BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Am Limit

BDSM-Geschichte von Wolke Safini

Die Wucht des Stoßes in meinen Rücken trifft mich so unvermittelt, dass ich erst wieder realisiere, was geschieht, als ich bäuchlings an die Wand gedrückt stehe, flach atmend, und versuche, den Kopf zu drehen nach meinem Angreifer. Ein Knie im Kreuz hindert mich an der Bewegung. Ein starker Arm legt sich über meinen Hals, drückt beängstigend kraftvoll auf meine Kehle. Reflexartig halte ich die Luft an. Seine freie Hand greift nach meinem rechten Handgelenk, fixiert es in der anderen Hand, die mich so schraubstockartig gefangen hält. Es dauerte nur etwa eine Sekunde und ich habe es nicht kommen sehen.

Dabei hatte ich nur noch einmal auf meine Uhr schauen wollen. „Punkt Zehn hast du da zu sein“, hatte er gesagt. „Zieh dir was Hübsches an, meine Augen möchten auch beim Kaffeetrinken unterhalten werden.“

Und ich war pünktlich gewesen. Überpünktlich. Seit halb zehn stand ich da in meinem viel zu kurzen Rock, der mehr freigab, als er verbarg, dem Top, durch das sich die Nippel deutlich abzeichneten, und den Heels, die nur zum Sitzen, nicht aber für langes Stehen gedacht waren. In freudiger Erwartung und tiefer Scham wartete ich also, tippelte von einem Fuß auf den anderen und beobachtete die letzten Passanten. „Stell dich nicht so auffällig hin“, sagte er noch, „ich sehe dich schon, egal wo du stehst.“ Obgleich ich mich über diese Anweisung wunderte, suchte ich mir ein Plätzchen an der Ecke eines Hauses, wo die Bäume gnädig Schatten warfen auf mich und meine Ungeduld, und die Laternen mich nicht direkt beleuchteten. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

27.04.2016 um 13:28 Uhr

Wow...

Eine harte erste Begegnung, der ich gern zugesehen habe. Wenn schon nach den ersten Worten das Kopfkino anspringt, wenn aus Zeilen Bilder werden, dann kommen Geschichten intensiv an. Genau das ist bei mir gerade passiert.

Real wäre ein solcher Start wohl zu deftig.

Ein wenig unerfüllend fand ich das Ende, aber das war wohl so gewollt.

Danke für diese Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

17.08.2015 um 23:29 Uhr

Inhalt wird erst nach AVS-Überprüfung angezeigt.

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09.08.2015 um 16:36 Uhr

Ein harter Anfang

spannend geschrieben mit nicht so erfüllendem Ende.

LG

xenja

Signatur

~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

09.05.2015 um 01:02 Uhr

Danke für das herrliche Kopfkino. Es hat Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen

10.04.2015 um 23:53 Uhr

Vielen Dank für die sehr anregende Geschichte.

Sie lässt sich sehr gut lesen und bringt die Fantasie in Schwung.

Signatur

LG Bipa

eileen

Autorin.

31.03.2015 um 01:54 Uhr

Das Schöne an der Fantasie ist, dass man sich mal keine Gedanken über Konsequenzen machen muss oder ob etwas zum entsprechenden Anlass passend ist. Dafür findet alles sicher und ohne Folgen im Kopf statt. Wie es in der Realität mit so einem Treffen aussieht, sei mal dahingestellt. Du hast auf jeden Fall Talent dafür, die Fantasie zu beflügeln.

Danke für diese intensive Geschichte und das Kopfkino.

Signatur

Das Leben ist viel lustiger, wenn man sich selbst nicht so ernst nimmt.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

20.03.2015 um 00:14 Uhr

Herrlich beschrieben.

Diese Fassungslosigkeit, der Hinweis auf das erste Treffen und die Rohheit mit der die Protagonistin behandelt wird. Und dann eben der Abschluss.

Sehr sehr schön zu lesen

rauenstein

Autor. Fördermitglied.

15.03.2015 um 13:07 Uhr

Heiß, mir zu heiß für ein erstes Treffen, wenn ich ehrlich bin.

Aber, mitgenommen hat mich die Geschichte dennoch, beschreibt sie doch klar, offen und mitreißend was sie fühlt. Auch wenn ich das Ende (das eigentlich keines ist…) schon ein bisschen eigenartig fand.

Alles in allem habe ich es gern gelesen, haben die Zeilen schnell das Kopfkino angemacht und so sollte es doch auch sein.

rauenstein

Signatur

Lustvoller Schmerz ist wie guter Whisky. Auch wenn er im ersten Moment brennt breitet sich danach ein unglaubliches Gefühl des Wohlbefindens aus.

Lucia

Autorin.

13.03.2015 um 08:59 Uhr

geändert am 13.03.2015 um 09:14 Uhr

Ziemlich heiße Szene!

Klar, sich so beim ersten Treffen auszuliefern ist naiv, aber darum geht es hier ja nicht.

Eben eine sexy Kurzgeschichte, die meinen Turbo im Kopf anwirft!

Signatur

Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

Mai

Autorin.

12.03.2015 um 23:59 Uhr

Hallo Wolke.

Ich muss mich erst mal sammeln und meine Fassung finden.

So.

Also, mich hat der Beginn sehr gestört. Ich empfand die Frau als komplett meschugge, so etwas mit einem Fremden zu tun. Ihn fand ich absolut drüber. Ich hätte ihm ein paar gescheuert und wäre gegangen. Mindestens. 

Mit erhobenen SSC Fahnen stürmte ich also weiter. Und dann, igitt, ich bin auch ein Flittchen, hat es mich doch geholt.

Es war ziemlich sexy. Ehrlich. Ohne viel Federlesen, einfach S/M. Und damit bekommt man mich eben.

Im Grunde ist nicht viel passiert, aber das was geschah, war voll nach meinem Geschmack.

Und das Ende fand ich ziemlich versöhnlich, ich konnte den Arsch plötzlich gut leiden.

Ganz toll geschrieben, hat mir großen Spaß gemacht, mal sehen, ob ich jetzt schlafen kann,

Mai

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