BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Wortloser Schmerz

von Kaoru

Leselupe

Sie hätte seine Ankunft bemerken und rechtzeitig darauf reagieren sollen. Doch die Schilderung ihrer vergangenen Missetaten mitsamt Auswirkungen fesselten sie mindestens genauso stark, wie die kleine Gruppe aus Zuhörern. Eine bunt gemischte Truppe war das, sowohl was das Geschlecht, als auch die Rolle anging, die sie in der ihnen gemeinsamen Leidenschaft einnahmen. Ein Umstand, der vielleicht dazu beitrug, dass keine Warnung von den anderen Mitgliedern der devoten Sektion kamen. Vermutlich gab es die eine Herrin oder den anderen Herrn, der das geschickt und für die Erzählerin verborgen unterband.

Allerdings waren das Überlegungen, mit denen sich River nur flüchtig beschäftigen konnte. Denn auch wenn es bereits zu spät war, entdeckte sie ihn schließlich doch noch und verstummte mitten im Satz. Mit einem nervösen Lächeln drehte sie sich herum und schlug dabei die blauen Augen nieder, während sie ihre Hände in mädchenhafter Unschuld hinter dem Rücken ihres pinken Babydoll verschränkte. Für den heutigen Abend hatte sie sich bewusst für die Rolle von Daddys-Little-Girl entschieden und ihre blonden Locken vervollständigten den Look vorgetäuschter Unschuld perfekt.

Zu ihrem Leidwesen wusste der Mann, der vor ihr stand jedoch, dass sich unter diesem ach so unschuldigen Äußeren ein verschlagenes, kleines Biest verbarg. Mit vor der Brust verschränkten Armen schaffte es Hector ohne Probleme, eine Mischung aus Strenge und Unzufriedenheit auszustrahlen. Die Hosen aus Leder und der Rollkragenpullover waren schwarz wie die Nacht und boten einen Kontrast zu dem kastanienbraunen Haar und der hellen Haut seines Gesichtes. Ein Zweitagebart bedeckte die harten Züge und verlieh letzteren einen Hauch ansehnlicher Ungepflegtheit. So hart wie ihre Beschreibung blickten seine stahlblauen Augen auf River hinab und musterten sie mit der ruhigen Endgültigkeit eines Richters, der nur noch über das Strafmaß einer Schuldigen zu entscheiden hatte.

Schließlich löste Hector eine Hand, umfasste ihr Kinn mit seinen Fingern und zwang ihren Kopf mit sanfter Stärke nach oben, damit sie ihn ansehen musste. Eine Aufforderung, der die Verurteilte bereitwillig nachkam, während sie sich bemühte, ihre Rolle zu spielen.

„War ich etwa nicht brav?“, fragte River mit einem süßen Schmollmund, bevor sie keck hinzufügte: „Bist du böse mit mir, Daddy?“

Natürlich bemerkte sie das verräterische Funkeln in seinem Blick, doch war das nicht etwa ein Grund zur Freude. So gut sie sich auf ihre Rolle als vermeintliches Unschuldslamm verstand, so gut gelang es ihm, die seine zu erfüllen.

Die Kombination aus seinem Kleidungsstil und seinem Auftreten wollte im ersten Moment nicht so wirklich zu den bunt gemischten Besuchern des Clubs passen. Mehr als einmal hatte ein Neuling Hector mit einem Rausschmeißer verwechselt oder gedacht, dass er ein wachsames Auge auf Leute haben sollte, die sich nicht an die Hausregeln halten wollten. Und wer konnte es ihnen verdenken, denn groß, dunkel gekleidet und schweigend wirkte er durchaus einschüchternd. Zumindest bis man den Dom näher kennenlernte und erfuhr, dass er ebenso aufmerksam wie sadistisch sein konnte.

Dieser aus Vorwissen und Erfahrung geborene Gedanke war es, der River einen dezenten Hauch erregender Furcht über ihren kaum bedeckten Rücken und bis unter das Stoffschnipsel jagte, das ihren Slip darstellte.

