatsächlich sind. Bastler und Spielfritzen, wie Jungs, nur massiger.

Danke für diese Geschichte.

dienerin

Autorin.

28.01.2017 um 21:28 Uhr

Danke Meiser Y und hanne lotte für eure schönen Kommentare.

Ja, die beiden gehen einen gemeinsamen Weg und ein wenig könnt ihr ihn mitgehen.

Schön, dass ihr den Weg begleitet

Dienerin

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"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

28.01.2017 um 20:14 Uhr

Ich habe zunächst ein bisschen hilflos auf der Couch gesessen, ... aber der Meister des griechischen I hat die Verwirrung schnell aufgeklärt und ich werde mich demnächst auch den Vorgängergeschichten widmen.

Mit dem nun erworbenen Wissen gefällt mur diese sehr gut. Klar hätte ich auch über Porsche an Laterne gelacht und ich habe sie für ihre fürsorgliche Pflege bewundert. Ich kenne die tödliche Männergrippe zur genüge, das ist immer eine Herausforderung.

Ich finde schön, dass ich hier eingelsden werde, zwei ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten.

Danke, dass ich mitkommen durfte,

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

Meister Y

Autor.

27.12.2016 um 16:56 Uhr

Wirklich schön ...

Aufmerksame Leserinnen und Leser wissen, dass auch dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, die mit dem Aussuchen eines speziellen Steines begann. Das es in diesem Jahr ein neues, wieder spezielles Geschenk gibt zeigt, dass die Beziehung der Beiden anhält auch wenn es, wie wohl in jeder, Ecken und Kanten gibt.

Ich sagte es schon im Adventskalender, leicht hatte er es dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit nicht. Ein "Männerkrank", Sub`s Porsche und die Straßenlaterne, ein Lachen im unangemessensten Moment. Dennoch oder vielleicht gerade deswegen sucht er etwas aus, was Passender für die Beiden kaum sein könnte.

 

Danke für eine Geschichte, die Lust darauf macht, zu erfahren, ob sie im kommenden Jahr weiter geht. Danke für eine Geschichte, die ich gerade wegen ihrer Ecken und Kanten gerne gelesen habe.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

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