BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Freiheit

Eine BDSM-Geschichte von Sukkubus.

„Sag mal, ich hab da neulich bei dir was gesehen.“ Saskia nippt verlegen an ihrem Latte Macchiato und schaut mich an.

Ich glaube zu wissen, was jetzt kommt. Hatte neulich vergessen, meine „Spielsachen“ ordentlich wegzuräumen. Saskia hatte mich an dem Tag mit ihrem Besuch überrascht. Ich hasse Überraschungsbesuche. „Was meinst du?“ 

„Na ja, die eine Schublade im Wohnzimmer war nicht richtig zu.“ Sie kann nicht anders, muss jede Schublade, jede Tür schließen. „Und als ich sie zumachen wollte“ - hier muss ich innerlich grinsen - „habe ich was gesehen.“

„Ja und?“

„Sag bloß, du stehst auf so was; sich fesseln und peitschen lassen?“

Okay, jetzt ist's raus. Na dann, tun wir Butter bei die Fische, wie man bei uns sagt. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

24.08.2018 um 19:46 Uhr

So sahen auch schon einige Gespräche mit meinen Mädels, ausgewählte Freundinnen statt, ihre Reaktionen waren ähnlich danke für den Rückblick und die Erinnerung daran

Danke fürs Schreiben

Signatur

Hochachtungsvoll Safira

24.08.2018 um 13:18 Uhr

Was würde ich tun?

Bislang hätte ich nicht einmal so genau gewusst, wie es einer/m Vanilla erklären.

Jetzt weiß ich es!! 

Signatur

Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem Anderen zu! So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wie man sich bettet....... Na ihr wisst schon, was ich meine!! ;-)

20.08.2018 um 14:21 Uhr

...ohne Worte..

nee, äh doch:

Einfach nur Klasse.

Signatur

De gustibus et coloribus non est disputandum

28.09.2016 um 19:35 Uhr

Eine schöne Beschreibung des devoten Parts, finde ich.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

01.05.2016 um 11:10 Uhr

Eine denkbare "Peinlichkeit" führt zu einem ungewollten Coming-out und damit zu einem freien Bekenntnis.

Schön geschrieben und Mut machend.

Danke.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

12.04.2016 um 11:09 Uhr

Eine Freiheit sich hin geben zu dürfen ...

Danke das ich das lesen durfte.

Meister Y

Autor.

09.04.2016 um 15:25 Uhr

*schmunzelt*

Wie schön, dass sie sich bei der Frage der Freundin nicht verschluckt hat. Was danach kommt, ist eine schöne, gelungene Erklärung für ein inniges D/S Verhältnis. Für eine starke, selbstbewusste Frau, die sich entschieden hat. "Ich muss nicht tun, was mein Herr will, ich darf es.", war für mich die beste Stelle im Text, sie sagt unendlich viel.

Klar hätte sich eine Freundin im wahren Leben mit dieser Art der Erklärung wahrscheinlich nicht zufrieden gegeben, hätte nachgefragt, weiter gebohrt. Vielleicht bietet die Geschichte ja Leserinnen und Lesern den Ansatz, darüber nachzudenken, wie sie selbst in einer solchen Situation regieren würden.

Danke für Zeilen, die ich mit einem Schmunzeln gelesen habe, die mich ein wenig nachdenken ließen, die mir richtig gut gefallen haben.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

12.09.2015 um 23:33 Uhr

Super, ehrlich!!

12.09.2015 um 07:36 Uhr

Klasse geschrieben...

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

09.03.2015 um 01:04 Uhr

super - bitte mehr davon . danke .

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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