BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Nawa

Bondage-Geschichte von Kaoru

Leselupe

Obwohl man das sanfte Prasseln des Regens auch hier im Inneren des Hauses hören konnte, war es doch nur ein leises Hintergrundgeräusch. Eine Begleitmusik für das besondere Spiel, das hier stattfand.

Kerzen beleuchteten mit ihren flackernden Flammen die Wände aus Papier und erweckten durch ihren Tanz die abgebildeten Bambuswälder zum Leben. Doch das Schauspiel blieb von den beiden Personen unbeachtet, die sich hier eingefunden hatten.

In der Mitte des Raumes kniete eine Frau, den schlanken Körper in einen blutroten Kimono gehüllt, dessen Farbe in einem starken Kontrast zu ihrer hellen Haut stand. Das lange, schwarze Haar verhüllte ihr Gesicht, da sie unterwürfig zu Boden blickte.

Mit langsamen Schritten umkreiste ein Mann sie, bis er hinter ihr zum Stehen kam. Einen Moment lang musterte er die Frau noch, dann kniete Kaoru sich hinter sie. Wobei er sich nicht auf die Fersen setzte, sondern aufrecht blieb und sie somit überragte. Sein Haar glich in der Farbe dem nachtschwarzen Kimono an seinem Körper und fiel in einem langen Zopf über dessen Rücken hinab.

Der wachsame Blick seiner Augen glitt über Jantanas Körper und schließlich legten sich seine Hände auf ihre Schultern. Weder entging ihm dabei der leichte Schauer, der sie durchzuckte, noch konnte er trotz des Regens den gehauchten Seufzer überhören. Er war es gewesen, der sie zum Ersten Mal mit dieser besonderen Kunst bekannt gemacht hatte, auch wenn es sie damals eine kleine Überwindung gekostet hatte. Eine Überwindung, die er ihr immer wieder als Strafe für ihre bewusste Aufmüpfigkeit abverlangen musste. 

Und sei es nur, weil er ganz genau wusste, wie sehr ihr dieser kleine Akt gefiel und gleichzeitig half, sich zu öffnen. Denn erst dann war sie bereit, das in vollen Zügen aufzunehmen, was er ihr zu bieten hatte.

„Onegai shimasu, aruji-sama“, ihre Stimme war nur ein Flüstern und doch erreichte ihn jedes Wort: "Ich bitte euch, Herr."

Seine Antwort bestand darin, dass er sanft den seidigen Stoff ihres Kimonos über ihre Schultern schob. Dann beugte sich Kaoru vor und seine Lippen hauchten einen Kuss auf die entblößte Haut ihres Halses.

Erneut entwich ein leiser Seufzer Jantanas Lippen, doch dieser wurde im nächsten Moment durch ein scharfes Luftholen unterbrochen. Denn ein nur zu bekanntes Geräusch hatte ihre Sinne gereizt.

Über ihre Reaktion lächelnd öffnete Kaoru das aufgenommene Seilbündel und entrollte es langsam. Wobei er darauf achtete, sie mit den entsprechenden Geräuschen von seinen Bewegungen zu unterrichten.

 

Er hatte sich Zeit genommen, mehr Zeit als er eigentlich geplant hatte. Doch war er nicht nur sich selbst, sondern zu allererst seiner Fukujuu schuldig. Der Frau, die sich mit Körper und Geist seiner Verantwortung hingeben und seinem Willen unterwerfen würde.

Und das war der Grund, warum er dieses Mal deutlich länger gebraucht hatte, um das passende Seil zu finden. Fünf Millimeter dick, geflochtener Hanf aus der Hand eines erfahrenen Seilers. Die Arbeit eines Meisters für die Benutzung durch einen anderen Meister.

"Und jeden Yen wert", dachte Kaoru mit einem Anflug von guter Vorfreude, als er mit dem langen Holzlöffel im Topf vor sich rührte.

Im Moment stand er am Herd und war mit dem ersten Schritt der Vorbereitung beschäftigt. Das Seil kochte nun schon seit einer halben Stunde und inzwischen hatte sich das Wasser entsprechend verfärbt. Damit wurde es Zeit für den nächsten Teil seiner Aufgabe.

Während er den Herd abdrehte und den Topf herunter nahm, ging Kaoru noch einmal in Gedanken jede einzelne Phase der Vorbereitung durch. Er stand erst am Anfang und es würde noch lange Stunden dauern, bis das Seil bereit sein würde, um von ihm verwendet zu werden. Doch das gehörte zu seiner Pflicht als Nawashi, als der aktive und dominante Part.

