BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Vorheriger Teil: Strafarbeit (Teil 1). Dies ist der letzte bislang veröffentlichte Teil.

Strafarbeit (Teile 2 und 3)

BDSM-Geschichte von marawolve

2. Das Halsband

 

Diese eigentlich irreale Situation kann wahrscheinlich kein Mensch wirklich einordnen. Ich hätte sie als Tagtraum abtun können, wäre da nicht das tägliche Wiedersehen mit Frau Maranova gewesen und die Forderung nach einer endgültigen Entscheidung. Am darauf folgenden Montag in der Schule verhielt sie sich neutral und streng wie immer, vermerkte aber wohlwollend, dass meine Hausaufgaben perfekt seien. Am schwierigsten war es wohl für mich, mir einzugestehen, dass mir dieser Nachmittag bei Frau Maranova gefallen hatte. Ich sollte derjenige sein, den sie für dieses Jahr erwählt hatte. Seit dieser Aussage betrachtete ich ältere Mitschüler mit ganz spezieller Neugier, wer waren die Erwählten vergangener Jahre. Die Erinnerung an den erotischen Geruch von Frau Maranova ging mir nicht mehr aus der Nase. Und ich wusste nicht, warum eine eigentümliche Sehnsucht mich ergriffen hatte, wie ein Hund zu Frau Maranovas gestiefelten Beinen sitzen zu wollen. Aber was sie verlangte, klang gefährlich für mich und mein Selbstbild. So zögerte ich die Entscheidung von Tag zu Tag hinaus.

Der Mittwoch war gekommen, ich war weiterhin hin und her gerissen und es war mein Geburtstag. Niemand wusste davon. Sicherlich wäre es eine gute Gelegenheit gewesen, eine Party zu organisieren, um die Klassenkameraden näher kennen zu lernen und den Status des Neulings etwas abzulegen. Aber danach muss einem der Sinn stehen, und mir stand er nicht danach.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Nachtasou

Autor.

10.01.2016 um 01:19 Uhr

Zauberhaft.

Und dieser Satz: „Ich werde keinem Wesen erlauben, mich zu benutzen oder zu missbrauchen.“ Erziehungsziele: Würde, Selbstbewusstsein, Vertrauen und Können. In einem „exklusiven Verhältnis“ vermittelt. Per aspera ad astra auf erotisch.

Meine Anerkennung wäre grenzenlos, wäre da nicht der Realitätsbezug des pädagogischen Eros zu Vorkommnissen in Eliteschulen (Regensburg, Salem, ..). Aber Fiktion ist Fiktion und der Kerl scheint alt genug (?).

Der Text enthält eine Reihe toller Einfälle: die Initiation (das Markieren), der Biss, das Rudel über Generationen hinweg … ein bisschen Vampir-Genre? Die Motive sind stimmig verwoben: Das Geburtstagsgeschenk, die Bildergalerie und vieles mehr. Alles mit Stil. Und die theoretische Ansprache der Lehrerin hat Substanz.

Noch rätsele ich, wie es sprachlich gelungen ist, diese Frau so plastisch darzustellen. Auch die dünnste Sub-Saite noch muss beim Lesen dieses Textes mitschwingen.

Ich glaub´, das war mein erster Mehr-Teiler, den ich auf gelesen habe. Und da hab ich ja ein Glück gehabt, zufällig auf dieses Stück hier zu stoßen.

Danke an den Autor für das Teilen.

Signatur

Die Zunge hat keine Knochen

07.01.2016 um 23:26 Uhr

Ich liebe dominate Lehrerinnengeschichten und diese ich auch noch mitreissend geschrieben.

Fortsetzung wäre nett.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

15.09.2015 um 04:11 Uhr

Nett

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

29.08.2015 um 23:37 Uhr

Die Geschichte ist unglaublich, vor allem finde ich die Lehrerin als Charakter sehr überzeugend. Schade, dass es keine Fortsetzung gibt.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

17.08.2015 um 23:19 Uhr

Auch die Fortsetzung liest sich interessant.

09.03.2015 um 00:51 Uhr

Wer möchte da nicht wieder zur Schule gehen? Sehr gut geschrieben. Wie geht es weiter?

Rote Sonne

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21.03.2014 um 00:06 Uhr

Der zweite Teil war genauso klasse wie der Erste geschrieben, 

er fühlte sich nur noch ein Stück verbotener an,

weil das Alter des Studenten bzw. Schülers verraten wurde...

Ich mochte auch den Schluss dieses Teils, 

er ist so offen, dass man vielleicht noch auf eine Fortsetzung 

oder einen Rückblick zu den anderen "Tieren" hoffen kann.

Danke für diese faszinierende Geschichte

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

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Gelöscht.

09.02.2014 um 00:13 Uhr

ja, ist schön und ich bin gespannt wie es weitergeht.

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Gelöscht.

28.11.2013 um 00:08 Uhr

Die Geschichte ist stimmig, gefühlvoll und sehr erotisch geschrieben, des Weiteren liest sich sich sehr flüssig. Die Grammatik ist auch top.

Fazit: Ganz großes Kino

Ich hoffe auf eine Fortsetzung.

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Gelöscht.

06.05.2013 um 23:59 Uhr

Schön

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Strafarbeit (Teil 1)

Wie soll man sich auf Mathematikaufgaben konzentrieren, wenn nebenher die Absätze hochhackiger Stiefel klicken, in denen auch noch eine attraktive Frau steckt? Und was, wenn man seine Lehrerin unerwartet als Domina kennen lernt? Nimmt man ein Angebot an, auf ganz besondere Weise für die Reifeprüfung vorbereitet zu werden?

Strafarbeit (Teile 2 und 3)

Er hat sich entschieden - für das Halsband, für seine Lehrerin, für seine Ausbildung und für all das Geheimnisvolle, was dieser Entscheidung anhängt. In einem ersten Test lotet sie seine Grenzen aus, nicht mit Mathematik, sondern mit Handschellen und Peitsche.

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