Eine Strafe und ihre Hermeneutik
Dieses Ungewisse! Als ob ich mich darauf freue, bestraft zu werden. Tue ich das? Ja, ich denke schon. Aber das werde ich niemals offen und ehrlich zugeben. So etwas kommt mir nicht über die Lippen. Das wäre das Schlimmste, was er mir gerade antun könnte.
Eine BDSM-Geschichte von Sesemie.
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07.01.2026 um 20:20 Uhr
Liebe Sesemie,
die beschrieben Gedankengänge gefallen mir gut. Sie sind sehr schlüssig und nachvollziehbar beschrieben und aufgebaut und schön mit früheren Ereignissen verknüpft, sodass man ein Gefühl für diese Beziehung bekommt. Es lässt mich also spüren, welches Kopfkino gerade bei ihr abläuft. Von daher finde ich auch die Sprünge gut, da sie die Rasanz wiederspiegeln, die in ihrem Kopf herrscht.
Zu Beginn war mir nicht ganz klar, was es mit Hermeneutik zu tun hat, aber Ende konnte ich mir für mich einen Reim drauf machen, wobei ich mir nicht sicher bin, ob du es auch so gemeint hast.
Das Verstehen des Sinns der Bestrafung an sich oder auch allein der Möglichkeit einer Strafe als etwas, das man sich dann insgeheim herbeisehnt, um völlig in seiner Submissivität anzukommen und Dominanz völlig zu erleben.
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