BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Ausgeliefert

BDSM-Geschichte von Neugierde

Da liegst du nun. Direkt vor mir auf dem Bett.

Ich sitze gemütlich im Sessel und betrachte und beobachte dich. Es gefällt mir, dich so zu sehen. Außerordentlich gut sogar!

 

Ich höre deinen Atem, der schnell und flach fließt. Der kurz stoppt, wenn ich nur die leiseste Bewegung mache, meine Position etwas verändere. Dann erst tief und dann wieder schneller weitergeht. Sehe deine Brust, wie sie sich hebt und senkt im Rhythmus deines Atems- mal leicht und bebend, mal tief und hoch. Schnell oder langsam. Betrachte deinen Körper, der da so aufreizend vor mir liegt. Nackt und bloß. Ungeschützt. Wunderschön für mich!

Schade, dass ich deinen Blick nicht genießen kann - normalerweise liebe ich es, zu sehen, wie sich die Lust in deinen Augen spiegelt, sich steigert. Heute nicht. Heute sind deine intensiven, blauen Augen mit einem dichten schwarzen Tuch verbunden. Ich möchte nicht, dass du siehst, was um dich herum geschieht. Möchte nicht, dass du siehst was ich tue. Möchte, dass du deinen Blick nach innen richtest. Auf deine Empfindungen. Und aufmerksamer bist für alles, was außen geschieht.

 

Ich stehe auf. Dein Atem stockt. Dein Körper spannt sich. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

04.01.2016 um 13:00 Uhr

Pures Prickeln...

Hocherotisch beschreibst Du uns hier einen Abend mit Rollentausch, einen Abend an dem sie die Regie übernimmt, ihn süße Qualen spüren lässt. Er erlebt, wie sie es schafft, Höhepunkte wieder und wieder hinauszuzögern. Dies alles wortgewandt beschrieben, so, dass sofort das Kopfkino anspringt.

Danke für diesen erotischen Hochgenuss.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

26.03.2015 um 23:36 Uhr

Toll, das erregende Herrauszögern, die prickelnde Erotik...

Danke für diese anregende Geschichte.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

13.05.2014 um 22:52 Uhr

Ich mochte diese Einleitung, wie sich ein Paar etwas Gutes gönnt, es bestellt und dann mit Genuss auspackt, anschaut, fühlt und ausprobiert. Und dann kam diese Wendung, unerwartet, aber klasse beschrieben...

Danke für diese intensiven Abend, der anscheinend noch nicht zu Ende ist und eindeutig nach einer Fortsetzung ruft.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Volupia

Autorin.

10.12.2011 um 00:33 Uhr

*hoach...prickelnd, lustvoll, mitreißend! Sehr, sehr nett zu lesen! Danke dafür!

Signatur

Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen. -Ludwig Börne-

10.12.2011 um 00:15 Uhr

Sehr gut geschrieben.

Der Punkt, an dem klar wird, das ER gefesselt auf dem Bett liegt und zappelt - herrlich!

Sehr anregend die Geschichte. mmmh

Signatur

... stille Wasser sind tief... ... manchmal Abgrundtief

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

07.11.2011 um 02:25 Uhr

wahnsinnig gut geschrieben

18.10.2011 um 20:47 Uhr

herrlich (!)e Geschichte, sehr anregend und aufregend

Delphyn

Autor.

27.09.2011 um 19:17 Uhr

Prickelnd, prickelnd

Hab Deinen Text jetzt beim wiederholten Anlauf zuende lesen können --- die Jugendschutzschaltung bremste mich bisher aus, was andererseits die Vorfreude erhöhte, den Text endlich im Ganzen und bis zum Schluß zu haben... und somit in gewisser Weise zur Handlung der Geschichte paßte...

Eine Kleinigkeit, die mir aufgefallen ist, minimal, aber ich schreib's trotzdem mal: Du wiederholst kurz vor Ende den ersten Abschnitt ""....Da liegst du nun. Direkt vor mir auf dem Bett. Ich sitze gemütlich im Sessel und betrachte und beobachte dich. Es gefällt mir, dich so zu sehen. Außerordentlich gut sogar!....""

Das bildet einerseits natürlich eine interessante 'Klammer' im Rückbezug auf den Anfang. Man könnte denken, man wäre wieder am Anfang = möglicher Effekt ist der Eindruck, daß die Nacht noch 'endlos' weitergeht. (Und der Text hätte auch gerne noch länger so weitergehen dürfen )

Gleichzeitig schreibst Du aber kurz vorher, daß die Ich-Erzählerin recht erregt ist, sich beherrschen muß, den Vib nimmt... Und dazu paßt nach meinem Gefühl dann nicht, daß sie 'gemütlich' dasitzt. Da wäre vielleicht eine leichte Variation des ersten Absatzes gut gewesen?

Jedenfalls.... Fortsetzung bitte

Delphyn

Signatur

Aus Glasperlen ein Fenster bauen, so groß wie dein Lächeln. So reich wie deine Lust.

Cire

Fördermitglied.

18.09.2011 um 00:26 Uhr

Die Situation - ein Klassiker, anschaulich beschrieben, kurzweilig.

Signatur

Ein Langweiler ist ein Mensch, der redet, wenn du wünscht, dass er zuhört. (Ambrose Bierce)

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

14.09.2011 um 17:00 Uhr

sehr gefühlvolle Geschichte und regt das Kopfkino schön an.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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