Für Hector war es nicht das erste Mal, dass er dieses Gefühl auslöste, und er konnte die ersten Anzeichen dafür in der warmen Berührung ihres anschwellenden Atems genauso erkennen wie im kecken Aufrichten ihrer Brustwarzen. Oh ja, sie war wirklich nicht brav gewesen und Daddy war böse.

Ein Lächeln teilte seine Lippen, bevor er den Kopf zur Seite neigte, um auf einen Tisch auf der anderen Seite des Raumes zu verweisen. Als sie mit ihren blauen Augen seiner Bewegung folgte, war es nun an ihm, die Reaktion darin zu erkennen. Kein Wunder, hatten sie doch beide bereits Erfahrung mit diesem besonderen Möbel.

Widerstand war im wahrsten Sinn des Wortes zwecklos, also nickte River, bevor sie sich in die angegebene Richtung in Bewegung setzte. So schlimm waren ein paar gemeinsame Momente auf diesem Tisch nicht, schließlich bot er die perfekte Höhe für sie, sich darüber zu legen und ihre Strafe zu empfangen. Irgendwie lockte sie sogar die Vorstellung, von seinen Händen berührt zu werden und ...

Als sie plötzlich stoppte und zurückweichen wollte, war er bereits da und sie stieß gegen die unverrückbare Mauer seines Körpers. Es war gut, dass Hector sie zurückhielt, denn der verlockende Anblick wurde durch das hölzerne Paddel getrübt, welches jemand in passender Reichweite auf dem Tisch platziert hatte. Auch dieses Spielzeug kannte sie bereits und erkannte, dass sie heute nicht seine Hände strafen würden, sondern dieses unnachgiebige Stück Holz. Allein der Gedanke daran, dass ihre Kehrseite bald äußerst schmerzhaft auf die Farbe ihres Babydolls gebracht werden würde, trieb die gesunde Furcht in neue Höhen.

Hector hatte damit gerechnet und während sich einer seiner Arme schützend um sie legte, begann er mit der freien Hand ihren Hintern zu massieren. Das leise Wimmern, das seine Berührungen ihr entlockten, klang jedoch nicht nur furchtsam, sondern auch ein wenig erwartungsvoll. Eine Tatsache, die ihre folgenden Worte noch wirkungsloser machten, als sie ohnehin schon waren.

„Bitte, ich bin auch ganz brav, ich verspreche es“, kam es über Rivers Lippen und ihre Hände umklammerten seinen Arm. „Bitte, heute kein Paddel, Daddy.“

Wie gekonnt sie es doch verstand, das kleine Mädchen zu spielen und um Mitleid zu haschen, auch wenn sie es weder wollte noch verdiente. Er kam nicht umhin festzustellen, dass sein Verlangen beinahe groß genug war, um die Bedürfnisse seiner sadistischen Seite diesmal wirklich zu übersehen. Doch fast war nicht gut genug und so, wie er sich um das kümmerte, was eine Sub brauchte, so durfte ein Dom auch seine eigenen Wünsche nicht vernachlässigen. Seine Reaktion bestand daher darin, dass er River einen harten Klapps auf den Hintern gab, bevor er mit ihr gemeinsam das letzte Stück des Wegs zurücklegte.

Seine körperliche Nähe verhinderte nicht nur weitere Versuche, sich aus der Affäre zu ziehen, sondern gab River zugleich den dringend benötigten Halt für das Kommende. Ein letzter Blick über ihre Schulter zu ihm offenbarte, dass ihr wirklich keine andere Wahl blieb, und so trat sie zu dem Tisch und ließ sich auf die kühle Oberfläche aus poliertem Holz nieder. Ihre Hände legten sich flach auf das Holz, während ihr Herz unwillkürlich schneller schlug und sie wartete.

Hector hatte ihre Bewegungen genau beobachtet, während er sich auf seinen Platz begab. Die vergrößerte Furcht vor dem Kommenden war deutlich in ihrer angespannten Haltung zu erkennen und so legte sich seine Hand auf ihre Schulter und seine Fingerspitzen strichen über ihren Hals. Diese simple Geste genügte, um gleichermaßen die Frage nach ihrem Zustand sowie die Versicherung seiner Unterstützung zu vermitteln, während er ihr seine Nähe demonstrierte.

