BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer 1545 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Jona Mondlicht zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Jona Mondlicht, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Jona Mondlicht als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Blogbeiträge bilden die Meinung der Autorin / des Autors ab. Wir machen uns diese nicht zueigen.

 

Anton, Berta und die Neigung

Ein Blogbeitrag von Jona Mondlicht.

Anton steht am Fenster und schaut hinaus. „Regen. Typisch. Kaum geht es auf Weihnachten zu, gibt es Regen. Man kann es schon fast in den Terminkalender eintragen.“ Er seufzt. Vielleicht hätten er und Berta doch besser in diese einsame Berghütte mit Schnee fahren sollen.

„Es wird bestimmt trotzdem gemütlich“, sagt Berta, streckt sich auf dem Sofa und legt dann ihr Buch zur Seite. Seit einer halben Stunde liest sie endlich mal wieder Papier. Das hat ihr Anton aufgetragen. Sie würde zu viel am Bildschirm lesen, hat er gesagt. Sie hegt den Verdacht, dass ihm nur der Computer zu lange blockiert ist. Aber sie fügt sich gern diesem Schicksal, denn ein richtiges Buch hatte sie lange nicht mehr in der Hand. Zu Weihnachten ist Zeit dafür. Und sie wird sich auch für das nächste Jahr vornehmen, Bücher zu lesen.

„Typisch Sklavin“, brummt Anton.

Berta erstarrt. Sklavin? Das hat er noch nie zu ihr gesagt. Eigentlich zählt dieses Wort zu den Formulierungen, die zwischen ihnen nie fallen. Nicht gelten. Sie wollten sich immer frei halten von Klischees. Es gab durchaus Zeiten und Gelegenheiten, in denen sie das bedauert hat.

„Typisch“, wiederholt Anton mit gedehnter Stimme, verschränkt seine Hände hinter dem Rücken, wippt auf den Zehen und schaut weiter aus dem Fenster. „Ty-pisch.“

Du möchtest im BDSM-Blog weiterlesen?

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer BDSM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren BDSM-Geschichten zur Verfügung.

 

Deine Meinung

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

† Fine

Gelöscht.

01.12.2018 um 17:18 Uhr

11.10.2018 um 11:13 Uhr

kurz, knackig, unterhaltsam

† Unschlagbare

Gelöscht.

05.03.2016 um 00:19 Uhr

Einfach herrlich

Gelöscht.

20.06.2015 um 01:25 Uhr

Danke für die Worte ,

Gelöscht.

02.08.2014 um 07:29 Uhr

Diese Geschichte zeigt das man mit Worten die man ausspricht auch etwas anderes meinen kann. Sehr schön geschriebene Geschichte die zeigt das man miteinander reden sollte um Missverständnisse zu vermeiden.

Gelöscht.

29.07.2014 um 08:16 Uhr

das kopfkino gut gesteuert und mit einem süffisanten ende

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

16.05.2014 um 14:58 Uhr

Ob die Gerte noch in Einsatz kommt? Mal abwarten! Und diese kleine Geschichte war mal wieder köstlich.

Danke dafür.

05.07.2013 um 12:40 Uhr

Köstliche Einblicke in die Vorstellungskraft .

Es bleiben auch gewollt ein oder zwei Möglichkeiten der

praktischen Umsetzung übrig.

Gelöscht.

21.02.2013 um 00:05 Uhr

Danke, ein schöner Beitrag, obwohl ich es jetzt gar nicht so lustig fand.

Gelöscht.

23.01.2013 um 00:36 Uhr

Danke, ich fand die Geschichte sehr witzig am Ende...

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

 

Diese Webseite verwendet Cookies. Bitte beachte unsere Datenschutzerklärung.

Um das BDSM-Forum, den Chat und mehr nutzen zu können, kannst Du Dich kostenlos registrieren.