BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Vorheriger Teil: Zwanghaft (Teil 2). Folgender Teil: Zwanghaft (Teil 4).

Zwanghaft (Teil 3)

von Mirador

Termine

 

Die Autobahn vor mir ist eine träge Schlange aus Blech. Aus dem Radio kommt eine Verkehrsmeldung über Straßen, von denen ich noch nicht einmal gehört habe. Das sind wahrscheinlich die Folgen der der EU. Noch sechsundsechzig Kilometer. Der vorletzte Keks von ihr verschwindet in meinem Mund. Endlich ist der Auftrag in Sack und Tüten. Diese Modetypen rauben einem noch den letzten Nerv. Es beginnt zu hageln. Hurra! Auch das noch.

Mit den Zeichnungen bin ich das nächste Halbjahr erst mal ausgebucht und muss nicht mehr durch die Verlage tingeln wie ein Bettler. Eigentlich bin ich urlaubsreif. Mit dem Geld aus dem Auftrag könnte ich mir mal zwei Wochen im Süden leisten. Der letzte Keks. Ich weiß nicht, was sie da gebacken hat, aber es hat einen Suchtfaktor wie Koks. Einmal angefangen kannst du nicht wieder aufhören.

 

Silvi ist mir bisweilen immer noch ein wenig rätselhaft. Sie hat die „Strafe“ widerspruchslos akzeptiert und bis zum Ende ausgehalten. Ich habe die ganze Zeit auf dem Sprung gestanden, wenn sie abbrechen wollte, aber die Augenringe als Folge der Nacht waren völlig unnötig gewesen.

Sie geht jede Nacht in die Zelle und wir reden viel. Sie möchte alles ausprobieren. Ihre Grenzen erweitern, wie sie sagt. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

11.01.2017 um 20:41 Uhr

Einfach schön. So einfühlsam und erregend erzählt.

Alles geht plötzlich auf und findet seinen richtigen Platz.

Wunderbar.

Signatur

Viele Grüße, Subsi

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

01.02.2015 um 03:12 Uhr

traumhaft schön geschrieben . danke.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

18.10.2013 um 22:58 Uhr

Herrlich, Zwei die sich gesucht und gefunden haben,

Stück für Stück wächst Ihre Partnerschaft/Beziehung zusammen,

ich mag besonders, dass die die Geschichte aus beiden Perspektiven erzählt wird.

So nun zu Teil vier!

Danke

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Reisender

Autor.

11.05.2013 um 12:39 Uhr

Faszinierend! Es liest sich wirklich, als erzählten zwei verschiedene Menschen. Das macht das Gegenseitige, das Begegnen, Kennen- und Liebenlernen noch nachfühlbarer.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

01.06.2011 um 20:37 Uhr

Mir geht es wie angsthase, aber ich weiss genau, bis morgen kann ich nicht warten. Also weiter...

Quälgeist

Autor.

28.02.2011 um 22:57 Uhr

weil sie Empfindungen sehr detailliert und gefühlvoll beschreibt.

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Pure Vernunft darf niemals siegen! Quälgeist

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

23.02.2011 um 16:48 Uhr

Ich habe diesen dritten Teil verschlungen und einige male schmunzeln müssen. Eigentlich möchte ich gleich den vierten lesen, aber dann habe ich nichts, auf was ich mich morgen freuen kann.

sapira

Autorin.

22.02.2011 um 22:41 Uhr

Wunderbar, diese immer größer werdende Vertrautheit zwischen ihnen, dieses Verstehen des anderen. Manchmal muss ich beim Lesen sortieren, aber meist gelingt das nach wenigen Momenten wieder

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"Wenn der Wind der Veränderung weht - bauen die Kreativen Windmühlen, die Furchtsamen Mauern." Chinesisches Sprichwort

poet

Autor.

22.02.2011 um 16:19 Uhr

Zwar teile ich die Fantasien dieses Teils nur sehr wenig, aber die distanzierte, dennoch intensive Art des Erzählens hält mich nach wie vor in ihrem Bann. Weiter so, weiter so!

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poet

hexlein

Autorin.

22.02.2011 um 11:11 Uhr

Lieber Mirador,

die Geschichte fesselt mich immer mehr. Auch sind die schlechten Gefühle, die sich beim Lesen des ersten Teils bei mir meldeten mitlerweile zur Gänze verschwunden. Du beschreibst Empfindungen und Sehnsüchte sehr gefühlvoll. Aus beiden Perspektiven. Was mich wirklich am Meisten fasziniert im Augenblick ist das Gefühl, das wirklich zwei verschiedene Menschen hier schreiben. Das kommt sehr selten vor.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

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das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

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Zwanghaft (Teil 1)

Eine Entlassung nach mehrjähriger Haft ist nicht so einfach, wie man es sich vorstellen könnte. Denn Freiheit kann auch bedrohlich wirken. Gerade dann, wenn man am Tor erwartet wird von einem Mann, den man eigentlich gar nicht richtig kennt. Und der so seltsame Vorlieben hat, vor denen man im Knast gewarnt worden ist. Alles scheint neu, anders und gefährlich. Wie findet man Frieden, wenn man das gewohnte Umfeld verlassen hat?

Zwanghaft (Teil 2)

Silvi fällt es nicht leicht, sich in ihr neues Leben nach der Entlassung hinein zu finden. Die Neigungen dieses Mannes erscheinen zunächst seltsam, aber in gewisser und überraschender Weise tragen sie ein Stück des vertrauten Gefühls der vergangenen Jahre in sich. Eine seltsame Faszination ergreift sie. Beschützt. Behütet. Nur irgendwie auf andere Weise.

Zwanghaft (Teil 3)

Noch immer fällt es Silvi nicht leicht, wirklich frei zu sein. Kontakte zu anderen Menschen erscheinen ihr wie schwere Prüfungen. Und doch wächst sie Tag für Tag in das neue Leben hinein und fühlt sich am Ende wohl. Trotz der Fesseln, dem Schweiß und dem eingesperrt sein. Sie hat wieder eine Aufgabe, eine Zukunft, eine Liebe. Silvi findet wieder ein Leben. Vorerst.

Zwanghaft (Teil 4)

Es wäre zu schön gewesen: Ein schwieriger, aber gelungener Start in ein neues Leben nach der Entlassung aus der Haft. Doch es dauert nicht lange, bis Silvi die Schatten der Vergangenheit spürt. Ihre Hingabe als Sklavin, die Liebe zu ihrem Herrn und alles, was sie in den letzten Wochen für sich gewonnen hat, scheinen ihr wieder aus den Händen zu gleiten.

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