BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Das Erbe

BDSM-Geschichte von Queen

Elena rieb sich die Augen und horchte erschrocken auf. Etwas Lautes hatte sie aus dem Schlaf gerissen und sie versuchte, sich zu orientieren. Langsam sammelten sich die Sinne und ihr wurde bewusst, dass sie nicht allein war.

Sie sollte sich allmählich wieder daran gewöhnt haben, dass es nun morgens im Bad Geräusche gab. Immerhin: Nach fast zwei Jahren Singledasein und sporadischen Männerbesuchen blieb dieser nun schon zwei Wochen. Er hatte einen wundervollen Körper, fast zu schade, ihn mit Kleidern zu bedecken.

„Elena, wo ist mein Saunatuch?“, wollte eine melodisch klingende Stimme aus der Dusche wissen. Ja, natürlich, ER! Wie hatte er sich in der Annonce beschrieben…? Jung gebliebener Enddreißiger mit Humor. Das konnte man wohl sagen, er hatte sie in dieser kurzen Zeit mehr als einmal aus der Fassung gebracht. In jeder Hinsicht. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

29.06.2017 um 13:48 Uhr

geändert am 08.07.2017 um 23:37 Uhr

Drum prüfe, wer sich ewig bindet ... schließlich will frau ja nicht die Katze im Sack, sondern lieber den Kater im Keller ... wobei ich freilich, meinen eigenen Präferenzen folgend, zunächst etwas verwirrt war.

Auf jeden Fall eine schöne Vorstellung, so ein verstecktes altes Haus. Ich hätte allerdings noch die handwerklichen Fähigkeiten geprüft, is ja schön, wenn man nach dem Spiel auch da schlafen kann, ohne dass einen die Ratten fressen oder das Dach einstürzt oder so.

Ach, und eh ich es vergesse ... falls noch was davon übrig ist, ich mag trockenen Rotwein.

Danke für due Hausbesichtigung

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

09.12.2016 um 18:30 Uhr

Sehr spannend und einfühlsam geschrieben.

Fiel ich doch beim Lesen ebenfalls auf diese Finte herein.

Es ist beachtlich was sich Elena einfallen lässt und inszeniert, um den richtigen Partner für sich zu finden.

Sogar ein alter Weinkeller wird in die Waagschale geworfen...

Signatur

Viele Grüße, Subsi

10.02.2016 um 12:15 Uhr

Kompliment  .

Eine rundum gelungene Geschichte mit geschickt eingebauten, überraschenden Wendungen. Der Beginn hat mir schon gut gefallen. Die gelungene Beschreibung des (Nichtmehr) Singledaseins, die Hoffnung, das er der Richtige sein könnte. Dann das scheinbar überraschende Erbe, sozusagen, die Fahrt ins Ungewisse. Ein überaus reizvolles altes Haus, in dem es dann zu einem reizvollen Spiel kommt. Am Ende eine weitere Wendung, hin zum Guten und der Erkenntnis, dass viel mehr zum Spiel gehörte, als bis dahin gedacht. Dies alles sprachlich schön geschrieben, wirklich klasse.

In einem möchte ich mich Elena anschließen. Maiglöckchenduft muss wirklich nicht sein...

Danke für eine Geschichte, die ich gerne gelesen habe.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

17.11.2014 um 23:53 Uhr

Originell geschrieben, realistisch, anregend, geil. Ich finde die Geschichte wirklich gut geschrieben.

16.07.2014 um 00:34 Uhr

eine schöne Geschichte mit einem interessanten Ende.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

26.04.2014 um 15:17 Uhr

Guter gelungener Anfang, eine neue, ganz normale Beziehung, dann kam dieses Haus, schön dargestellt. Hatte kurze Zeit den Gedanken, dass der Maiglöckchenduft von der Leiche des Onkels kommen könnte, der dort verweilt, irgendwie sollen Leichen doch süßlich riechen, aber zum Glück war ich dem Gedanken auf dem Holzweg. 

An dem Punkt als sie die Augenbinde aus der Tasche zog war ich irritiert, ok Frauen schleppen ja alles Mögliche mit sich rum, aber diese Augenbinde passte nicht so zu dem üblichen Handtascheninhalt. Spätesten bei dem Knebel, wurde es widerlich. Ein gebrauchter, alter Knebel, das geht ja gar nicht. 

Zum Schluss löste sich aber alles auf, dass die Geschichte wieder rund wurde und alles zusammenpasste.

Danke für dieses schaurige Spiel.

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

14.02.2012 um 07:19 Uhr

Das Ende erinnert mich an "Drei Männer im Schnee", wo das Grandhotel dem ollen Schlüter schon längst gehört.

@ Devana: Wenn Du noch von dem Wein welchen findest, der genießbar ist, bring ihn mit in den Chat

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Wo Liebe ist, ist Lachen.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

14.02.2012 um 06:39 Uhr

Eine wunderbare Geschichte fürs Kopfkino, ich liebe alte Häuser mit ihren Geheimnissen - und ich möchte auch gerne einen Wein, wenns geht einen noch genießbaren -:)

hexlein

Autorin.

19.12.2011 um 20:16 Uhr

welch herrlich überraschendes Ende...

wobei,,die Geschichte ja sonst auch nicht schlecht ist

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das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

15.03.2011 um 02:37 Uhr

Hat dieser gelehrige Tom einen Bruder ??

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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