Als River ihren Kopf zu ihm umwandte, zeigte sich so etwas wie ein zaghaftes Lächeln auf ihren Zügen. „Ich bin bereit und werde dir sagen, wenn es zu viel wird, Daddy.“

Mit dem letzten Wort hatte sie wieder in ihre Rolle gefunden und nach einem tiefen Atemzug, wandte sie sich nach vorne. Nur um im nächsten Moment zu fühlen, wie seine Hände erneut über ihre Kehrseite strichen und diese von jeglichem Hindernis befreiten. Der Saum ihres Babydoll wurde auf ihren Rücken geschoben, während ihr Slip  hinabgestreift wurde und sie damit schutzlos hinterließ. Doch Hectors Berührungen gelang es bald, das sanfte Rieseln der Furcht in ein Kribbeln vorfreudiger Erregung zu verwandeln. Als seine Finger zwischen ihre Pobacken und tiefer hinabglitten, um sich der verräterischen Spuren zu versichern, zappelte River reflexartig.

Auf dieses Zeichen hatte er gewartet, signalisierte es ihm doch, dass sie bereit war, ihre Strafe zu akzeptieren. Und das würde sie, selbst wenn er sie damit an die Grenzen dessen brachte, wonach es ihrer masochistischen und seiner sadistischen Seite so dringend verlangte. Ein letztes Mal strich Hector über ihren Hintern, bevor er nach dem Paddel griff. Seine linke Hand legte sich zwischen Rivers Schulterblätter, drückte sie hinab und hielt sie gleichermaßen an Ort und Stelle, wie sie ihr die Sicherheit seiner Berührung gab. Dann ließ er sie das Holz fühlen, während er probehalber über ihr entblößtes Fleisch strich, bevor er ausholte.

Obwohl sie eigentlich wusste, was kommen würde, ließ der erste Schlag ihren Atem stocken. Das harte Klatschen wurde erst in ihren Ohren registriert, als das scharfe Brennen durch ihren Körper flutete und jede Zelle in Wachsamkeit versetzte. Seine Berührungen hatten ihre Kehrseite angewärmt und mehr würde sie nicht bekommen oder fordern. Doch gleichzeitig schien Hector bestrebt, sie heute wirklich hart zu bestrafen und jeden einzelnen Schlag mehr als deutlich fühlen zu lassen. Kaum hatten ihre Lungen entschieden, etwas Sauerstoff einzusaugen, trieb der zweite Schlag diesen beinahe wieder aus ihrem Körper und ließ sie keuchen.

Bewusst hatte er diesmal seine Beschränkungen gelockert und legte mehr Stärke in jeden Schlag. Dies sollte schließlich nicht nur ihren Wünschen dienen, sondern auch eine spürbare Strafe werden. Umso aufmerksamer achtete er auf Rivers Körpersprache und wartete ab, bis der Schock des vorangegangenen Schlages abgeklungen war, bevor er den nächsten platzierte. Was jedoch nicht hieß, dass der Schmerz Zeit hatte, ganz zu verklingen, bevor ihr Hintern erneut von dem harten Paddel in seiner Hand getroffen wurde. Sie mitzählen zu lassen war unnötig, denn die Grenze wäre erst erreicht, wenn ihr Verhalten das anzeigte und so ließ er Schlag auf Schlag folgen. Trieb sie von einem halb erstickten Keuchen zu einem leisen Wimmern, bei dem es bereits ebenso verdächtig in ihren Augenwinkeln, wie zwischen ihren Beinen glitzerte. Bis schließlich die ersten Tränen flossen und jedes Klatschen von einem leisen Schrei begleitet wurde, der immer flehender wurde.

