BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Spannungsabend

BDSM-Geschichte von Neugierde

Es war einer dieser ersten lauen Frühlingsabende. Zufrieden saßen Philipp und Constanze in einem fränkischen Biergarten bei Kerzenlicht, Rippchen und Salat, Bier bzw. Wein. Sie aßen, tranken, lachten und redeten, fühlten sich freundschaftlich wohl miteinander. Das Essen schmeckte, die Getränke auch. Gute Freitagabendstimmung mit guter Unterhaltung. Gute Freunde eben.

Ihr Gesprächsthema allerdings war überwiegend lustorientiert. Und sehr vom vorhergehenden Geschehen beeinflusst: Zwei auf- und erregende Stunden lagen hinter ihnen, auf ihrer ganz persönlichen Basis und mit klar verteilten Rollen: HERR und Sklavin. Wichtig war ihnen, sich zu mögen und die besondere Art der Lust, die sie verband, miteinander zu teilen. Dies ganz unabhängig vom Alltag und achtsam ihrem „anderen“ Leben und ihren geliebten Menschen gegenüber.

Heute hatte ER ein spontanes Treffen anberaumt, zu dem ER sie zu einer Autobahnausfahrt dirigiert hatte - natürlich mit einigen zu erledigenden Vorschriften bezüglich Kleidung und Vorbereitung.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

26.04.2016 um 14:18 Uhr

Sorry, nicht ganz so meines.

Nicht das da kein erregendes Szenario geschildert wäre, nein. Die Perspektive, die Erzählweise in der Draufsicht, das immer wiederkehrende ER sind es wohl, die mich beim Lesen immer wieder gestört haben. Interessanter wäre doch bestimmt gewesen, zu erfahren, wie sie fühlt, was sie empfindet, als sie verneint und er dies auf die Spitze treibt. Was passiert ist, im Wald vor den Felsen, was beide dabei empfunden haben.

Danke, dass ich die Zeilen lesen durfte.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

21.06.2014 um 22:22 Uhr

Eine von außen betrachtete Geschichte, die mich aus dieser Perspektive ganz anders berührte, mir kam immer der Gedanke, was wäre, wenn Du das seist. Deine Zeilen lassen mich ganz schön grübeln...

Die verschmierte Wimperntusche war aber wirklich fies und die würde ich ihm übel nehmen!

Danke für diesen ungewöhnlichen Ausflug

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

23.02.2013 um 22:56 Uhr

Der Text und die Figuren sind mir fremd geblieben. Die Handlung ist nicht schlecht, ausbaubar sind einzelne Szenen. Häufig beschreibst du nicht die Situation, sondern Du berichtest über die Situation. Zum Beispiel:

"Sie aßen, tranken, lachten und redeten, fühlten sich freundschaftlich wohl miteinander. Das Essen schmeckte, die Getränke auch. Gute Freitagabendstimmung mit guter Unterhaltung. Gute Freunde eben."

Ich weiß nicht, wie man den Satz ändern kann. Der Abstand des Erzählers ist zu groß zu der Szene.

Eine Personenbeschreibung und mehr Gefühle wären wünschenswert. Was Du mit dem Ersetzen der Vornamen durch Pronomen bezweckst, bleibt mir unklar.

Gefallen hat mir, dass Ende und Anfang sich treffen und damit die Geschichte einschließen.

Signatur

Höre nicht auf zu träumen, denn das ist der Weg zu den Sternen!

21.02.2013 um 12:06 Uhr

Sehr ungewöhnlich geschrieben.

Signatur

Urteile nicht über andere, ehe du nicht in deren Schuhen den gleichen Weg gegangen bist.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

11.12.2012 um 02:43 Uhr

liest sich nicht so angenehm in der anonymisierten Form.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

18.10.2012 um 08:21 Uhr

Nett...könnte vielleicht mit etwas genauer gezeichneteten Akteuren an Intensivität gewinnen.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

12.10.2012 um 09:56 Uhr

Mir gefällt der Text nur das " Er " hat mich etwas iritiert.

12.06.2012 um 17:27 Uhr

"Beim nächsten Halt waren sie mitten im Wald vor einigen Felsen. ER dirigierte sie vor sich her den Hang hinauf. Und hier begann das eigentliche Spiel: Intensiv, heftig, nah, lustvoll, hemmungslos und sooo unglaublich wunderbar!"

Da fehlt mir noch ein bisschen intensität und das eingehen. Ansonsten liest sich die Geschichte gut und verführt auch zum weiter lesen. =)

Signatur

Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen. - Friedrich Nietzsche

dienerin

Autorin.

09.06.2012 um 22:40 Uhr

Danke für diese Geschichte

die mir heute abend einfach nur gut tat

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

08.06.2012 um 15:58 Uhr

In deinem Text sind zu viele Perspektivenwechsel und dadurch verlierst du die Nähe zu deinen Figuren. Du beschreibst sie von außen, aber nicht was in ihnen vorgeht. Dadurch verliert die Geschichte viel. Besser wäre es, in einer Perspektive zu bleiben. Die von Constance würde sich anbieten. Was geht in ihr vor, wenn er ihr diese Dinge antut? Ein Beispiel aus deinem Text: Nach einigen Minuten sah sie sein Auto kommen.

Und was fühlt sie, als sie es erblickt? Schlägt ihr Herz wie verrückt? Kämpft sie mit dem Drang zu fliehen oder auf ihn zuzulaufen? Du musst dichter an deine Protas, ihr Innenleben macht sie interessant, das was mit ihnen durch die äußeren Aktionnen passiert.

Die Szenen, du du aus Constanzes Sicht beschreibst sind die besten.

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