BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer: 1256 | Kurz-Url http://szurl.de/t1256 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von masopilami zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei masopilami, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von masopilami als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Die Göttin

Gedicht von masopilami

Ein wenig ist Sie in jeder Frau.

Verzweifelte, lebenslange Suche.

Die Suche selbst als Inhalt.

Was bliebe, würde man fündig? 

Du willst dieses Gedicht weiterlesen?

Natürlich ist die Handlung hier nicht zuende. Das Weiterlesen erotischer Geschichten ist aber den angemeldeten Nutzern vorbehalten.

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer SM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren SM-Geschichten zur Verfügung.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

Gregor

Autor.

04.10.2016 um 21:31 Uhr

Aus submissiv-masochistischer Sicht erschließt sich das Gedicht sehr schnell.

Ist es ein Gedicht?

Ich möchte es Konzentrat nennen.

Deutlich ist eine vergebliche Suche beschrieben. Masopilami stellt die Göttin, also die dominante Frau, durch eigene Erniedrigung und gleichzeitig kaum fassbaren Anspruch an sie in eine derartige Höhe, dass ein Erreichen seines Ideals nicht möglich ist. Hier liegt das Dilemma.

Weder empfinde ich Mitleid, noch werte ich seinen Anspruch.

Aber ich habe Fragen.

Will er es so?

Und wenn er sie findet, die Göttin, wie soll sie seiner Erwartungshaltung entsprechen?

Was für ein Anspruch!

Ich stehe vor diesem Gedicht. Es saugt mich hinein und hat einen Zauber.

Ich stehe wie vor einem Bild, das ich mir nicht leisten möchte.

06.01.2016 um 13:07 Uhr

geändert am 06.01.2016 um 13:08 Uhr

Zugegebenermaßen fand auch ich es zunächst schwer, zu verstehen, was in diesen Zeilen steckt. Ich weiß auch nicht wirklich, ob tatsächlich in jeder Frau eine Göttin steckt (mir würden auch welche einfallen, in denen eine H... steckt). In der, die hier angebetet wird scheint es allerdings wirklich so zu sein. Daher auch die Verehrung, daher die Hingabe, daher das Fieber dem er erlegen ist und das keine Heilung findet.

Danke, dass ich diese Zeilen lesen durfte.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

28.10.2013 um 21:06 Uhr

Auch nach mehrmaligem lesen bleibe ich etwas ratlos zurück. Schade aber ich verstehe nicht was du damit ausdrücken willst.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

08.09.2013 um 18:43 Uhr

Einfach schön - einfach nur schön...

Danke für diese wunderschönen Zeilen

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

05.10.2012 um 15:46 Uhr

Muss es vielleicht öfter lesen um zu verstehen.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

03.10.2012 um 13:43 Uhr

wunderschön, fast romantisch - grosses Kompliment, Gruss Nicole

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

16.05.2012 um 17:30 Uhr

Ich bin neu hier masopilami und finde " Die Göttin " ein wunderschönes Gedicht, ich liebe es und versteh es nur mit Gefühl ... mein Verstand ist dabei völlig ausgeschaltet. Ich freue mich sehr auf alles was ich hier in Zukunft noch lesen - oder selber beitragen kann. Ich geh ab morgen für 6 Wochen in Urlaub ...

dienerin

Autorin.

13.09.2011 um 17:59 Uhr

Vielleicht bin ich gerade zu nachdenklich, um noch einen Text zu verstehen, der in meinen Augen nicht klar ist

der eher verschlüsselt etwas darstellt

Schade, ich habe den Schlüssel nicht dafür gefunden

Irgendwann lese ich ihn wieder, mal schauen, vielleicht dann

Danke

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

26.03.2011 um 14:02 Uhr

Der Text ist wahrlich schwer zu verstehen und auch ich musste ihn mehrmals lesen und bin mir nicht sicher ob ich das gelesen habe was Du auch geschrieben hast,... sehr schade !

poet

Autor.

07.02.2011 um 19:56 Uhr

Deine Position ist mir nicht klar genug, die Worte treffen meine Gefühle nicht und regen meine Bilder nicht an. Aber Sprache ist eben nicht immer eine Brücke!

Signatur

poet

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Weitere Möglichkeiten

Du kannst:

Weitere Veröffentlichungen

Wir empfehlen Dir:

 

Um die Schattenzeilen voll nutzen zu können, solltest Du Dich anmelden oder kostenlos registrieren.