Sie hatte nicht mitgezählt, weder wurde das verlangt, noch wäre River ab einem bestimmten Punkt dazu noch in der Lage gewesen. Sich tapfer zu geben hatte genauso wenig Sinn, wie um Gnade zu bitten, falls sie das gewollt hätte. Doch der Gedanke kam nicht einmal auf, als die Tränen ihre Sicht verschleierten und ihre Hände nutzlos über die glatte Oberfläche des Tisches zuckten. Ihrer Kehle entwich ein gequälter Schrei nach dem anderen, während Hector ihren Körper mit jedem Schlag in eine neue Schmerzwelle tauchte. Jede einzelne zuckte bis in die entferntesten Stellen ihres Fleisches und Geistes. Ließen die Muskeln in ihren Beinen bis hinab zu den Zehen krampfen, stießen die hart gewordene Perle ihres Kitzlers und die Spitzen ihrer Brüste gleichermaßen gegen das kühle Holz. Jeder Gedanke an vergangene Missetaten wurde ebenso aus ihrem Hirn gefegt, wie all die Sorgen und Probleme des Alltags, die irgendwo halb verborgen darauf gelauert hatten, spontan aufzutauchen. Ihre Welt bestand im Moment nur aus Schmerz. Einer puren, unverfälschten Empfindung, die sie in eine glühende Decke hüllte und die Tiefen ihrer masochistischen Seite ausfüllte. Bis zu dem Moment, an dem sie den Punkt erreicht hatte, an dem ihr ganzer Geist eingehüllt wurde und River den Kopf in den Nacken warf.

Der langgezogene Schrei war eine Mischung aus Pein und Ekstase und hallte laut von den Wänden wieder. Da er ihn erwartet hatte, fühlte Hector nun, so deutlich wie er es sah, dass sie unter seiner haltenden Hand erzitterte, bevor ihr Körper stilllag. Das Paddel landete klappernd neben ihr auf der Platte, noch während er sich versicherte, dass er River keinen dauerhaften Schaden zugefügt hatte. Im Moment wäre jede Frage an sie jedoch Verschwendung gewesen, denn tief hatte er ihren Geist in die Umarmung des Schmerzes getrieben. Also half er ihr kurzerhand auf die Beine und führte sie zu einer nahen Couch, die für diesen Zweck eingeplant worden war.

Es dauerte eine ganze Weile, bevor River wieder einen klaren Gedanken fassen konnte und das Pochen ihres Hinterns war das Erste, das sie im Hier und Jetzt willkommen hieß. Zum Glück lag sie auf dem Bauch, was ihrer geschundenen Kehrseite etwas Erleichterung versprach, auch wenn selbst der weiche Stoff der Decke einen irritierenden Reiz darstellte. Aber es war ein Reiz den sie kannte, denn was sie nun einhüllte, war ihre Lieblingsdecke, unter anderem. Denn ihr Gesicht ruhte auf dem warmen Stoff von Hectors Rollkragenpullover und deutlich konnte sie spüren, wie sich seine Gestalt unter ihr bewegte. Als sie endlich genug Energie hatte, den Kopf zu heben, blickte sie direkt in seine stahlblauen Augen. Der besorgt fragende Ausdruck darin entlockte ihr unwillkürlich ein verschnupft klingendes Kichern.

Bevor sie ihre ersten Worte äußern konnte, hielt er ihr bereits ein Taschentuch vor die Nase und es bedurfte nicht seiner auffordernden Kopfbewegung. Ein paar Papierquadrate später war ihre Nase frei, die letzten Tränen getrocknet und mit einem erleichterten Durchatmen, stützte sich River auf seine Brust, um sich etwas aufzurichten.

„Du hast mir heute wirklich wehgetan und dafür danke ich dir“, begann sie, während sie erleichtert bemerkte, wie er ihr Lächeln erwiderte. „Natürlich werde ich die nächsten Tage nicht sitzen können, ganz zu schweigen davon, wie ich heute nach Hause kommen soll.“

Der Ausdruck auf seinen Zügen informierte River darüber, dass er beides bereits vorausgesehen hatte. Diese Vorbereitung, das Eingehen auf ihre Bedürfnisse und sich zugleich auch um die Konsequenzen zu kümmern waren es, die dafür gesorgt hatten, dass sie ihm rettungslos verfallen war. Dafür brauchte es nicht erst die Gewissheit, dass er ihr das geben würde, was sie so dringend brauchte. Oder das Wissen, dass er danach stets mit den gleichen kundigen Händen, die ihr zuvor so viel Schmerz bereitet hatten, diesen zu lindern gedachte.

