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Das halb geleerte Wasserglas

Wir sind auf dem Weg nach Berlin zu einer Verabredung mit einem fremden Herrn, der in unser Spiel eingreifen und mich benutzen darf. Mir bleibt auf der Fahrt fast das Herz stehen. Es wird das erste Mal sein, dass mich ein Fremder als Sub sieht. Ein Fremder, dessen Foto schon eine Herausforderung ist.

Eine BDSM-Geschichte von Sub Anna.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

25979

Gelöscht.

12.12.2022 um 18:43 Uhr

Ständiger Zeitenwechsel, bedingt durch selbigen der personellen Perspektive, ermüdend mit fortschreitendem Geschehen. Gelegentlicher Hauch von Umgangssprache, die letztlich auf Fingern nagt. Es zieht sich wie ein imaginärer fünfter Akt Shakespeares. Wirkung verpufft letztlich ähnlich dem Durchtreten des Gapedals nach dem Aus- und vor dem ausbleibenden Einkuppeln. Bedauerlich, sehr bedauerlich. Weil: offensichtliches Potenzial verschenkt. Persönliches, wie literarisches.

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21381

Gelöscht.

10.02.2019 um 09:42 Uhr

Mir gefällt das "Gespräch" zwischen dem Paar sehr. Auch dei Szenerie, das er weitermacht, obwohl der dritte Mitspieler die Flucht ergreift.

 

Vielen Dank

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19681

Gelöscht.

04.05.2018 um 08:31 Uhr

die schreibweise mit den zwei blickwinkeln ist eine tolle idee!

die geschichte an sich, die handlung... es ist einfach nicht meins...

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19926

Gelöscht.

03.05.2018 um 23:56 Uhr

Aufregender Plot mit unerwarteter Wendung.

Ein doch etwas hinterhältiger Dom, der seine Sub an die abgesprochene Grenze führt, obwohl diese Grenze längst selbst die Flucht ergriffen hat. Ich mag diesen hintergründigen Humor hinter der erotischen Geschichte.

Dabei scheint mir die Sicht der Sub tiefer gezeichnet als die Perspektive des Doms, die etwas pragmatischer daherkommt.

Danke für die schöne Geschichte.

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18738

Gelöscht.

20.07.2017 um 03:48 Uhr

Dass mir die Geschichte nciht so gut gefallen hat, liegt keineswegs an der Schreibweise. Die Geschichte ist schön erzählt und reizt zum Nachdenken, aber diese vollkommene Art der Unterwerfung ist wohl nichts für mich. Vielleicht bin ich doch falsch hier...

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hanne lotte

Autorin. Förderer.

24.01.2017 um 14:28 Uhr

Die Technik, eine Geschichte aus zwei Perspektiven zu erzählen, ist zwar nicht neu, aber ich finde sie gut umgesetzt. Noch besser gefällt mir, dass sich die Sprache des Doms zudem den Gegebenheiten anpasst, je nachdem, ob er als er selbst oder als der Fremde handelt, bei letzterem wird die Wortwahl etwas derber.

Inhaltlich finde ich schön, dass Er die Fiktion um den Fremden aufrecht erhält und damit ihrer Angst und Nervosität, aber auch ihrer Hingabe Respekt zollt.

 

Danke für eine besondere Erfahrung

hanne

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18029

Gelöscht.

24.01.2017 um 00:22 Uhr

Ich fand die Sprache manchmal zu derb. Sonst war es aber eine schöne Geschichte, für die ich mich hiermit bedanke!

 

Viele Grüße

tina

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15339

Gelöscht.

10.12.2016 um 23:39 Uhr

ist ganz interesant

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17669

Gelöscht.

31.10.2016 um 23:15 Uhr

Sehr nett geschrieben.

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11373

Gelöscht.

26.06.2016 um 00:21 Uhr

super geschrieben, auch wenn ich den armen Dom etwas bedauere, dass er sich so schnell etwas einfallen lassen musste um das Erlebnis zu retten.

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