BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer 1758 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Devana zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Devana, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Devana als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Das rote Band

Eine BDSM-Geschichte von Devana.

Ich halte das rote Band in den Händen und überlege, wo ich es am besten an mir anbringe.

Du hast zu mir gesagt, Du möchtest von mir dieses Jahr kein Geschenk haben. Ein Satz, den ich natürlich nicht stehen lassen kann. Erst habe ich überlegt, dann eben nur eine Kleinigkeit zu schenken. Etwas von so geringem Wert, dass Du nichts dagegen sagen kannst. Aber eben auch etwas, das dennoch zu hundert, nein, zu hundertfünzig Prozent zu Dir passt. Etwas, woran Du siehst, dass ich Dich so gut kenne wie noch nie jemand zuvor und Dir deshalb dieses sagenhafte Geschenk machen kann, obwohl es keine zehn Euro gekostet hat. Etwas, was Deine Augen groß werden lässt und sie zum Leuchten bringt. Etwas, was Du schon immer haben wolltest, aber es nur noch nicht wusstest. Etwas, dass Dir zeigt, wie sehr ich Dich liebe und wie viel Du mir bedeutest.

Das Dumme war nur: Mir ist nichts eingefallen. 

Du willst diese BDSM-Geschichte weiterlesen?

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer BDSM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren BDSM-Geschichten zur Verfügung.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

27.09.2017 um 17:55 Uhr

Liebe Devana,

Ich finde deine Geschichte echt schön. Sie zeigt mir, dass allein, eine/n Sub zu haben,  für den oder die Dom schon ein wunderschönes Geschenk ist, und das dieser (durchaus fast immer) damit was anzufangen weiß. Ich glaube auch in Kleidung "verziert" wird sich der Dom über sein Weihnachts"geschenk" freuen.

Signatur

Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde. -Henry Louis Mencken

22.09.2017 um 16:08 Uhr

Das ist eine schöne Geschichte und ich habe gerade eine Ahnung, was ich zu Weihnachten verschenken könnte.

Viele Grüße

Tina

Ambiente

Autorin. Fördermitglied.

04.02.2017 um 12:00 Uhr

Liebe Devana,

eines der schönsten Vorteile der Schattenzeilen ist diese herrliche Art, durch die Antworten im Forum, solche Edelsteine - wie eben Deine Geschichte - wieder hervorzuholen.

Ich habe sie "leider" erst gerade entdeckt - und ich sehe Euch Beide vor mir, wie Ihr Euch anschaut und man fast die leuchtende und schillernde Luftblase um Euch herum wahrnehmen kann, die Euch in Eurer Liebe umhüllt.

Deine Geschichte ist einfach wunderbar. Sie hat mich sehr angesprochen. Ich wäre wahrscheinlich nicht so stark wie Du, dafür schenke ich zu gerne und kriege durch die Freude des Gegenübers so viel zurück.

Ich habe mich in Deinen Worten gesuhlt - sie haben mich berührt und eine Wärme in mir hervorgebracht, wie es nicht oft hervorkommt.

Ein wunderbarer Wochenendanfang - dank Dir!

Signatur

wir lesen uns Ambi

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

03.02.2017 um 22:01 Uhr

Erkenntnisprozesse mit Augenzwinkern erzählt. Am Ende bekommt Dom genau was er haben wollte.

Seit wir uns nicht mehr vom Kalender vorschreiben lassen, wann wir uns etwas zu schenken haben, ist der Dezember entschieden entspannter. Es gibt übers Jahr immer mal wieder Gelegenheit, sich eine Freude zu machen. Wir schenken uns lieber ab und an ein schönes Wochenende oder wie gerade eben Konzertkarten. So spricht mir diese Geschichte vom Nichtschenken richtig aus dem Herzen.

Danke für die schönste rote Schleife

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

dienerin

Autorin.

31.10.2016 um 20:05 Uhr

Klasse

Ich hatte die Geschichte schon mal gelesen, aber irgendwie nicht kommentiert

Ich weiß'wie schwer es ist, nichts zu schenken

Und ich freue mich immer, wenn ich genau das finde, was dem Nichts entgegen kommt

Meist sind es dann nur ein paar liebe Worte

Du hast das Thema schenken noch mal sehr deutlich gemacht und das in einer Art und Weise, das ich dich in deinem Überlegen vor Augen hatte

Danke

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

27.10.2016 um 21:38 Uhr

Endlich hällt sich mal jemand an dieses Versprechen :)

20.09.2016 um 20:47 Uhr

sehr schön :)

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

19.09.2016 um 23:04 Uhr

Schöner Text... und bald passt er nun wieder in die Jahreszeit.

Viele Grüße

thea

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

19.09.2016 um 20:45 Uhr

Diese Idee ist sehr malerisch und für meinen Geschmack nicht zu üppig geschrieben. Ich kann es förmlich sehen und der Geruch von Spekulatius steigt in meine Nase...

Bitte mehr von deiner Fantasie

Meister Y

Autor.

27.12.2015 um 08:34 Uhr

Überwältigend schön.

Zeilen, die mich tief getroffen haben. Zeilen, die Innigkeit, tiefe Liebe, Hingabe in einer Art und Weise beschreiben, wie es wohl besser kaum geht. Ja, das größte Geschenk, dass es wohl überhaupt gibt, hat er von ihr bereits bekommen. Sich dies in Erinnerung zu rufen, darüber nachzudenken, einfach wunderbar. Ein einfaches rotes Band wird hier zu einem besonderen Symbol, wirklich wundervoll.

Danke für diese schlichten, vielsagenden Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

 

Diese Webseite verwendet Cookies. Bitte beachte unsere Datenschutzerklärung.

Um das BDSM-Forum, den Chat und mehr nutzen zu können, kannst Du Dich kostenlos registrieren.