Andere Doms würden sie mit Worten umgarnen können. Mit sanfter oder strenger Stimme erst verführen und dann unterwerfen. Doch das war es nicht, was er ihr geben konnte oder sie wollte. Nein, ihr waren seine Aufmerksamkeit, seine Berührungen und Gesten wichtiger als jedes gesprochene Wort.

Um ihm dies zu versichern, fischte River nun nach dem Kragen des Pullovers und zog diesen nach unten. Offenbarte die Narbe um seine Kehle, die als sichtbares Symbol dafür stand, dass niemals mehr ein hörbares Wort über seine Lippen kommen würde. Ihre Stimme war es, die dem gemeinsamen Gefühl schließlich Stimme verlieh, nachdem sie sanft seinen Hals geküsst hatte.

„Ich gehöre dir.“

 

 

 

 

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

24.09.2016 um 21:08 Uhr

Das ist schön geschrieben, vor allem auch die Aussage am Schluss.

Viele Grüße

thea

Signatur

Huch, wieder was gesagt!

14.06.2016 um 01:54 Uhr

Einfach toll, was soll man noch dazu sagen. Ich bin begeistert

11.06.2016 um 22:11 Uhr

Obwohl ich spanking nicht so viel abgewinnen kann, hat mir die Geschichte gefallen.

Lust und Schmerz könnte man gut nachvollziehen - Erlösung pur Danke 

Signatur

Es ist alles erlaubt, was zum Erlebnis führt

05.03.2016 um 22:01 Uhr

Eine wunderschöne, gefühlvolle Geschichte die mir den Abend wirklich versüßt hat. Vielen Dank dafür!

05.03.2016 um 10:54 Uhr

Lieber Kaoru! Vielen Dank für die schöne einfühlsame Geschichte. Die Gedankengänge beider Personen sind sehr gut beschrieben und das in der Kürze der Zeilen - Hut ab!

27.02.2016 um 01:33 Uhr

sehr     schön      und  auch gefühlvoll

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

19.02.2016 um 23:31 Uhr

Eine nette kleine Geschichte, die Lust auf mehr macht. Die Rede ist von Lust und Leidenschaft, genauso wie von Verantwortung. Die Art und Weise der wortlosen Kommunikation der beiden war für mich besonders erotisch.

02.02.2016 um 22:45 Uhr

Obwohl ich eigentlich nicht unbedingt der Fan von dieser 'Daddy'-Nummer bin, fand ich diese Geschichte im Verlauf wirklich schön. Das Ende war dann das Gänsehautfinale. Wundervoll, danke

Signatur

Quoth the raven, "Nevermore". [E. A. Poe]

Kaoru

Autor.

31.01.2016 um 21:32 Uhr

Jeder hat andere Vorlieben und in meinen Geschichten versuche ich möglichst breit gefächter zu bleiben.

Das war nur eine nicht ganz ernst gemeinte Art auf meine Geschichten hinzuweißen, in denen ein Dom auf die eine oder andere Art körperlich beeinträchtigt ist. In diesem Fall ist es die fehlende Stimme.

"Blind" handelt von einem blinden Dom

"Master Awakened" handelt von einem Dom, der bei einem Unfall ein Bein verloren hat.

Signatur

The sexiest thing a man can do to his woman - is crawl inside her mind and make her imagination run wild.

Quälgeist

Autor.

31.01.2016 um 20:33 Uhr

Lieber 'Kaoru', ich habe die Geschichte mit Genuss gelesen, auch wenn ich dem 'spanking' nicht unbedingt viel abgewinnen kann, aber hier hier ist es eindeutig eine Handlung, die jede Seite gewinnen lässt: Schmerz geben und Schmerz nehmen!

Bitte sag' mir noch was du unter 'gehandicapter Dom' versehst.

Signatur

Pure Vernunft darf niemals siegen! Quälgeist

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