Und um diese Pflicht nicht zu vernachlässigen, holte er das Seil nun aus dem Wasser, spülte es mit kaltem Wasser ab und spannte es über die in Brusthöhe angebrachten Holzbalken. Offiziell waren diese als Ablagefläche für belanglose Dinge des Alltags gedacht. Doch man konnte sie auch für eine ganz besondere Art der Vorbereitung nutzen.

 

Inzwischen hatte sie sich auf die Knie aufgerichtet und die obere Hälfte des Kimonos bis zur Hüfte hinab gestreift. Im Licht der Kerzen schimmerte ihre Haut wie Elfenbein und an den Bewegungen ihrer sanft geschwungenen Brüste konnte man jeden Atemzug genau erkennen.

Und ihr Atem hatte sich beschleunigt, als Kaoru sie das erste Mal mit dem Seil berührte. Mit präzisen Bewegungen hatte er es wie eine Erweiterung seiner Hände um Jantanas Oberkörper geführt. Die ersten Schritte für ein kompliziertes Muster.

Ihr Atem hatte sich nur langsam beruhigt, denn bei jeder neuen Berührung des Seils schien ein kleiner, wohliger Schock den gesamten Körper der Fukujuu zu durchfließen. Am Anfang brauchte sie immer einen kleinen Anstoß, doch spätestens, wenn Jantana die ersten Umarmungen fühlte, war es um sie geschehen.

Es war wie die zärtliche Berührung eines Liebhabers, der ihren Körper besser zu kennen schien als sie selbst. Mit jedem weiteren Kontakt steigerte sich dieses Gefühl, durchzog jede Faser ihres Körpers vom Kopf bis zu den Zehen.

Als Kaoru das Seil härter anpackte und an einer gewissen Stelle stramm zog, warf sie den Kopf in den Nacken und ihrer Kehle entglitt ein langgezogenes Stöhnen.

 

Während die Seile trockneten, hatte Kaoru die Zeit genutzt, um alles für die folgenden Arbeiten vorzubereiten. Das Kochen und Trocknen hatte das Seil gesäubert und beweglicher gemacht. Allerdings war die Oberfläche noch immer zu rau, um empfindliche Haut damit in Berührung zu bringen.

Bei einem längeren, intensiven Einsatz konnte es zwar vorkommen, dass eine leichte Zeichnung zurückblieb, doch das lag normalerweise nicht in seiner Absicht und ein erfahrener Nawashi, wie er einer war, sollte sein Möglichstes tun, um solche Patzer zu vermeiden und den ihm anvertrauten Körper keinen Schaden zuzufügen.

Aus diesem Grund hatte sich Kaoru jetzt ein Tuch auf dem Boden ausgebreitet und das Seil sowie eine große Flasche mit medizinischem Öl vorbereitet. Nachdem er sich einen Handschuh übergestreift hatte, kniete er nieder und begann mit dem nächsten Schritt.

Sorgfältig rieb er Stück für Stück des Seils mit dem Öl ein und ließ es durch die behandschuhten Finger gleiten, um es geschmeidig zu machen. Zentimeter für Zentimeter wurde aus dem ehemals simplen Stück Hanf etwas anderes.

 

Sie hatte die Arme hinter dem Rücken verschränkt, als er seine Position geändert und dann vor ihr gekniet hatte. Ihr Kopf war zur Seite gewandt und die meerblauen Augen blickten zu Boden, doch verbarg dies kaum die leichte Röte auf ihren Wangen.

Nur zu deutlich fühlte sie die unterschiedlichen Berührungen an ihren Brüsten. Das warme, prüfende Spiel seiner Fingerspitzen auf der Haut, gefolgt von dem samtweichen und doch unnachgiebigen Biss des Seils. Inzwischen atmete Jantana erneut schwer vor Erregung und vereinzelte Seufzer mischten sich mit einem beinahe klagenden Wimmern. Jedoch war es nicht mal ihr selbst ganz klar, ob sie damit dem stetig anwachsenden Pochen zwischen ihren Schenkeln Ausdruck verlieh oder um größere Eile seinerseits bat.

„Age ryouude“, "Heb' deine Arme." Kaorus Stimme war zu einem dunklen Flüstern geworden. „Genki desu ka?“ "Wie geht es dir?"

