Hanna schien ihre Macht über mich zu genießen. Sie war allerdings immer nur bei ihr zu Hause die strenge Domina. Außer Haus schien sie fast devot. Es schien ihr nichts auszumachen, bei Überschreiten der Türschwelle ihre Macht an mich abzugeben. Ihr Herr war ich in den Momenten, wenn sie sich wie in einem Ritual mit dargebotener Peitsche mir völlig unterwarf. Dann gehörte sie mir, mit Haut und Haaren.
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Hanna schien ihre Macht über mich zu genießen. Sie war allerdings immer nur bei ihr zu Hause die strenge Domina. Außer Haus schien sie fast devot. Es schien ihr nichts auszumachen, bei Überschreiten der Türschwelle ihre Macht an mich abzugeben. Ihr Herr war ich in den Momenten, wenn sie sich wie in einem Ritual mit dargebotener Peitsche mir völlig unterwarf. Dann gehörte sie mir, mit Haut und Haaren.
Hanna war so schlecht aufgelegt wie noch nie. Sie explodierte förmlich. Sie schimpfte mich und wollte sich überhaupt nicht mehr beruhigen. Es schien mir die einzige Möglichkeit zu sein, zu kapitulieren und ihr meine Unterwerfung zu signalisieren. Ich entfernte den Gürtel aus meiner Hose und kniete mich zu ihren Füßen, ihr das Strafinstrument wortlos darbietend.
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wie dumm, das ist der erste Teil und ich begann mit deiner Geschichte, mit dem zweiten Teil.
Ich fand es aufregend zu lesen wie zwei Menschen, die sich wohl schon kennengelernt haben, aussprechen und Probleme, Ängste, Sorgen besprechen - Lösungen besprechen und sich vor allem auf einander einlassen.
Das fehlt so oft, daß man Wege und Lösungen gemeinsam findet und daraus auch gemeinsam wächst und stärker wird.
Eine Geschichte voller scheinbarer Widersprüche, die am Ende zeigt, dass Gemeinsamkeit siegen kann. Da ist ein großer Altersunterschied, da sind offenbar unterschiedliche Neigungen und es ist beiderseitiger Wille, einen guten Weg zu finden. Einen Weg, der am Ende beide zufrieden stellt, Neigungen entspricht, Glücksgefühle aufkommen lässt. Definitiv will ich wissen, wie es weitergeht.
Weniger gefallen hat mir der Stil. Mir kam es vor, wie ein Stück in fünf Aufzügen, ohne fließende Übergänge, sozusagen mit Pausen.
Interessante Gesichte, ein starkes Wechselspiel in den Rollen und mit sehr gewagten Theorien über Veranlagungen. Gut geschrieben, aber für mich schwer nachvollziehbar, trotzdem hat es Spaß gemacht sie zu lesen. Danke
Mir gefällt der Schreibstil sehr gut, obwohl ich anfangs dachte "ach, wie langatmig". Aber mit jeder Zeile, die ich gelesen habe, wurde es interessanter und machte "Lust auf Mehr".
Für meinen Geschmack ist die Erzählweise zu distanziert; das Gespräch im zweiten Abschnitt, das ja eher ein Vortrag ist, passt für mich sprachlich nicht in eine Liebesbeziehung („Arbeitshypothese“).
Noch mehr allerdings irritieren mich die Zusammenhänge, die zwischen den Erfahrungen mit den Eltern und dem Ausleben der Neigungen hergestellt werden, und ich halte das beschriebene unbewusste Auswahlverfahren bei der Partnerwahl für sehr gewagt. Verallgemeinerungsfähig ist es meiner Meinung nach in gar keinem Fall.
Die Geschichte hatte für mich etwas von einem Theaterstück. Kurze Einführung in das Geschehen und anschließlich einige Szenen. Ich durfte das im Publikum mit ansehen. Ich empfand es als leicht, heiter und unterhaltsam, hatte Freude bei diesen Wechselspielen. Gewagt fand ich die Definition, dass unser passender Partner unseren Albträumen aus der Kindheit entsprechen muss, um diese aufzuarbeiten.
25.05.2025 um 04:21 Uhr
Hallo Herr Professor,
wie dumm, das ist der erste Teil und ich begann mit deiner Geschichte, mit dem zweiten Teil.
Ich fand es aufregend zu lesen wie zwei Menschen, die sich wohl schon kennengelernt haben, aussprechen und Probleme, Ängste, Sorgen besprechen - Lösungen besprechen und sich vor allem auf einander einlassen.
Das fehlt so oft, daß man Wege und Lösungen gemeinsam findet und daraus auch gemeinsam wächst und stärker wird.
Das finde ich in dieser Geschichte sehr schön.
Danke für diesen Zweiteiler.
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