BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Spielraum

BDSM-Geschichte von Santanaleder

Irgendwo tickt eine Uhr. Sonst kann sie wirklich kein noch so zaghaftes Geräusch ausmachen. Träge Stille.

Ewa hatte sich wirklich dieses erste Treffen ganz anders vorgestellt.

Sein ganzes Gesicht, ein einziges Lächeln, weltoffen, sicher, so ihr erster Eindruck. Als sie im Stakkato die schwarzen Granitplatten des Eingangsbereiches verließ und seiner fast flüchtigen Bitte, doch einzutreten, Folge leistete, sprach er im flüssigen Französisch in ein Telefon, während ein zweites in seiner anderen Hand Töne aussendete, um endlich gehört zu werden.

Er brachte es noch hin, mit seinen Achseln zu zucken, während er die Eingangstür hinter ihr schloss. Ein himmlischer Geruch strömte von ihm aus, dachte sie gerade und scannte seine Kleidung ab. Abrupt unterbrach er erst das Gespräch, dann mit der anderen Hand das Tönen des zweiten Telefons.

„Sorry! Fünf Minuten noch, einfach die Treppe hoch und gleich rechts, Zimmer 3. Bitte schon mal frei machen, außer dem Slip und auf die Liege legen, ja?!“ 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

19.10.2017 um 00:53 Uhr

mir haben die einzelnen beschriebenen momente gefallen: ihre gedanken auf der liege, ihr genuss ob seiner berührungen vermischt mit ihrer scham. ebenso die szene in der dusche, bei der sie scheinbar bekommen hat, wonach sie suchte. im gegensatz dazu der moment im bett, der viel irritierende wärme vermittelt...

eine geschichte, bei der mir der "rote faden" fehlte, aber dennoch spass beim lesen brachte, da die einzelnen szenen für mich nachvollziehbar beschrieben waren.

vielen dank dafür

26.02.2016 um 08:30 Uhr

Eine wirklich schöne Momentaufnahme...

Auch wenn ich den Beginn ein wenig skurill fand, ich sofort an eine sterile Artpraxis denken musste, was dann folgte fand ich klasse geschrieben. Der Fetish ist zwar nicht meiner, das Spiel, Ewa' s Gefühle fand ich dennoch schön beschrieben. Eine Momentaufnahme, ein kleiner Ausschnitt bleibt es dennoch, da man (zu) wenig über ihn und Ewa weiß, die scheinbar vertraut miteinander umgehen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

14.09.2014 um 23:22 Uhr

Ich fand die Geschichte ansich ganz schön, sie ist gut und flüssig zu lesen zu lesen!

Es ist schwer die richtigen Worte zu finden. Denn solche Geschichten sind ja schon die innersten Wünsche eines Schreibers - da gibt es ja kein richtig und falsch. Aber ich war ein bisschen verwirrt. Die Frage, die ich mir stelle - woher kennen sich die beiden. Es wirkt anfangs ein bisschen geschäftlich abgehandelt, aber später ist sie die "Liebste". Er siezt sie, obwohl ihre Position der Devoten ja klar ist. Später im Laufe der Session duzt er sie. Anregend fand ich sie trotzdem alle mal, auch wenn ich es gerne ein klein bisschen härter habe

Auf jedem Fall vielen Dank für die Geschichte! Lieben Gruß, A.

Rote Sonne

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28.05.2014 um 00:17 Uhr

Ich fand Deine kleine Geschichte hatte etwas sehr erotisches an sich, aber sie endete und vieles blieb offen. Zu vieles; Wer war er? Seine Telefonate waren wichtiger als sie. Zimmer 3? Sorry, es las sich ein wenig nach Massenabfertigung. War das ein geschäftliches Verhältnis? 

Aber ich muss sagen ihre Gefühle kamen sehr gut herüber und sein Verhalten am Ende las sich auch angenehm.

Danke für diesen Ausschnitt, der nach einem Rückblick und Fortsetzung ruft!

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

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Gelöscht.

26.10.2013 um 07:11 Uhr

die Gedanken von Ewa fühlen sich echt an.

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Gelöscht.

12.10.2012 um 09:39 Uhr

Vom Inhalt bin ich ein wenig enttäuscht. Der Inhalt könnte etwas ausführlicher beschrieben sein.

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Gelöscht.

26.08.2012 um 02:45 Uhr

eine schöne Geschichte,würde mich über eine Fortsetzung freuen

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Gelöscht.

21.07.2012 um 03:18 Uhr

Nett geschrieben jedoch ein bißchen zu soft. Das Szenario ist mir persönlich zu schwammig. Aber trotzdem nett zu lesen. Wobei Spannung ist mir zu wenig. Es wird etwas angedeutet aber dann ist es zu Ende. Schade.

Reisender

Autor.

11.07.2012 um 00:26 Uhr

Sehr an- und aufregend!

Nur etwas mehr "Erklärung" drumrum fänd ich gut. Das Szenario ist etwas unklar.

Quälgeist

Autor.

27.06.2012 um 23:15 Uhr

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