„Genki desu, aruji-sama.“ Ihre Erwiderung war kaum lauter, als sie ihre Arme folgsam hob und ihre Unterarme auf seinen Schultern ruhen ließ. "Es geht mir gut, Herr."

Zufrieden mit ihrer Erwiderung nutzte er den Freiraum, den er dadurch bekam, dass ihre Arme nicht mehr im Weg waren und führte das Seil wieder zu ihrem Rücken. Als er sich dabei vorbeugte, trennte für einen Moment nur noch der seidene Stoff seines Kimonos ihre Brust von der seinen. Und überdeutlich konnten beide den Atemrhythmus des anderen fühlen.

Es war, als ob die Erregung zwischen ihnen durch diese simple Berührung hin und her springen und sich dabei jedes Mal verstärken würde. Langsam ließ Kaoru seinen Atem entweichen und diesen über ihre Haut wandern. Erneut ruckte ihr Kopf nach oben und als sich ihre Blicke trafen, konnte er den feuchten Schimmer in ihren Augen erkennen. Jantana stand kurz davor, die Beherrschung zu verlieren.

 

Mit einem charakteristischen Zischen entflammte das Streichholz und entzündete den Docht der dicken, schwarzen Kerze. Kaoru hatte diese vor sich auf dem niedrigen Tisch aufgestellt und wartete nun geduldig einen Moment, bis die Flamme richtig angefacht war.

Dann hob er das Seil und begann es langsam und methodisch über dem Feuer der Kerze zu drehen. Dadurch würden nun alle losen Fäden und abstehenden Fasern abgebrannt werden und die Oberfläche glatt und ohne Makel hinterlassen. Der wichtige, vorletzte Schritt zur Fertigstellung und zur Sicherheit der Fukujuu, deren Vertrauen er nicht enttäuschen durfte.

Mit scharfem Blick musterte Kaoru schließlich sein Werk und ließ Teile des Seils erneut über die Flamme streichen, um etwaige Unebenheiten zu beseitigen. Als er endlich zufrieden war, löschte er die Flamme und griff erneut nach dem ölbedeckten Handschuh.

Ein letztes Mal strichen seine Finger über das Seil, vervollständigten die Arbeitsschritte und verliehen ihm jene sanfte Oberfläche, die sich so perfekt an einen Körper schmiegen würde. Am Ende zog er den Handschuh aus und rollte sein fertiges Werk zu einem Bündel zusammen.

Jetzt war es wirklich ein Nawa, jenes besondere Seil, dessen geheime Wirkung nur die Beiden kannten, die damit in Berührung kamen. 

 

Er kniete erneut hinter ihr, während er die Umarmung des Seils vervollständigte. Kaoru wusste aus Erfahrung, wie kurz sie davor stand und das er nun schnell und entschieden agieren musste. Die Zeit der geduldigen Neckereien war vorbei, denn nun galt es zum Ende zu kommen.

Als seine Hände sich um Jantanas Handgelenk schlossen und ihr den Armen auf den Rücken führten, zeigte sich ein erregtes Funkeln im Blick seiner dunklen Augen.

Ein Stöhnen entkam ihren zusammengepressten Lippen, als er erst einen und dann den anderen Arm auf ihrem Rücken platzierte. Dann fühlte sie die unnachgiebige Berührung des Seils an ihren Unterarmen und beim nächsten Ruck waren ihre Hände gebunden.

Deutlich war Jantana bewusst, wie sich der feuchte Schimmer in ihren Augen zu den ersten Tränen auswuchs und bei der nächsten Berührung teilten sich ihre Lippen.

Das Seil vollzog unter seinen Fingern die letzte Wendung um das Werk zu vervollständigen. Und so deutlich wie er es vor Augen hatte, so deutlich konnte sie jedes Stück des Seils fühlen. All die unzähligen Zentimeter, die sich in einem komplexen Muster um ihren Körper wanden und mit dem letzten Griff, dem letzten Zug zu einer Einheit verschmolzen.

Die eine, innige Verbindung zwischen ihnen war damit beinahe vollständig. Ermöglicht durch die Berührung dieses ganz besonderen Seils, des Nawa.

Sein Werk vor sich zu sehen, jagte Kaoru einen heißkalten Schauer über den Rücken und als er sich hinter ihr aufrichtete, zog er Jantana an seine Brust. Ihr Rücken wölbte sich ihm entgegen und dann beugte er sich hinab und im nächsten Moment berührten seine Lippen ihren Hals.

