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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

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Der Widerstand des Abends

Eine BDSM-Geschichte von Delphyn

So lange, bis es spät ist, kannst du warten.

Dann gehen Straßen anderswie und knoten

die Füße ein in sich und in Verboten. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

15.10.2021 um 19:44 Uhr

Nicht für mich, danke!

† Genitiv

Gelöscht.

14.08.2021 um 23:16 Uhr

Schön gemacht und gute Abstraktion, für mich bleibt es offen, ein anderer mag für sich anderes mitnehmen - gelungen!

poet

Autor.

14.08.2021 um 20:02 Uhr

Auch dieses Sonett wieder ein guter Wurf, die Bilder vielleicht teilweise etwas zu konstruiert. Der Ton wieder sehr an Rilke angelehnt. Aber ich freue mich auch hier, dass es auf den SZ jemand gibt, der lyrische Texte versucht - danke für die Verse!

05.05.2021 um 22:19 Uhr

Hab ihn gleich mehrmals gelesen. Der Text beschäftigt mein Gehirn - gefällt mir sehr gut

Danke

hanne lotte

Autorin. Lektorin. Förderer.

26.07.2020 um 12:27 Uhr

Verschlüsselte Bilder, die von versteckten Wünschen und verschlossenen hoffnungen erzählen. Wunsch nach dem Besonderen, Vollkommenen. Sich aufsparen, bis man nichts mehr zu vergeben hat.

Oder doch?

Warum ist der Schuh feucht?

Danke für Füße in verbotenen Knoten

hanne

† Lady Vamp

Gelöscht.

17.07.2020 um 10:27 Uhr

Sehr Gefühlvoll, tiefsinnig.

Auf der Suche.

Sehr interessant geschrieben.

Danke für den schönen Einstieg

Meister Y

Autor. Förderer.

18.01.2016 um 10:30 Uhr

Zeilen, die wirklich nachdenklich machen.

Zugegebenermaßen musste ich Zeilen mehrmals lesen, um sie zu verstehen. Drücken sie doch vor allem Sehnsucht aus. Sehnsucht danach, sich zu trauen. Sehnsucht danach, es endlich zu tun.

Nun hoffe ich nur, dass der Schuh gepasst hat und vor allem, dass sie sich traut, ihn auch anzuziehen. Denn nur dann, kann sich Sehnsucht erfüllen.

Danke für diese Zeilen. 

Gelöscht.

16.08.2014 um 10:28 Uhr

Schöne Zeilen

Danke dafür.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

24.07.2014 um 22:46 Uhr

Wenn ich jede Zeile einzeln lese und mir das dann bildlich vorstelle, entstehen schöne Bilder. Nun versuche ich aus diesen einzelnen Bildern ein Gesamtwerk zu machen und es ergibt für mich noch keinen Sinn. Oder muss ich anders denken? 

Danke für dieses rätselhafte Gedicht, bei dem ich noch nicht die Lösung gefunden habe...

Gelöscht.

13.10.2012 um 02:41 Uhr

Danke für das Gedicht.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.