Dieser letzte Funke war es, der ihre Beherrschung zum Einsturz brachte und einem Feuersturm gleich ihren Unterleib in Flammen setzte. Sie konnte seine Brust an ihrem Rücken fühlen, wie seine Hände sich, einer kräftigeren Erweiterung des Seils gleich, um ihren Körper schlossen. Und als sie die Lippen an ihrem Hals fühlte und kurz darauf den Schmerz seines Bisses, durchzuckte sie das erlösende Ende.

Jantanas Kopf flog in den Nacken, ihr Körper zitterte im vollkommenen Rausch. Tränen rannen frei über ihre Wangen, während sich hechelnd und keuchend nach Atem rang und die Gefühle sie mit unaufhaltsamer Wucht überrollten.

Sanft hielt Kaoru ihren erschlafften Körper in seinen Armen, während er bereits Teile des Seils löste und ihre Arme befreite. Als er begann, diese sanft zu massieren und auf Verletzungen zu kontrollieren, blinzelte Jantana sich mit geröteten Wangen und tränenfeuchten Augen wieder in das Hier und Jetzt.

„Arigatou“, ihre Stimme war nur ein schwaches Flüstern und kaum zu hören.

Doch das Lächeln auf ihrem Gesicht sprach dafür umso deutlicher und vertrieb die Sorge um sie aus seinen Gedanken. Vorsichtig strich er ihr ein paar schweißnasse Strähnen aus dem Gesicht und die Tränen von ihrer Wange.

„Lie, ima made iroiro arigatou.“ Als er ihr Lächeln erwiderte, war seine Stimme so sanft wie die Berührung des folgenden Kusses. "Nein, ich danke dir für alles."

 

 

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

20.06.2016 um 18:47 Uhr

Arigatou  für diese wunderschöne Geschichte

27.05.2016 um 10:05 Uhr

Sinnlich schön...

Allein die Geschichte an sich, ist klasse geschrieben. Besonders macht sie aus meiner Sicht die Gestaltung. Die Handlung an sich, geprägt von Vertrautheit, Lust und Schmerz auf der einen, die fast schon peniblen, sehr verantwortungsvollen Vorbereitungen auf der anderen Seite. Auch diesmal hat mich die fremde Sprache, auf Grund der sofort folgenden Übersetzungen nicht gestört. Im Gegenteil, sie passte fast schon perfekt zum asiatischen Flair, zum mit Worten geschaffenen Ambiente.

Vielen Dank für leise Töne, daher wohlklingende Zeilen, für einen besonderen Lesegenuss am Vormittag.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Lareine

Autorin.

03.11.2015 um 13:06 Uhr

Das Licht, das nur von Kerzen stammt, als einzige Musik das Spiel der Regentropfen. Geräusche? Das seidige Gleiten von Stoff, das rauere des Seils. Atmen. Seufzen, kaum hörbar. Ruhige Bewegungen - ihre Bedachtheit eine Würdigung.

Danke für die Teilhabe daran.

Signatur

Dieses Leben ist kein Wesen, sondern ein Werden, nicht eine Ruhe, sondern eine Übung. (Luther, verkürzt)

30.05.2015 um 11:39 Uhr

Ein schöner warmer Schauer überfällt mich bei dieser Geschichte, hätte ewig so weiter gehen können

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

16.03.2015 um 17:47 Uhr

Schön geschrieben. Regt das Kopfkino gut an.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

07.02.2015 um 00:13 Uhr

Sehr aufmerksam der Künstler des Seiles!

28.10.2014 um 16:39 Uhr

Sehr einfühlsam und zurückhaltend geschrieben,

dazwischen die Beschreibung zur Behandlung des Seiles,

die Geschichte hat mich sehr berührt.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

27.08.2014 um 00:04 Uhr

Der wechsel zwischen den Handlungen, einmahl die Vorbereitung und zum anderm das Spiel, sehr spannend und inposannt.

Kaoru

Autor.

02.08.2014 um 11:19 Uhr

Vielen Dank für das Kommentar. Ich hab Versucht nicht nur Schmerz und Lust, sondern auche Vertrauen und Verantwortung zu zeigen.

Signatur

The sexiest thing a man can do to his woman - is crawl inside her mind and make her imagination run wild.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

02.08.2014 um 10:40 Uhr

Sehr gefühlvoll geschrieben, hier liest man wie nahe Schmerz und Lust beieinander liegen

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

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